Wie die folgende Fallstudie aufzeigt, würde bei einem Erdbeben in der Ostsee, von der Stärke des Japan-Bebens vom 11.03.2011, im Graben zwischen Gotland und Bornholm, ein Desaster von unerhört großen Ausmaßen entstehen: In der Ostsee zieht sich ein tektonischer Graben zwischen den Alandinseln (nahe Stockholm) bis östlich der Ostseeinsel Bornholm. Ein schweres Erdbeben wäre somit am wahrscheinlichsten
On 23 Mai, 21:20, Reinhard Greulich <usn0208+nos...@greulich.de> wrote: Carsten Weber schrieb am Mon, 23 May 2011 20:50:52 +0200: Das kann man so nicht stehen lassen: Ah, gut - danke für die Präzisierung. Ich wollte darauf hinaus, dass Baustellenprovisorien öfters mal für unschöne Überraschungen gut sind, auch weil die nicht immer mit den Redundanzen ausgestattet sind, die
Antwort auf eine Nachricht von FritzS Am 23.05.11 17:27, schrieb Erika Ciesla: Das ist der Grund, warum ein Schaltnetzteil immer einen besseren Wirkungsgrad hat, er kann gar nicht anders.;-) Im Grundprinzip macht Siemens in den »Gleichstrom«-Transformatoren auch nichts anderes ... et cetera! Ich habe in Deinen Ausführungen keinen Fehler entdeckt, ich hätte es nicht besser
Am 17.05.2011 12:51, schrieb Fa.lk S.ch.a.de: Am 17.05.2011 08:15, schrieb Oliver Schnell: frank paulsen<frank.paulsen@gmx.net> wrote: Oliver Schnell<o@tenesu.mkm.de> writes: frank paulsen<frank.paulsen@gmx.net> wrote: in anderen laendern erhoeht man hoechstgeschwindigkeiten, hier scheint der markt das nicht herzugeben... Hier hörst du Tag und
Oliver Schnell <o@tenesu.mkm.de> writes: frank paulsen <frank.paulsen@gmx.net> wrote: DB AG verlaengert fahrzeiten durch die beschaffung langsamerer zuege. wir hatten das neulich bei der ersten tranche der neubestellungen (DoSto-IC), die ja angeblich nur auf randstrecken verkehren sollen, und Hast du Indikationen, dass diese nicht auf den seinerzeit genannten Strecken