Hendrik van Hees schrieb: Ich kann's ja jetzt nicht mehr nachprüfen, aber mit etwas Glück finden sich die Daten auch irgendwo in ~/.local in irgendeinem akonadi-Verzeichnis. Ob sie sich dort allerdings sinnvoll lesen lassen, bleibe dahingestellt. oder auch _nicht_. Wenn er erst jetzt umgestellt hat, dann findet Kmail (und das ganze Akonadigedöhns!) nichts mehr, weil nur in .local geprüft
Hendrik van Hees schrieb: On 17.08.2011 12:57, Hendric Stattmann wrote: Hallo an alle! Irgendwie ist mir die Inbox bei KMail 4.7.0 (OpenSuse 11.4, x_64, OBS KDE 4.7 Release Repo) abhanden gekommen. Kann mir jemand helfen, wie man die rekonstruiert? Ist der Inhalt verschwunden? Der ließe sich dann höchstwahrscheinlich wieder herstellen. Oder geht es dir nur um die annahme
Hendrik van Hees schrieb am Donnerstag, 11. August 2011 15:32: Das einzige, was ich immer noch nicht verwenden kann ist kmail, weil das Adreßbuch instabil ist und vor allem "Groups" nicht funktionieren. Das Adressbuch ist nicht "instabil", wie du sagst. Weder in KDE 4.6.5 noch in KDE 4.7. Ich kann es jedenfalls aus beiden KDEs gebrauchen. Und Gruppen für Verteilerlisten lassen
On Thu, 11 Aug 2011 15:32:32 +0200 Hendrik van Hees wrote: Die Verwendung von thunderbird ist bei mir bislang eigentlich nur daran gescheitert, daß ich nicht weiß, wie ich all meine E-Mailkorrespondenz vom kmail (aus kde 3.5) nach thunderbird migrieren kann (sei es durch export von kmail oder durch import nach kmail). Wenn da jemand Tips hat, bin ich sehr dankbar :-). Setze temporär