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Am 06.09.11 11:23, schrieb Heinrich Moser: >> > Wenn hier mal doch das Gesetz geändert würde, sehe ich es als Aufgabe >> > des öffentlichen Rundfunks hier aufklärend zu wirken! > Das tut er ja eh. Die Senkung auf 0.5 Promille und das > Handy-Telefonierverbot wurden z.B. WIMRE sowohl von den öffentlichen wie > auch von den privaten Medien ausreichend kommuniziert. Was die Fußgänger und Radfahrer     

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Author: FritzS
Date: Sep 6, 2011 22:34

Am 06.09.11 11:23, schrieb Heinrich Moser: Wenn hier mal doch das Gesetz geändert würde, sehe ich es als Aufgabe des öffentlichen Rundfunks hier aufklärend zu wirken! Das tut er ja eh. Die Senkung auf 0.5 Promille und das Handy-Telefonierverbot wurden z.B. WIMRE sowohl von den öffentlichen wie auch von den privaten Medien ausreichend kommuniziert. Was die Fußgänger und Radfahrer
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G.u.T.: August-Zwischenbetrachtung/Aussichten: Kritischer Monatszyklus beginnt heute ... Ab heute werden sich - zunächst allmählich, dann kontinuierlich verstärkt - gravierende kosmische Konstellationsänderungen bemerkbar machen: Stärkere Bewegungen der Erdkruste, auflebende vulkanische Aktivitäten, energiereichere meteorologische Erscheinungen, was sich summierend zwangsläufig in stärkeren     

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Author: FritzS
Date: Sep 6, 2011 22:34

Oliver Jennrich wrote: In *diesem* Fall hat eine dienst- und strafrechliche Würdigung der Folterdrohung sogar ganz sicher exemplarischen Charakter. Was wäre, wenn es einen weiteren Fall gäbe, der genauso gelagert wäre, nur, daß das Opfer noch leben würde? Ich will garnicht erst annehmen, daß Du oder ich auch Opfer sein könnten. Denn *wir* beide würden es natürlich begrüßen, wenn
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Artur Kawa wrote: >> Ich höre immer "Folter". Aber es wurde überhaupt nicht gefoltert. >Schade, nicht wahr? Nein, ganz korrekt. >> Wenn Gäfgen auf Androhung von Folter hereinfällt, ist er selber >> schuld. >Genau. Schließlich hätte er weiter schweigen können und abwarten, >ob man ihm mit der Bohrmaschine ins Knie bohrt - zum Beispiel. Natürlich. Kriminelle - besonders reulose -     

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Author: Rüdiger Thomas
Date: Aug 17, 2011 21:07

Lothar Frings wrote: Die Androhung von Folter ist genauso unzulässig wie die Folter selbst. Darüber hat sich Daschner hinweggesetzt. Welchen Grund sollte Gäfgen haben, daran zu zweifeln, daß Daschner das auch bei der Folter selbst tun würde? Letztlich wird hier viel zu pauschal und undifferenziert argumentiert. De facto ist "Folter" imho ein viel zu weiter Begriff. Ausgehend vom umgangssprachlichen
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Am 12.08.2011 11:01, schrieb bastian: > On 12 Aug., 14:12, Carsten Thumulla <m...@privacy.net> wrote: >> Am 12.08.2011 05:31, schrieb bastian: >> >>> Gäfgen war bereits geständig, als man ihm Gewalt angedroht hat. Er hat >>> sich aber geweigert, den Aufenthaltsort seines Opfers zu nennen. >>> Deswegen hielt der damalige Polizeivizepräsident Daschner es in diesem >>> Fall für angemessen, zu diesem     

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Author: Heinz Schmitz
Date: Aug 12, 2011 03:47

Volker Hahn <z48gf@gmx.de> writes: In article <mnqdh8-knk.ln1@gw.haselbeck-net.de>, Rupert Haselbeck wrote: Es war für Daschner und seine Kollegen wohl auch grauenvoll, genau zu wissen, daß sie keine andere Wahl hatten, als etwas falsches zu tun, weil alle zum damaligen Zeitpunkt (scheinbar) offenstehenden Alternativen zu untragbaren Ergebnissen führen mussten. Sie konnten einerseits
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On 12 Aug., 14:12, Carsten Thumulla <m...@privacy.net> wrote: > Am 12.08.2011 05:31, schrieb bastian: > > > > > Gäfgen war bereits geständig, als man ihm Gewalt angedroht hat. Er hat > > sich aber geweigert, den Aufenthaltsort seines Opfers zu nennen. > > Deswegen hielt der damalige Polizeivizepräsident Daschner es in diesem > > Fall für angemessen, zu diesem drastischen Mittel der Androhung     

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Author: Heinz Schmitz
Date: Aug 12, 2011 03:29

Am 12.08.2011 05:31, schrieb bastian: Gäfgen war bereits geständig, als man ihm Gewalt angedroht hat. Er hat sich aber geweigert, den Aufenthaltsort seines Opfers zu nennen. Deswegen hielt der damalige Polizeivizepräsident Daschner es in diesem Fall für angemessen, zu diesem drastischen Mittel der Androhung zu greifen, um das Entführungsopfer noch lebend zu finden. Quatsch, Gäfgen
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Author: Heinz Schmitz
Date: Aug 12, 2011 03:00

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Author: Carsten Thumulla
Date: Aug 12, 2011 02:45

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Author: Oliver Jennrich
Date: Aug 12, 2011 02:40

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Author: bastian
Date: Aug 12, 2011 02:01

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Author: Carsten Thumulla
Date: Aug 12, 2011 00:12

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