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Group: znetz.alt.liebesleben.geschichten · Group Profile
Author: Christoph. Hensel
Date: Jan 22, 2008 02:08

Betreff : Labor
AutorIn : (K. Kockskämpfer)
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Die Story darf FREI weitergegeben werden. Ähnlichkeiten mit
lebenden Personen sind rein zufällig.

Es war ein regnerischer Tag im Spätherbst und ich trudelte in
der Chemiefirma ein, in welcher ich zur Zeit meine Ausbildung
absolvierte. Ich hatte mich schon auf einen ziemlich öeden Tag
im Ausbildungslabor eingerichtet, da all meine Kollegen, außer
einer unserer angehenden Laborantinnen, Urlaub hatten oder
krank waren.

Der einzige Vorteil den ich dieser Situation momentan abg-
ewinnen konnte, war der Umstand, daß das Labor zumindest
warm un trocken war. Meine Kollegin war schon da, sie stand
vor ihrem Schrank und zog ihren dicken Wollpulli aus. Es war
ein Anblick der einem die Knie weich werden ließ. Ihre Bluse
spannte sich über ihren schönen, großen Brüsten, während sie
den Pulli mit gekreuzten Armen nach oben über den Kopf zog.

Meine Kehle wurde schlagartig trocken, als ich diese kleine,
süße Blodine, in dieser Pose sah, sodaß ich mich unweigerlich
räuspern musste. Anjas Kopf flog förmlich herum. Sie blickte
mich mit einem leicht errötetem Gesicht an und sagte dann:
" Hi, hast du mich jetzt aber erschreckt, ich hab dich garnicht
bemerkt. Stell dir vor ich hätte die Bluse jetzt auch noch aus-
gezogen." Auf ihrem Gesicht machte sich ein Lächeln breit,
das ich als verdammt herausfordernd empfand.

" Oh Mann," dachte ich, " warum konntest du dich auch nicht
beherrschen. "
" Ich wage kaum dran zu denken. ", entgegnete ich mit etwas
unsicherer Stimme.
Anja sagte nur sporadisch: "Tja, selbst Schuld, da ist dir wohl
was entgangen."
Wieder machte sich dieses unbeschreibliche Lächeln auf ihrem
hübschen Gesicht breit. Langsam fing der Morgen an mir zu ge-
fallen.

" Ist unser Doc eigentlich schon da ? " fragte ich.
" Nein, bis jetzt noch nicht. Wundert mich auch, wir haben
schon 7 Uhr 40, da sitzt er sonst schon das erst mal auf dem
Klo. " antwortete Anja, während sie ihren Laborkittel über-
streifte. " Ich gehe jetzt erstmal Kaffee kochen." fügte sie
hinzu.
" Mach das ! " rief ich ihr nach, " ich spüle dann schonmal
die Tassen aus."

Als ich gerade das Wasser einlaufen ließ, klingelte das Tele-
fon. Ich eilte in das Büro und nahm das Gespräch an. Es war
unser Doc, die Grippewelle die derzeit vorherrschte, hatte
auch ihn dahingerafft, sodaß er nicht kommen konnte. Er gab
mir noch ein paar Anweisungen was wir alles tun sollten und
legte dann auf. Mit einem Freudenschrei ließ ich den Höhrer
auf die Gabel plumpsen, der Morgen wurde immer besser.

Anja blickte überrascht aus dem kleinen Raum, den wir normal
als Lagerraum für Laborgeräte und zum Kaffekochen nutzten.
" Was ist denn mit dir passiert ? " fragte sie erstaunt.
" Wenn du ganz lieb bist, dann sag ich es dir. " gab ich zu-
rück. Sie lächelte schon wieder, aber diesmal noch eindeutiger.
" Wie Lieb haettest du mich denn gern? " fragte sie süfisant.
Diesmal wurde ich wohl rot, damit hatte ich nicht gerechnet.
Ich war tatsächlich so perplex, daß ich nur sagte: " Unser
Boss ist Krank, wir sollen uns mit den alten PAL-Bögen be-
schäftigen." Genau wie ich vorher, brach Anja jetzt in einen
wahren Freudentaumel aus, welchen sie damit zum Ausdruck
brachte, daß sie sich ihren Kittel förmlich vom Körper riß und
zum Büro getänzelt kam.

" Weißt du eigentlich wo die Bögen sind? " fragte sie.
Ich mußte passen. " Nein, keine Ahnung." entgegnete ich,
" Lass uns mal suchen."

Gesagt, getan, wir stöberten durch das Büro, ohne jedoch etwas
zu finden. Anja stand an einem kleinen Sideboard, auf dem ein
Stapel mit Mappen und Zeitschriften lag. Sie wollte sich
scheinbar umdrehen, um zu sehen was ich tat und stieß dabei den
Stapel komplett um. " Shit " fluchte sie und bückte sich
stehend um die Sachen aufzusammeln. " Wow, " dachte ich, als
ich sie dort stehen sah. Ihr geiler Hintern malte sich in der
engen Jeans überdeutlich ab. Bei der Hose konnte man tatsäch-
lich jeden Wunsch von den Lippen ablesen und diese dort
schienen viel sagen zu können.

" Was ist denn das ?" fragte Anja sichtlich erstaunt und
drehte sich plötzlich mit einem beachtlichen Stapel Porno-
magazinen im Arm zu mir um. " Dieser alte Lustgreis, "
sagte ich grinsend, "Jetzt weiß ich endlich warum er mindestens
10 mal am Tag auf die Toilette geht." Anja hörte mir schon
garnicht mehr zu, interessiert fing sie an in den Magazinen zu
blättern.

" Gib mir auch mal einen." forderte ich. Ohne überhaupt aufzu-
sehen reichte sie mir ein paar Pornos herüber und setzte sich
an den Schreibtisch. An den Schreibtisch gelehnt fing ich nun
auch an zu blättern. Wie ich zugeben muss machte sich schon
nach kurzer Zeit eine beachtliche Beule in meiner Hose bemerk-
bar.

Plötzlich sah Anja mich an und präsentierte mir ein Bild auf
dem eine Asiatin beim Blasen zu sehen war. " Wolltest du das
ich SO lieb bin ? " fragte sie lüstern lächend. " Eine prima
Idee," gab ich zurück und zeigte ihr ein Bild auf dem grad eine
Möse geleckt wurde, " Ich würd mich auch ungefähr so revan-
chieren." Sie stand auf, und stellte sich vor mich.
Ihr Atem war stark beschleunigt. Wir fingen an einander zu
Küssen, was in einer wilden Knutscherei uferte. Langsam drehte
ich sie zum Schreibtisch um und sie setzte sich mitgespreizeten
Beine darauf. Die Knöpfe ihrer Bluse bereiteten meinen vor
Geilheit leicht zitterigen Händen doch ein paar Probleme, doch
während Anja sich an meinem Gürtel zu schaffen machte, gab
einer nach dem anderen seinen Wiederstand auf.
Nach wenigen Minuten hatte ich ihre Bluse von ihren Schultern
gestreift und mein Blick fiel auf ihren, durch ein spitzen-
besetztes Hemdchen bedeckten Busen. Auch dieses streifte ich
herunter. Anja hatte mittlerweile meine Hose vollstaendig
heruntergezogen und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam
fing sie an ihn zu wichsen, während ich ihre Nippel leckte, bis
sie vor Geilheit zu explodieren drohten.
Sie ließ sich nun seitwärts auf den Tisch sinken und bearbei-
tete meine Eichel mit ihrer Zunge.

Nun war es mit meiner Zurückhaltung und meinen Bedenken endgül-
tig vorbei. Ich befreite sie eilig von ihrer Jeans und ihrem
Spitzenslip. Der Duft der ihrer feuchten, teilrasierten Spalte
entstömte, machte mich fast rasend.
Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und rieben ihren
immer härter werdenden Kitzler. Anja stöhnte wollüstig auf und
öffnete ihre Schenkel noch weiter. Mit einer Hand spreizte sie
ihre Schamlippen, sodaß ich ich völlig freien Blick auf ihre
heiße Möse hatte. Die andere Hand war immernoch um meinen
Schwanz geklammert und sie nahm ihn so tief in den Mund, daß
ich fast das Gefühl hatte ihre Mandeln spüren zu können. Nun
wollte auch ich sie schmecken. Ich legte mich in der 69'er-
Stellung über sie auf den Schreibtisch. Mein Schwanz drang
wieder tief in ihren Mund ein und sie saugte gierig daran,
während ich ihren Kitzler leckte und dabei mehrere Finger in
ihre Möse schob.

Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und ihre Hüften zuckten fast
ekstatisch. Sie hörte abrupt auf zu blasen und sagte fordernd:
" Los, ich will dich jetzt in mir spüren, bitte machs mir."

Das ließ ich mir nun wirklich nicht zweimal sagen. Ich stieg
von dem Tisch herunter und zog sie zur Tischkante hin, sodaß
ihre Spalte genau vor mir lag. Sie zog ihre Beine soweit an
den Körper wie sie nur eben konnte und ich hielt sie an ihren
Fußgelenken fest. Mit heftigen Stößen drang ich in sie ein,
ihre Möse wahr herrlich eng und tief, sodaß ich bei jedem Stoß
bis zum Anschlag in sie dringen konnte. Meine Eier schlugen
dabei immer wieder gegen ihren geilen Hintern und trieben sie
ihrem Orgasmus immer weiter entgegen.

Nun war ein Positionswechsel angesagt. Anja rutschte vom Tisch
herunter, wobei ihre glitschige Möse eine feuchte Spur auf der
Platte hinterließ. "Ich möchte dich jetzt reiten. " stammelte
sie kurzatmig.

Ich legte mich also auf den Schreibtisch und Anja hockte sich
rittlinks auf mich. Von wildem Stöhnen begleitet und im immer
schneller werdenden Rhythmus ließ sie meinen Schwanz in ihre
Möse gleiten. Nun spürte auch ich wie ich dem Höhepunkt ent-
gegenstrebte. Doch daß wollte Anja scheinbar auf jeden Fall
vermeiden. Sie wollte weitergevögelt werden, sie war schier
unersättlich. Erneut wechselten wir die Stellung. Sie kniete
sich nun vor mich und präsentierte mir ihren Hintern.
Ohne große Worte hockte ich mich hinter sie und trieb ihr
meinen Schwanz wieder in ihr geiles Loch. " Nein, " keuchte
sie, " Nicht da, ich will jetzt in den Arsch gefickt werden."
Ich war absolut überrascht von dieser Bitte, da ich bisher noch
nie Erfahrungen mit Analsex gemacht hatte. Doch die Geilheit
ließ mich nicht groß überlegen. Langsam und behutsam schob ich
ihn ihr in ihren engen Hintern. Anja stöhnte auf als ob es ihr
Schmerzen bereiten würde, doch dann fing sie von selbst an
ihren Hintern gegen meinen Schwanz zu stemmen, sodaß er immer
tiefer hineinrutschte. Nach wenigen Stößen stieß Anja ein
langezogenes, spitzes "Jaa, ich komme ! " aus und rammte ihre
Hüfte mit solch einer Wucht nach hinten das sie mich fast vom
Tisch warf.

Nun sollte auch ich endlich meinen Abgang haben, meinte Anja
und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Beim wichsen
reizte sie ihn noch zusätzlich mit ihrer Zunge. Mit einem
lauten Aufstöhnen meinerseits entlud sich meine Erregung in
einem fontänenartigen Orgasmus. Eine wahre Spermaflut spritze
Anja entgegen und traf ihren Mund und ihren Busen. Anja saugte
tatsächlich noch den letzten tropfen aus meinen langsam
erschlaffendem Rohr und lächelte mich danach zärtlich an.

" War ich lieb genug ? " fragte sie abschließend
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