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Author: Daniel HeineDaniel Heine
Date: Jun 19, 2008 10:56
Moin moin,
ich versuche fli4l auf meinem "Homeseerver" unter Xen laufen zu lassen.
Das Problem dabei ist, dass mein Prozessor (VIA Nehemiah) kein PAE
unterstützt, der fertige Xen- Kernel aber mit PAE-Unterstützung gebaut
wurde. Nun habe ich versucht einen eigenen Kernel zu bauen, dabei aber
festgestellt, dass das Xen- Patch nicht eingespielt wird wenn man den
Kernel mit "mkkernel.sh -patch" patchen will. Dies hat doch sicherlich
einen Hintergrund, oder? In der Datei mkkernel.sh steht dazu nur:
# FIXME: These are workarounds for incompatibilities in the different
# patches. Need to be removed when these are not incompatible anymore...
Wo bekommt man denn ein Xen- kompatibles src- Packet?
Vielen Dank schonmal,
mfg Daniel
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Author: GuenterGuenter
Date: Jun 5, 2008 07:21
Bin zur Zeit am Aufsetzen eines XEN-Servers (3.2) unter Ubuntu 8.04; Eisfair
läuft soweit schon ganz gut - mit dem Fli4l habe ich aber noch ein grosses
Problem:
Portweiterleitungen durch die DomU Fli4l ( 3.2.1) gehen nicht - d. h. es ist
kein Portforwarding an eine andere DomU (z.B. Eisfair) oder auch an einen
anderen Rechner möglich.
Unter einen Standalone Fli4l mit derselben Config geht dies aber. Event. ist
dies jemanden schon aufgefallen, bzw. hat jemand den Fli4l als DomU laufen
und das Portfarwarding funktioniert.
Anmerkung: Unter DomU fli4l-3.1.1 und Xen 3.0 gab es keine Probleme mit dem
Portforwarding.
Günter
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Author: Klaus TigerKlaus Tiger
Date: May 28, 2008 05:55
Hi Dev-Team,
Seit der syslogd Version 1.3 empfängt der demon als Grundeinstellung
keine Nachrichten aus dem Netz mehr. Soll heißen, dass syslogd keinen
internet domain socket mehr einrichtet. Da ich vielleicht nicht der
Einzige bin, der syslog Daten aus dem lokalen Netz auf seinem fli4l
zentral ablegen will, schlage ich folgende Ergänzung vor:
--- check/base.txt
+++ check/base.txt.modif
@@ -232 +231,0 @@
++SYSLOGD_NET_SERVICE OPT_SYSLOGD -
YESNO
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Author: Stefan KresseStefan Kresse
Date: May 23, 2008 03:57
Hallo ihr wissenden Leute,
ich versuche momentan, das Programm 'tree' für ein eigenes Opt zu
kompilieren. Da sich die aktuelle Version 1.5.x nicht im fli4l
buildroot kompilieren lässt, weil diverse Header fehlen, habe ich
Version 1.4b3 benutzt. Die lässt sich auch wunderbar kompilieren und
auf dem fli4l ausführen.
Problem ist nun, dass er keinerlei Umlaute ausgibt, die werden einfach
weggelassen, so dass aus
> küche.txt
ein
> kche.txt
wird.
Die ash in der Busybox gibt den Dateinamen korrekt aus.
Wie kann ich dieses Problem beheben?
Falls es wichtig sein sollte: benutze fli4l 3.0.4 und das fbr läuft in
einem Knoppix 5.1.1 per chroot.
Das Gleiche Problem habe ich auch bei anderen Tools, die ich
kompilieren will (unter anderem fileutils, bash).
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Author: Stefan KuhneStefan Kuhne
Date: May 13, 2008 14:19
Hallo,
ich mache mal einen neuen Thraed auf, weil der alte schwer zu finden war
und eine zwei Mann Show war.
Ich habe einen 2.6.20er fli4l-Kernel für Xen mit QoS und allen 2.6.20er
Patches aus dem OPT_SRC.
Wenn Interesse besteht, kann ich dem Team alles nötige bereitstellen.
Die Atheros Treiber sind auch schon dabei.
Stefan Kuhne
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Author: Herbert DemmelHerbert Demmel
Date: May 13, 2008 11:19
Hi *
bei meinem Fli4l ist DIALMODE='manual' eingestellt.
Das ist in Ordnung für die übliche Benutzung der PCs.
Jetzt kommt ein Harddisk-Videorecorder dazu, und der sollte ohne
manuelles Kommando eine Verbindung ins Internet aufbauen können.
Ist so ein von der IP abhängiger Dialmode möglich - jetzt oder in
Zukunft?
Danke fürs Lesen, Herbert
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Author: Klaus TigerKlaus Tiger
Date: May 2, 2008 15:16
Hi Gemeinde,
Das OPT_QOS mosert bei größeren bit rates in der Konfig mit einem
'quantum of class is big. Consider r2q change.'-Fehler im Syslog. Also
hab ich im Netz geforscht und bin auf folgende Erklärung gestoßen:
http://mailman.ds9a.nl/pipermail/lartc/2003q1/007508.html
Basierend auf der benannten Mail habe ich einen patch zusammen
gefummelt, der einerseits für beide Hauptklassen (up und down) ein
separates r2q basierend auf INTERNET_BAND_UP/DOWN und den MIN- und
MAXBANDWIDTH Werten der Unterklassen errechnet, andererseits als "Plan
B" einfach ein 'quantum 60000' anhängt, das bei großer
Bandbreitenstreuung in der Konfig Probleme verhindert.
--- /opt/files/usr/local/bin/qos.sh
+++ /opt/files/usr/local/bin/qos.sh.modif
@@ -83,0 +84,41 @@
+calc_rate ()
+{
+ rate_cr=`expr $1 : '\([0-9]*\)'`
+ case $1 in
+ *Kibit/s|*kbit) rate_cr=`expr $rate_cr...
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