Europa dwóch prêdkoœci
EU - zwei Geschwindigkeiten. Herausgegeben von Stefan KOSIEWSKI,
Frankfurt am Main
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poniedzia³ek, 04 czerwca 2007
Der öffentliche Wasserwirtschaft in Nordrhein-Westfalen droht die
Privatisierung -- und den Verbrauchern höhere Kosten.
Düsseldorf 4. Juni 2007. Am heutigen Montagmorgen stehen neun riesige
Wasserbomben vor dem Haupteingang des Düsseldorfer Landtags. Dort berät
heute der Ausschuss für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz eine Gesetzesänderung, die weit reichende Folgen haben
könnte: Der öffentliche Wasserwirtschaft in Nordrhein-Westfalen droht die
Privatisierung -- und den Verbrauchern höhere Kosten.
"Die Wasserbombe tickt" - unter diesem Motto macht die Initiative "Unser
Wasser" heute vor dem Landtag mobil: ?Mit der Aktion wollen wir die akute
Bedrohung unser bewährten Wasserwirtschaft sichtbar machen" sagt Thosten
Guzy, Personalrat bei Emschergenossenschaft und Lippeverband. Der
Gesetzesentwurf ziele auf die umfassende Privatisierung eines
lebensnotwendigen öffentlichen Guts und berge "unkalkulierbare Risiken für
die Bürgerinnen und Bürger in NRW". Neben den über zweieinhalb Meter großen
Wasserbomben informiert die Initiative die Bevölkerung mit Bodengrafiken
über die Hintergründe und möglichen Folgen des Gesetzesentwurfs.
Die Diskussion um Wasserpreise besitzt einige Brisanz. Denn eine
Privatisierung der Wasserwirtschaft treibe "in allen bekannten Fällen" den
Preis deutlich in die Höhe, so Guzy. So werde als ein Beispiel erfolgreicher
Privatisierung immer wieder Frankreich hervorgehoben: "Dort aber herrscht
Chaos", erklärt Guzy: "Ein Kubikmeter Wasser kostet in den Vorstädten von
Paris 47 Prozent mehr als im Zentrum - und den Unternehmen wird seit Jahren
mangelnde Transparenz in den Abrechnungen vorgeworfen." Demgegenüber ergab
eine Studie 2006, dass die privaten Unternehmen das Zweieinhalbfache der
eigenen Kosten berechnen. Immer mehr Kommunen organisieren die
Wasserversorgung deshalb wieder in öffentlichen Betrieben.
Um eine Privatisierung der bewährten kommunalen Wasserwirtschaft in
Nordrhein-Westfalen zu verhindern, informiert die Initiative ?Unser Wasser"
die Bürgerinnen und Bürger des Landes seit Anfang Mai mit kreativen Aktionen
in den Innenstädten über die drohenden Folgen. Neben der zentralen
Installation vor dem Landtag stehen Aktivisten der Initiative auch an zwei
anderen Stellen in der Düsseldorfer Altstadt. An der Bolkestraße / Ecke
Heinrich Heine Allee und am Schadowplatz reagieren viele Passanten sehr
besorgt auf die Nachricht über die Privatisierung der lebenswichtigen
Infrastruktur.
http://groups.google.de/group/sowa-frankfurt/browse_thread/thread/c2317b091a613d...
20:45, lech.walesa1 , in Deutschland
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SENAT
Komisja Spraw Emigracji i Polaków za Granic¹, wybory 2005
Kategorie: Wszystkie | Ryszard H. Koz³owski | Jerzy Piasecki | Józef
Dziemdziela | Komisja Spraw Emigracji i Polaków za Granic¹ | Marek
G³ogoczowski RSS
poniedzia³ek, 04 czerwca 2007
von Prof. Dr. Marek Glogoczowski, Polen über die Installation des
umstrittenen amerikanischen «Raketenschilds»
03. Juni 2007
Der «Raketenabwehrschirm» – eine Übung in Gehorsam gegenüber dem globalen
Hegemon?
von Prof. Dr. Marek Glogoczowski, Polen
Die polnisch-amerikanischen Verhandlungen über die Installation des
umstrittenen amerikanischen «Raketenschilds» auf polnischem Boden kamen nach
Presseberichten im Mai zu solch subtilen Details wie der Frage der Stellung
des amerikanischen Personals der Basis zum polnischen Zivilrecht. Bis jetzt
ist der Widerstand gegen die geplante Besetzung eines relativ schmalen
Streifens (etwa 250 Hektar, 2,5 Quadratkilometer) polnischen Bodens in einem
entlegenen Gebiet in Nordpolen durch die US-Armee praktisch
vernachlässigbar. Es gab kleinere Kundgebungen von «linken» Jugendgruppen in
Warschau und auch ein paar Treffen von älteren Menschen, die ÂPolens
Souveränität bewahren wollen, in Danzig und in anderen grösseren Städten.
Trotzdem sind grössere Bewegungen wie die Referenden, die in der
Tschechischen Republik in Dörfern in der Nähe der geplanten riesigen
amerikanischen Radaranlagen abgehalten wurden, in meinem Land ausgeblieben.
Polen ist offenbar «frei» zu schweigen.
Das polnische «Schweigen der Lämmer» wurde nur von Roman Kuzniar, dem
Direktor des Polnischen Instituts für internationale Angelegenheiten (PISM),
gestört, der Anfang Februar dieses Jahres der Regierung ein sehr
ablehnendes, anfangs geheimgehaltenes Dossier über die mit der Annahme des
amerikanischen Vorschlags zur Installation von zehn «Abwehrraketen»-Silos
auf polnischem Boden verbundenen Gefahren übergab. Nur wenige Tage nach
Übergabe dieses Dossiers wurde Kuzniar vom polnischen Premierminister
Jaroslaw Kaczynski persönlich seines Postens als Direktor des PISM enthoben.
In der Warschauer Zeitschrift Zycie Warszawy (ZW) gab er am 9. Februar ein
Interview, in dem er die Gefahren aufzählte, die nicht nur Polen, sondern
ganz Europa durch den «Raketenabwehrschild» drohen.
Sicherheit der USA auf Kosten der Sicherheit Polens erhöhen
Kuzniar zufolge «dient der ‹Schild› dem Schutz von amerikanischem
Territorium, und die Installation dieser Anlage in Polen würde die
Sicherheit der USA auf Kosten der Sicherheit Polens erhöhen». Polen verfüge,
als Mitglied von Nato und EU, über genügend Sicherheitsgarantien, so dass
eine Zustimmung zu dem amerikanischen Vorschlag nur den Mangel an Vertrauen
innerhalb der Nordatlantischen Allianz beweisen würde. Er glaubt, dass der
vorgeschlagene «amerikanische Abwehrschild» in komplettem Ausbau, mit Basen
in Alaska und Kalifornien, erst in den Jahren 2025–2030 geplant ist. (Der
mitteleuropäische Teil des «Schildes» könnte schon im Jahr 2012
funktionsfähig sein.) Dieser wirklich «globale» militärische Komplex «ist
ein notwendiger ‹Schild› für amerikanische Militäroperationen in allen
Regionen der Erde. Die Idee ist, die amerikanische Marine, die
amerikanischen Militärbasen und mobilen Einheiten gegen Raketen aus den
Staaten zu schützen, gegen welche die Amerikaner militärisch vorgehen. Die
Basis in Polen wäre damit ein Element in der weltweiten strategischen
Hegemonie der USA.»
In seinem Interview mit ZW betonte Prof. Kuzniar, dass das Streben nach
«absoluter Hegemonie» gefährlich ist, ganz gleich mit welchem Regime wir es
zu tun haben. «Die Macht, die sich als sicherer Hegemon wähnt, hat eine
Tendenz, militärische Abenteuer herbeizuführen … Die absolute Sicherheit
eines Landes verursacht, leider, einen Mangel an Sicherheit in anderen
Ländern. Der Überlegene kann jedem Schläge zufügen und dabei ungestraft
bleiben. Kein seriöser Staat kann das erlauben. Was wird die Wirkung eines
solchen Verhaltens sein? Ein Rüstungswettlauf und die Entwicklung von
Techniken, die die amerikanische Hegemonie unmöglich machen, die Entwicklung
von Mitteln des asymmetrischen Krieges.» Kuzniar bemerkt, dass russische
Politiker offen über eine solche Zukunft sprechen, und obwohl Russland
(gegenwärtig) nicht in der Lage ist, den Amerikanern «symmetrische Schläge»
zuzufügen, kann es gegen Polen leicht unangenehme Schritte unternehmen, etwa
den Import von polnischem Fleisch verbieten. (Tatsächlich begann das Verbot
von Fleischimporten Ende 2005, kurz nach der Veröffentlichung von
amerikanischen Plänen, in Polen Silos mit «Antiraketen»-Raketen zu
installieren.)
Teil eines Plans zur Umzingelung RussÂlands
Natürlich würde das notwendigerweise rasche Abfeuern von ‹Antiraketen› von
polnischem Boden aus – aber ausserhalb polnischer Kontrolle – bedeuten, dass
Polen in einen Krieg hineingezogen würde, ohne dass seine Regierung vorher
davon etwas wüsste. Darüber hinaus würde die Bevölkerung der Regionen in
Nordpolen, wo die Basis errichtet werden soll, sowohl durch die Trümmer der
von den Abwehrraketen zerstörten ballistischen Raketen, die auf ihre Köpfe
und Häuser fallen würden, als auch durch feindliche Raketen, die ihre Ziele
(die amerikanischen Silos) verfehlten, gefährdet. Kuzniar hält, wie jeder
mit gesundem Menschenverstand, die amerikanischen Beteuerungen, dass
Raketensilos auf polnischem Boden gegen «Schurken»staaten wie Nordkorea oder
Iran gerichtet sind, für absurd. Natürlich sind sie gegen Russland
gerichtet, als Teil eines Plans zur «Umzingelung» dieses «potentiellen
Schurkenstaates»: Wir müssen hier daran erinnern, dass unsere «Alliierten»
im rumänischen Konstanza und im bulgarischen Burgas erst kürzlich grosse
Marinebasen errichtet haben, die jeweils mehrere tausend Soldaten
beherbergen können.
Es ist dabei von Interesse, dass, obwohl die polnischen Medien sich ständig
über das russische «Embargo» gegen Fleisch aus Polen beschweren und auf die
«Arroganz» der Einwände der russischen Regierung gegen die Installation von
US-amerikanischen Silos mit riesigen Raketen auf polnischem Boden hinweisen,
absolutes Stillschweigen darüber herrscht, dass die beiden Themen
miteinander verbunden sind – die kurze Episode mit der Veröffentlichung des
Interviews mit Prof. Kuzniar (in der Warschauer Presse) ist bereits völlig
«vergessen». Ein solches Training des «nicht-assoziativen Kortex» der
polnischen Konsumenten von Medienpropaganda hat zu einer witzigen Situation
geführt: Die gegenwärtige polnische Aussenministerin Anna Fotyga hat in
einem kurzen Fernsehinterview auf der Strasse am 17. Mai behauptet, dass die
russische Regierung einen offenen Krieg gegen Polen erklärt habe. Der Beweis
dafür ist die russische Weigerung, Fleisch mit einem Stempel «In Polen
hergestellt» zu kaufen! Es ist kein Zufall, dass Ministerin Fortyga für
diese Enthüllung den 17. Mai gewählt hat: Am selben Tag fuhr der Vorsitzende
der EU-Kommission, José M. Barrosso, zusammen mit der deutschen Kanzlerin
Angela Merkel nach Russland, und das polnische Fernsehen spekulierte
begeistert darüber, dass wegen des Embargos gegen polnisches Fleisch der
neue Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen der EU und Russland nicht
unterzeichnet würde. Eine Grundlage für diese offensichtliche Sabotage
liefert die Verpflichtung aller EU-Länder zur «Solidarität» mit ihrem neuen
osteuropäischen EU-Mitglied.
Keil zwischen Russland und EU
Wir können also sehen, wie die amerikanischen globalen Krieger dank eines
einfachen, praktisch kostenlosen, amerikanischen Vorschlags, einen relativ
kleinen «Raketenabwehrschild» auf polnischem Boden zu errichten, Dinge
erreicht haben, die mit einer gewöhnlichen Rakete mit nuklearen
Mehrfachsprengköpfen schwer zu erreichen gewesen wären:
Erstens gelang es ihnen, die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen
Russland und der EU zu behindern, die die amerikanische Kontrolle über
Westeuropa einzuschränken drohte.
Zweitens gelang es den USA, ein Klima der Verdächtigungen und des
Misstrauens zu erzeugen zwischen «alten» EU-Mitgliedern wie Deutschland und
dem «neuen» Polen, das bereitwillig sehr nahe an der deutschen Grenze die
Errichtung der nächsten Generation von amerikanischen, von der Nato
unabhängigen Militärbasen akzeptiert, die genau in der Mitte des «Korridors»
liegen, der Westeuropa mit Eurasien verbindet. (Wir dürfen nicht die
«nur-amerikanische» Radarstation in der Tschechischen Republik vergessen,
die mit der 600 Kilometer entfernten «Antiraketen»-Basis in Nordpolen
verbunden ist.)
Drittens: Durch die bedingungslose Annahme des amerikanischen Vorschlags,
ein paar Quadratkilometer polnischen Boden (für immer?) abzugeben, bringt
sich die polnische «Solidarnosc»-Regierung in die Rolle eines gewöhnlichen,
gut dressierten Hundes, der ohne Zögern alle Befehle seines Herrn ausführt.
Sobald die regierende Elite meines Landes sich solche Reaktionen angewöhnt
hat, würde sie ohne Zögern nach dem Willen ihres «Herrn» jedem Schaden
zufügen, nicht nur Polen und Russen, sondern auch der Bevölkerung in
Westeuropa.
Viertens: Die gegenwärtig sehr offensichtliche Zunahme der Spannungen
zwischen Warschau und Moskau wird die Feindschaft der Polen gegenüber
«Russen» weiter betonen – eine Empfindung, die die Polen aus der
«Erbfeindschaft» zwischen den katholischen und orthodoxen Kirchen geerbt
haben. In dieser Lage – die Westeuropäer sehen uns als «trojanischen Idioten
der USA» (so der französische Minister Villepin), die Russen hat man zum
«Feind» stilisiert (siehe die Meinung der Ministerin Fotyga, die nun schon
den zweiten Tag hintereinander in allen polnischen Fernsehnachrichten
wiederholt wird) – wird die regierende Kaste des «freien» ÂPolens noch mehr
gezwungen sein, sich an ihren amerikanischen Herrn zu hängen. Und natürlich
muss, um das Überleben dieser Kaste sicherzustellen, polnisches
«Kanonenfutter» in alle Weltgegenden entsandt werden, um an den von unserem
Hegemon organisierten Konflikten mitzuwirken.
Offene und verdeckte Schläge der USA
Warum teilen unsere amerikanischen «Alliierten» systematisch sowohl offene
(Bombardierungen in Afghanistan, im Irak usw.) als auch verdeckte
(«Farbrevolutionen») Schläge gegen alle möglichen Nationen der Welt aus,
einschliesslich den USA selber (siehe 11. September)? Hier bekommen wir eine
Antwort von Dr. Marek Edelman, der 1999 darlegte, wie man effizient die
Gefügsamkeit des medizinischen Personals der polnischen Krankenhäuser, das
zu der Zeit in Aufruhr war, sicherstellt: «Das Personal muss in Angst
gehalten werden. Alle paar Monate muss irgend jemand gefeuert werden, um ein
Exempel zu statuieren. Gleichgültig, ob diese Person schuldig ist oder
nicht.»
Solche «Weisheiten eines Sklavenbesitzers», von einem prominenten Berater
Clintons für europäische Politik (man erinnere sich an die dreimonatige
«freundliche Bombardierung» Jugoslawiens 1999!), wurden letztes Jahr im
britischen «Daily Telegraph» abgedruckt. Es ist deshalb kein Wunder, dass
die amerikanischen globalen Machthaber in Einklang mit dem «Erfolgsrezept»
von Dr. Edelman vorgehen, der im sozialistischen Polen Direktor eines der
Warschauer Krankenhäuser war (und sich vorher, im Zweiten Weltkrieg, als
letzter Kommandeur des jüdischen Aufstands im Warschauer Ghetto 1943
stilisierte). Dies deutet darauf hin, dass wir solange nicht ruhig schlafen
können, bis wir in der Lage sind, den selbsternannten globalen Hegemon in
Schach zu halten, der jetzt schon seit zwei Jahrhunderten unablässig allen
Nachbarn Schläge austeilt. Falls unsere amerikanischen Freunde sich nicht
von den Rezepten Dr. Edelmans und seiner Nachfolger abwenden, werden früher
oder später Reste von «Antiraketen-Raketen» nicht nur auf unsere Häuser,
sondern auf unsere nackten Köpfe fallen.
PS (17. Mai): Nach neuesten AP-Meldungen haben die den amerikanischen
Kongress dominierenden Demokraten zum zweiten Mal die Finanzierung des
Raketenschildes, einschliesslich der 160 Millionen Dollar für die Basis in
Polen, gekürzt. Aber das Problem ist noch nicht gelöst. Sobald die polnische
Regierung den amerikanischen Vorschlag offiziell annimmt, wird Präsident
Bush den Kongress wieder um die finanziellen Mittel zu seiner Realisierung
angehen. •
(Übersetzung Zeit-Fragen) link
15:38, reakcja , Marek G³ogoczowski
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Niebo - Piek³o
pamiêci rozstrzelanym przez hitlerowców 6.04.1940 r. mieszkañcom wsi:
Studencka Wola, Piek³o, Niebo i Sielpia - rodacy
Kategorie: Wszystkie | IPN - m³odzie¿/ JUNG | Ksi¹¿ki | Mahnung /
Przypomnienie | Niebo | Piek³o | do Prezesa Rady Ministrów RP RSS
poniedzia³ek, 04 czerwca 2007
Sielpia – Anielin, 3–6 czerwca 2007 r. Rajd i konkurs wiedzy historycznej
«Hubalczycy»
(...) Pierwszego dnia (4 czerwca 2007 r.) m³odzie¿ wyrusza na wyznaczon¹
trasê (ok. 20 km) w okolicach jeziora Sielpia. Uczestnicy wykonuj¹ zadania
na trasie i zbieraj¹ relacje na temat wojny obronnej 1939 roku. Po powrocie
odbêdzie siê spotkanie z by³ym pracownikiem Okrêgowej Komisji Badania
Zbrodni Hitlerowskich w Polsce oraz doskonalenie umiejêtnoœci pracy z
dokumentami historycznymi. Na zakoñczenie dnia – wieczór filmowy oraz
ognisko i nieodzowna w takich okolicznoœciach kie³baska.
Drugiego dnia (5 czerwca 2007 r.) wyjazd autokarami z Sielpi w okolice wsi
Sza³as. Nastêpnie marszobiegi na trasie: Sza³as – Rogowy S³up – Cisownik –
Hucisko (ok. 25 km). Celem rekonesansu jest dotarcie do wyznaczonych miejsc
i zebranie relacji od okolicznej ludnoœci na temat dzia³alnoœci oddzia³u
mjr. Henryka Dobrzañskiego „Hubala”. W godzinach wieczornych ka¿dy z
zespo³ów przedstawia wybran¹ i opracowan¹ relacjê z wrzeœnia 1939 r. oraz
dzia³alnoœci ¿o³nierzy Wydzielonego Oddzia³u WP. PóŸniej przewidziany jest
panel dyskusyjny „Mit mjr. «Hubala»” i pokaz filmu dokumentalnego. Nasz¹
dyskusjê bêdzie podgrzewaæ ognisko, a ka¿dy z uczestników bêdzie móg³
skosztowaæ kie³baski.
W trakcie marszobiegu ka¿d¹ grupê czeka test z wiedzy historycznej (wojna
obronna 1939 r., dzieje partyzantki wrzeœniowej i powrzeœniowej oraz geneza
Polskiego Pañstwa Podziemnego).
Trzeciego dnia (6 czerwca 2007 r.) wyjazd autokarów ze stanicy ZHP w Sielpi.
Celem wycieczki jest Inow³ódz, nastêpnie przejazd do Spa³y, wreszcie
Anielin, gdzie og³oszone zostan¹ wyniki rywalizacji, a najlepsze grupy
otrzymaj¹ nagrody i wyró¿nienia.
http://www.ipn.gov.pl/portal/pl/2/5185/
----- Original Message -----
From: Polnisches Kulturzentrum
To: oddzial.lodz@
ipn.gov.pl ; slawomir.nowinowski@
ipn.gov.pl ;
rafal.wnuk@
ipn.gov.pl ; oddzial.krakow@
ipn.gov.pl
Sent: Monday, June 04, 2007 11:04 PM
Subject: Sielpia – Anielin, 3–6 czerwca 2007 r. Rajd i konkurs wiedzy
historycznej „«Hubalczycy» – ostatni zolnierze wrzesnia 1939 roku”
do Premiera RP Pana Kazimierza Marcinkiewicza; Frankfurt, 9.11.2005 r.
Verbrechen der deutschen Wehrmacht in Polen nach 1939 - zbrodnie Wehrmachtu
na narodzie polskim - Panie Premierze, NIEBO - PIEK£O
Genocide - 48. Mittwoch, 09.11.2005
Polnisches Kulturzentrum e.V.
Postfach 800 626
65906 Frankfurt am Main
Pan Premier Kazimierz Marcinkiewicz,
Kancelaria Prezesa Rady Ministrów
Al. Ujazdowskie 1/3
00-583 Warszawa
Frankfurt, 9 listopada 2005 r.
Szanowny Panie Premierze,
prosze przyj¹æ najlepsze ¿yczenia sukcesów w pracy dla Polski, które sk³adam
Panu Premierowi w imieniu swoim i Polaków ¿yj¹cych w Niemczech.
W traktacie zawartym
17.6.1991 r. miêdzy Rzeczpospolit¹ Polsk¹ a Republik¹
Federaln¹ Niemiec przypisano nam funkcjê pomostu miêdzy obydwoma krajami i
narodami.
Zbrodnie Wehrmachtu w Polsce i na narodzie polskim nale¿¹ do wydarzeñ, o
których mowa w Art. 28. traktatu.
W miejscu zbrodni dokonanej 6 kwietnia 1940 roku na Polakach, mieszkañcach
wsi: Niebo, Piek³o, Sielpia i Stadnicka Wola pragniemy postawiæ znak
porozumienia i pojednania miêdzy naszymi narodami. Wielofunkcyjna stanica,
miêdzynarodowy dom spotkañ m³odzie¿y, kaplica i skomputeryzowana izba
pamiêci maj¹ byæ znakiem pojednania.
Prosimy Pana Premiera o pomoc dla naszej inicjatywy.
Z szacunkiem.
Stefan Kosiewski
Prezes Polskiego Oœrodka Kultury
we Frankfurcie nad Menem
14:18, kultur , Das Zeichen der Versöhnung
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+
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http://de.groups.yahoo.com/group/kulturzentrum/message/504
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23:14, kultur , IPN - m³odzie¿/ JUNG
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PONS GAULI Europäisches Magazin SOWA
Stefan KOSIEWSKI
Journalist Polnisches Kulturzentrum e.V.
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jazz und mehr
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poniedzia³ek, 04 czerwca 2007
KeinStress Festival 2007, vom 13. bis zum 15. Juli 2007 in Hassel zwischen
Hannover und Bremen.
F.R. Splash Gig 2006
08:54
From: effarr
Views: 13398
----- Original Message -----
From: "INFO | Schmuf Hamburg"
To:
Sent: Monday, June 04, 2007 3:01 PM
Subject: Schmuf Hamburg präs: KeinStress Festival
Liebe Medienpartner,
Schmuf Hamburg präsentiert das KeinStress Festival 2007, vom 13. bis zum 15.
Juli 2007 in Hassel zwischen
Hannover und Bremen.
Das KeinStress Festival findet zum siebten Mal statt. Es gibt Live-Musik,
Freestyle-Battle, Graffiti, Breakdance uvm.
Alle weiteren Informationen findet ihr in der angehängten Pressemitteilung
oder auf www.keinstress-festival.de
Mit besten Grüßen
Fabian
Schmuf Hamburg
fabian@schmuf-hamburg.de
0177 681 23 90
KeinStress PM 22.05.07.pdf
156K Pobierz
http://www.keinstress-festival.de/programm.html
23:59, kultur , KeinStress Festival
Link
http://jj.blox.pl
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Oœwiata Polonijna w RFN - Polnische Bildung in Deutschland
Polnischer Schulverein OSWIATA in Frankfurt am Main e.V. - Polnischer
Schulverein SAWA e.V. in Kiel
Aus-, Fort-, und Weiterbildung im Theaterpädagogischen Zentrum
Schultheater-Studio Frankfurt, 2007/2008
16:07, kulturzentrum , news
Link
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szalenie skuteczni
w rozumieniu teologii chrzeœcijañskiej SZATAN nie jest tylko
mitologiczn¹ personifikacj¹ z³a w œwiecie, ale istniej¹cym bytem
Kategorie: Wszystkie | Marek Mrozowski | CIA porywa ludzi na macê |
Katyñ | Kolega z Województwa przeprasza tow. Burmistrza za powsta³e
nieporozumienia | Krzysztof Malczewski | Staatsanwaltschaft Zürich - Limmat
| Szaleniec do Senatu RP | Szaleñstwo | TVN - Radio Maryja | bój to jest ich
ostatni | diabe³ nie œpi | prawem kaduka | szalona (toll) praca dla Polaka w
Unii | szczyt - der Gipfel | tajne s³u¿by Z£A | ¿ydokomuna | ¿ydów kostnice,
kaplice, szpitale i wszystko RSS
wtorek, 05 czerwca 2007
nie jestem pierwszy i nie ostatni, którego œmieræ zarz¹dzi³ Bush - napisa³
Fidel z³o¿ony chorob¹, ale nie rozwin¹³ tej myœli
01:46, lech.walesa1 , tajne s³u¿by Z£A
Link Skomentuj »
http://gurka.blox.pl
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Europa dwóch prêdkoœci
EU - zwei Geschwindigkeiten. Herausgegeben von Stefan KOSIEWSKI, Frankfurt
am Main
3.-4.05. Arras 5.-6.05.2007 Kraków. Lech Wa³êsa: Msza na Wawelu oraz ulica
Wa³êsy w mieœcie Arras
----- Original Message -----
From: Sekretariat
To: kulturzentrum-owner@yahoogroups.de ;
"Undisclosed-Recipient:;"@interia.pl
Sent: Sunday, June 03, 2007 9:51 PM
Subject: Re: [sowa] Stan Tymiñski: Dotkryna Podboju Œwiata przez Imperium
USA
Witam i pozdrawiam z trasy i pod adresami;;
http://www.mojageneracja.pl/1980
http://www.lwarchiwum.home.pl
Zobacz pod tymi adresami orygina³y .polecam szczególnie obok stronê
Archiwum
Program wizyty Prezydenta Lecha Wa³êsy
we Francji 3 – 4 czerwca i w Krakowie 5 – 6 czerwca 2007r.
03.06. (Niedziela)
05.45 – 06.35 Przelot Gdañsk – Warszawa LO 3828
08.30 – 10.55 Przelot Warszawa – Pary¿ LO 0331
11.00 – 13.00 Przejazd z lotniska do Le Touquet
13.00 – 13.45 Powitanie, koktajl i wrêczenie medalu w merostwie
w Le Touquet
14.00 – 15.30 Obiad i spotkanie dyskusyjne z Polakami w oœrodku
o. Oblatów w Stella Maris
Odpoczynek, a po nim Msza Œw. w kaplicy oœrodka, lub od razu przejazd do
hotelu w Arras
Kolacja prywatna i nocleg w hotelu w Arras.
04.06. (Poniedzia³ek)
09.00 Œniadanie w gronie w³asnym
11.15 Spacer z hotelu do Merostwa w towarzystwie
Mera Miasta Arras
11.30 - 12.15 Powitanie w Merostwie Arras oraz uroczystoϾ
nadania imienia Lecha Wa³êsy ulicy w Arras, konferencja prasowa, wpis do
ksiêgi Miasta
12.30 - 13.00 Powitanie i spotkanie z mediami w siedzibie
Conseil Général (Rada Regionu - sponsor uniwersytetu)
13.00 - 14.15 Obiad w Conseil Général
14.30 - 16.00 Konferencja na Uniwersytecie Arras, wyst¹pienie i
dyskusja
16.30 - 18.30 Przejazd na lotnisko w Pary¿u
19.30 - 21.50 Przelot Pary¿ – Warszawa LO 336
22.45 - 23.35 Przelot Warszawa - Kraków LO 3911
Zakwaterowanie w hotelu
05.06. (Wtorek)
09.00 Œniadanie w gronie w³asnym
12.00 – 13.30 Uroczysta Msza Œw. w Katedrze na Wawelu
16.00 – 17.00 Uroczysta sesja Rady Miasta Krakowa
17.30 – 19.00 Prywatne spotkanie dyskusyjne przy kolacji
06.06. (ÂŒroda)
09.00 Œniadanie w gronie w³asnym
10.15 Wyjazd z hotelu
11.35 - 12.30 Przelot Kraków - Warszawa LO 3916
13.55 - 14.45 Przelot Warszawa - Gdañsk LO 3823
----- Original Message -----
From: Marek Glogoczowski
To: "Undisclosed-Recipient:;"@interia.pl
Sent: Wednesday, May 30, 2007 1:43 PM
Subject: [sowa] Stan Tymiñski: Dotkryna Podboju Œwiata przez Imperium USA
http://de.groups.yahoo.com/group/kulturzentrum/message/1055
07:04, lech.walesa1 , news - nowoœci
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magazyn europejski
Postovi
sowa.moblo.pl
Ostatnio dodani znajomi
okulistka Ariadna Gierek podejrzana o branie ³apówek, prokuratura, kolejne
œledztwo przeciwko córce Edwarda Gierka
http://gurka.blox.pl/2007/06/okulistka-Ariadna-Gierek-podejrzana-o-branie.html
rejestr osób inwigilowanych przez SB, a osoby te nie by³y pracownikami, czy
wspó³pracownikami SB
http://ipn.blox.pl/2007/06/rejestr-osob-inwigilowanych-przez-SB-a-osoby-te.html
Stefan Kosiewski: Do Naczelnika Oddzia³owego Biura Lustracyjnego w
Katowicach Pana Prokuratora Andrzeja Majchera
http://ipn.blox.pl/2007/06/kod-html.html Petycja do wladz w USA i Europy
Opcje Hilary Clinton popiea wy³udzenie przez ¿ydów miliardów dolarów od
Polski
http://groups.google.de/group/sowa-frankfurt/browse_thread/thread/8462f39ee4c12d...
Olga Krzemiñska: zosta³o 1 wolne miejsce na rejs "Zawsza Czarnym" -
"Zobaczyæ Morze 2007"
http://groups.google.de/group/sowa-frankfurt/browse_thread/thread/9700b1759c6be3...
3.-4.05. Arras 5.-6.05.2007 Kraków. Lech Walesa: Msza na Wawelu oraz ulica
Walesy w miescie Arras
http://groups.google.de/group/sowa-frankfurt/browse_thread/thread/60996d6effda34...
uk³ad junty Jaruzelskiego z KOR-em Kaczyñskich zaowocowa³ skazaniem kilku
wykonawców zbrodni stanu wojennego w Polsce
http://pkn.blox.pl/2007/06/uklad-junty-Jaruzelskiego-z-KOR-em-Kaczynskich.html
Objavio sowa u 5.6.2007 00:42 | 0 komentara
re¿yd Polañski, œcigany w Ameryce listem goñczym, dostanie KASE z Polskigo
Instytutu Sztuki Filmowej?
miêdzy ¿ydami Cohen
Re¿yd Roman Polañskiego znowu autorem skandalu obyczajowego. Tym razem nie
wciska ju¿ na haju penisa do odbytnicy 14-letniej dziewczynki, za co czeka
wci¹¿ na skurwiela purytalny wymiar amerykañskiej sprawiedliwoœci, ale
atakuje nachamnie dziennikarzy za to, ¿e nie interesuj¹ siê jego filmami,
wyzywa ich od "bezmózgowych ignorantów".
Akto¿ydy krajowe (Jerzy Stuhr, Krzysztof Majchrzak i Krystyna Janda)
pochwalaj¹ zachowanie Polañskiego, które ich zdaniem nie by³o obraŸliwe dla
dziennikarzy, a brak stosunku innych re¿yserów do najnowszego skandalu
obyczajowego z udzia³em pozytywnego pederasty uwa¿aj¹, ¿e "œwiadczy jak
najgorzej o tym sprostytuowanym œwiatku nazywanym œrodowiskiem
artystycznym".
Teraz maj¹ ju¿ pewne, ¿e zagraj¹ w nowym filmie pod roboczym tytu³em: "O
tym, jak da³am dupy w odruchu ludzkiej solidarnoœci" (w roli cioty ks.
Jankowski, Gdañski Instytut Sztuki, Aleja Gwiazd) który to film sfinansuje
Polski Instytut Sztuki Filmowej, bo Agnieszka Odorowicz pre¿ydóweczka tego¿
instytutu uwa¿a, ¿e "Polañski jest tak wielkim artyst¹, ¿e mo¿emy przymkn¹æ
oko na jego ekscentryczne zachowanie".
Racja, chocia¿ nie œwiêta i spóŸniona, bo trzeba by³o zakn¹æ oczy, kiedy
wciska³ dziecku ekscentrycznie do dupy obrzezanego penisa. Racja
mniejszoœci, która chcia³aby wszystkim zamykan¹æ oczy i uszy, ¿eby nie by³o
s³ychaæ odg³osów defloracji, rozrywania zwieraczy, przelewania siê spermy w
dzieciêcych uszach. Gnoje dla gojów maj¹ czaszki bezmózgowe, jeœli ci nie
pisz¹ dobrze o re¿ydach, bo jak re¿yd ma Wielki powód, to czemu o nim nie
pisaæ?
Stan David Ligoñ
02:14, kultur , po francusku i od ty³u
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Objavio sowa u 27.5.2007 03:01 | 0 komentara
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