Die tz berichtet unter
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_41552.html
darüber, wie MVG und S-Bahn die Probleme bei Großveranstaltungen
lösen. Interessant sind auch einige darunter stehende Leserkommentare.
Ich habe mir bei diversen S-Bahn-Fahrten der letzten Tage auch
mehrfach gedacht, sie bekommen's einfach nicht hin. Das Schlimme ist:
für dieses Nichthinbekommen kassiert die DB aber eine Menge Geld.
Z.B. scheint es nicht möglich zu sein, die S1 pünktlich aus
Steinhausen zur Bereitstellung zum Ostbahnhof fahren zu lassen.
Entweder läßt man andere Linien vor, womit die S1-Verspätung dann so
ist, dass sie diese bis Freising nicht mehr einholt, oder S5 und S2
stehen am Ostbf dumm rum und warten auf die S1. Eigentlich müßte die
BEG hingehen, und das Fahren nach Steinhausen untersagen, solange die
es nicht richtig hinbekommen. Hier werden Firmenprobleme mal wieder
auf den Schultern der Kunden gelöst.
Und eigentlich frage ich mich bei einer Baustelle in Neulustheim,
warum man nicht zumindest von außen bis Feldmoching 20-Minuten-Takt
fährt - da gibt es ja angeblich eine U-Bahn.