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Author: Bernd KehrenBernd Kehren
Date: Jun 28, 2006 07:22
Hallo!
Ein Arbeitsloser geht zur Zeitarbeitsfirma, wird vermittelt und fängt an
zu arbeiten.
Zack, ist das Arbeitslosengeld weg.
Die Zeitarbeitsfirma zahlt aber erst am 20. des Folgemonats.
Eine kleine Internetrecherche erbringt, dass man somit noch Anrecht auf
das ALG hat, da das Prinzip des Zahlungsflusses gibt. Ein Ratschlag war,
gar nicht erst Widerspruch einzulegen, sondern sofort (per einstweiliger
verfügung?) auf Zahlung zu klagen.
Die Arbeitsagentur versuche ansonsten gerne, die Zeit mit Krediten zu
überbrücken, die dann aber zurück gezahlt werden müssten.
Ist dann aber die Arbeit beendet, gibt es erst einmal kein ALG, denn im
Monat nach der Beendigung wird ja noch das Geld vom letzten Monat
gezahlt. Wenn man sich das vor Augen hält, ist das ein Grund mehr, auf
das Geld im ersten Monat nicht zu verzichten.
Soweit die Theorie. Kann jemand, der sich damit auskennt, etwas zur
Praxis sagen?
Und nun zum Betreff:
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Author: Bernd KehrenBernd Kehren
Date: Jun 23, 2006 06:38
Hallo!
Ist von euch auch jemand von denen angerufen worden?
angeblich habe ich irgendwann letztes Jahr mal an einer Umfrage zum
Thema Auto und Sparen teilgenommen.
Nun soll ich eine Servicecard ausprobieren. Drei Monate kostenlos, dann
für 2 Jahre je 10 Euro im Monat.
Angeblich sind sie der größe Teileversand in ganz Deutschland.
Wenn man über sie bestellt, bekommt man dicke Rabatte, zudem einen
Reisegutschein in Höhe von 200 Euro, den man auch weiter geben könne.
Als sie meine Bankverbindungen aufnehmen wollte, habe ich der Dame
gesagt, dass nun Schluss ist.
Und wenn man nach dem Verein googled, dann findet man eine Warnung, dass
man das Angebot mit spitzem Bleistift durchrechnen sollte.
Zumal ich danach fragte, wer denn die Vertragspartner seien, und man
könne die Teile zu jeder Vertrauenswerkstatt schicken lassen. Die werden
sich sicher bedanken, wenn sie an den Teilen nichts mehr verdienen.
In jener Warnung heißt es, man sei an deren Internet-Partnershops
gebunden. Also doch nicht alles so locker, wie es am Telefon versprochen
wird.
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Author: Bernd KehrenBernd Kehren
Date: Mar 5, 2006 03:55
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22177/1.html
Schläfer im System
Alfred Krüger 04.03.2006
Keylogger machen dem traditionellen Phishing Konkurrenz
Zwei spektakuläre Online-Banking-Betrugsserien in Brasilien und
Frankreich deuten auf ein neues Gefahrenpotenzial speziell für
Online-Banker hin: Keylogger, die sich heimlich im Rechner einnisten und
gezielt alle Online-Banking-Aktivitäten mitschneiden. Solche
Spionageprogramme sind an sich ein alter Hut. Doch die neuen Schnüffler
können mehr als ihre Vorgänger. Ihre Programmierer sind bei den
Email-Phishern in die Lehre gegangen und gaukeln ihren ahnungslosen
Opfern gefälschte Webseiten ihrer Hausbanken vor.
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Author: Stefan HeinzStefan Heinz
Date: Feb 17, 2006 11:06
Hallo zusammen,
Weils zum obigen Thread gut passt, hier mal meine Erfahrungen als
Windows User ohne Admin-Rechte.
Andreas Krüger gab zum Besten:
> Was ich blödsinnig finde: Wenn jemand mit Administratorrechten nach
> Email schaut oder im Internet surfen geht.
> Mit Adminrechten sollte man andere Benutzer anlegen und Software
> installieren. Für alles andere, Surfen, Email, Arbeiten, und und und,
Genau so ist es.
Es gab da vor einiger Zeit mal einen Artikel in der c't über eine
MachMichAdmin.bat. Dabei handelt es sich um eine Batch-Datei, die mit
primitiven Methoden und dem RunAs Befehl von Windows den aktuell
angemedelten Benutzer zum Administrator machen kann. Mir hat die Idee
gefallen - die implementation aber nicht.
Ich habe darauf hin etwas in der Windows API gestöbert und mir ein VB
Programm gestrickt, das ähnliches tut:
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Author: Andreas KrügerAndreas Krüger
Date: Feb 7, 2006 00:31
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
Rainer R. Friedrich schrieb in life.d.medien:
> Zentralrat empört über Verkauf von Neonazi-Artikeln
>
> Immer wieder finden Produkte aus der Neonazi-Szene über das
> Internet-Auktionshaus eBay ihren Weg zu neuen Besitzern. Mehrmals
> schrieb der Zentralrat der Juden an das Unternehmen mit der Bitte,
> dies zu unterbinden - ohne Erfolg, wie sich jetzt zeigt.
>
> http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,399404,00.html
Das glaube ich.
Ebay tut erfahrungsgemäß wenig, um sein Haus in Ordnung zu halten. Sie
wollen Profit machen, aber sich gleichzeitig aus allen Auseinandersetzung
heraushalten, so weit es eben geht.
Ich selbst habe eine Bewertung erhalten, die ich für persönlich beleidigend
halte:
> Der Kunde hat eine Macke .Das Handy war sehr gut und das Akku auch
(Wer sich den Vorgang selbst anschauen will: Mein Ebay-Name ist "dj3ei".)
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