Lothar HĂŒgel wrote:
> [...] es war nicht nur unser von ĂŒberzeugender Mehrheit von ungefĂ€hr 25 %% der
> hessischen Wahlberechtigten durch weitgehende Wahlenthaltung vieler Hessen
> auserwÀhlter MinisterprÀsident, der stellenweise manchmal unertrÀgliche
> ZustĂ€nde geschaffen hat! Verursacht haben momentane Grundlagen fĂŒr angeblich
> zunehmende KriminalitĂ€t auch Sozialdemokraten und GrĂŒne in ihrer
> Regierungsverantwortung.
... und vor allem die seit 10 Jahren von d. CDU regierte
Stadt FRA,
deren Bevölkerung zu fast 2/3 nicht mehr zur Wahl geht.
Und wenn die Immigranten eines Tages selbst an Wahlen
teilnehmen,
sÀhe die polit. Landschaft wahrscheinlich genauso aus. Bisher -
in FRA West jedenfalls, haben sie das in dem Wahl-Lokal,
das mir bekannt ist, nicht getan. Ich habe gerade 2
NeuDeutsche dort
am Wahltag zur BĂŒrgermeister-Wahl gesehen ,,,
Es gab aber 3 mal soviele 'ungĂŒltige Stimmen' ...
Ich weiss nur, dass ganze Stadtteile von Deutschen gerÀumt
werden, systematisch - von den der Stadt gehörenden
Wohnungsbau-Gesellschaften z.B..
Jede Wohnung, die von (sterbenden) Deutschen in Griesheim,
Nied,Gallus und Höchst frei gemacht wird, wird an Neu-
Deutsche bzw. Nicht-Deutsche vermietet - Immigranten.
Die Stadt sorgt durch Teilhaberschaft an allen grossen
Wohnbau-Ges.selbst fĂŒr Mieter = Steuerzahler, gleich
woher sie kommen. Und wenn die arbeitslos sind,
macht nichts, die Miete ist sicher, denn harz4 oder
Sozialamt sorgen fĂŒr 99%% sichere Mieten.
Deutsch-StÀmmige kommen schon seit Jahren kaum noch.
Keiner merkt, dass es fast keine anderen DEUTSCHEN Investitionen
mehr gibt - ausser der Industrie- u. Handelskammer, die das
mehrmals kritisiert hat. (fast) Alle grösseren Investoren
kommen aus
d. Ausland - wie gesagt ausser im Wohnungsbau und bei 2 o.3
Hotel-Neubauten.
Wer den Frankfurter Hauptbahnhof sieht mit stillgelegten
Rolltreppen, dreckigen TreppenhÀusern und einer Decken-
verkleidung, die seit Jahren nicht mehr vorhanden ist (die U-
Bahnhofs-Decken sehn aus wie nach nem Krieg), der merkt,
dass das Bild zu dem passt, was 'Bahn-Chef' Mehdorn, dieser
Clown,
aus 'Der Bahn' gemacht hat - einen Sauhaufen.
Und so sieht die 'Bahn' in ganz D aus!
> Es ist eigentlich nicht schlimm, wenn inzwischen viele aus anderen LĂ€ndern
> hierher gezogene Deutsche im Sinne unserer Gesetze geworden sind.
Wer einmal aus Versehen bei irgendeinem Italiener in FRA
einkehrt, merkt, dass ALLE Italiener (wie alle Chin. in
China-Restaurants) natĂŒrlich den ganzen Tag lang ihre Sprache
sprechen - kein Deutsch. Und wenn Italien spielt und gewinnt,
feiern sie Italien und niemals D, auch wenn sie hier geboren
sind oder 30, 40 Jahre lang hier leben!
Kein Huhn krĂ€ht danach, man mĂŒsse die 'integrieren', nur
weil man sie kaum Deutsch sprechen hört. Die leben ihr
italienisches Leben, bauen weitestgehend italienische
Einrichtungen in ihre LĂ€den, warum auch nicht, und machen
um deutsche Produkte einen möglichst grossen Bogen ...
Nur - Italiener haben wir nicht mehr so viele, TĂŒrken aber
zehnmal so viele mit stark steigender Tendenz, und sie
ĂŒbernehmen langsam aber sicher einen Grossteil der
Versorgung, siehe MĂ€rkte u. BĂ€ckereien. Und wer nach
Frankfurt West sieht, bemerkt, deutsche LĂ€den geben auf,
egal ob Kneipe, GemĂŒseladen, BĂ€ckerei, Arzt, Supermarkt oder
Frisör.
Zu verlangen, dass solche Massen 'integriert' werden sollen,
halte ich fĂŒr Blödsinn, die sind ja 'integriert', d. h. in ihre
Gemeinde, in ihre Grossfamilien. Nur sie sprechen halt
alle auch ihre Sprache, warum denn auch nicht?
Aber gibt es einen Grund jemals mit ihnen zu sprechen, fĂŒr
sie mit uns, fĂŒr mich mit ihnen? Nein, warum? Nur weil man
zehn Jahre oder lÀnger in der gleichen Strasse wohnt ist
kein Grund sie zu kennen oder m. ihnen zu sprechen.
Dass D. anders aussÀhe, wenn wir 3 Millionen NiederlÀnder,
Franzosen, Belgier, DÀnen und Briten hier hÀtten statt
TĂŒrken u.
Kurden, Kosovo-Albaner, Yugoslaven u. Polen, die im
Gegensatz zu den erstgenannten ganz hier leben und
niemals wieder fortgehen werden ist klar, aber das wÀre
ja undenkbar. Die meiden D immer mehr. Kontakt der Stadt zu
ihren sogen. PartnerstÀdten ist weitestgehend eingeschlafen,
Lyon und
Birmingham z.B..
In ganz wenigen Jahren werden hier keine Deutschen (m 2
deutschen Elternteilen) mehr leben, wie im Bahnhofsviertel.
Ich habe wirklich versucht, mich damit anzufreunden, habe
die ersten Jahre in FRA in der MĂŒnchener Str. im
Bahnhofsviertel gewohnt - aber es geht nicht, wie fast
alle anderen Deutschen dort habe ich resigniert -
ausser einem tollen Spezial-Schuhmacher und einem alten
Tabak-HĂ€ndler, bei dem ich frĂŒher meinen Pfeifen-Tabak
kaufte und einer Àlteren Dame mit einem Papierwaren-
GeschÀft (Frau Rosenhauer Ecke Moselstrasse) sind alle
weg.
Die Jugendlichen sind da weiter, die unterscheiden hier
ĂŒberhaupt nicht zwischen Ethnien, aber die habens
auch nur mit gleichaltrigen Schulkindern zu tun mit
der gleichen Erfahrung die sie selbst haben ...
und die sprechen alle (auch) Deutsch.
Ich aber habe keine Lust, den Koran zu lesen wie mir
mehrmals geraten worden ist, ich weiss nur, dass es
in Europa nirgends ein gut gehendes Nebeneinander
von Moslems und EuropÀern gibt, weder in Amsterdam,
noch London, Birmingham oder Liverpool, nicht in Paris,
Madrid oder Marseille oder Barcelona. schon gar nicht
in Zuerich, Genf oder Basel!
In Hamburg nur, weil 100.000 TĂŒrken in einem
Stadtteil unter sich leben und nicht ĂŒber die ganze
westliche Stadt verteilt leben wie in FRA!
Zu glauben, wenn man alle schön durcheinander mixt,
Immigranten aus Osteuropa, Moslems und ein paar
aussterbende Deutsche, dann sei doch alles in Ordnung,
ist einfach nur Unsinn.
Der Zug ist abgefahren, nur verarmte sozialschwache Deutsche
bekommen noch Kinder in Frankfurt West, das ist das Zeichen fĂŒr
Endzeit ...
NatĂŒrlich kenne ich einige wenige Ausnahmen - Leute, die im
eigenen Haus leben und ihr Kind auf ne Privat- o. Waldorfschule
schicken, aber die ist eben nicht in FRA-West ...
> [...] der Staat trage keine Verantwortung mehr fĂŒr
> menschenwĂŒrdiges Grundeinkommen,
Gibt es mal 3 Beispiele f. LĂ€nder, die bessere 'soziale
Sicherheit' wie die in D. anbieten - vor allem auch jedem
Immigranten - incl. kostenloser GesundheitsfĂŒrsorge auf
Standard-Niveau aller BĂŒrger??
Auch fĂŒr frisch eingeheiratete 15 jĂ€hrige TĂŒrkinnen
beim ersten Kind und deren gerade eingeflogenen Eltern,
die kein Wort D. sprechen ....!
> Unser Land ist es wert, verteidigt zu werden.
Die Stadt Frankfurt ist es nicht!!!!!
Von wem denn? Von mir bestimmt nicht!
Ich kenne niemanden mehr, der 'stolz' wÀre, Deutscher zu sein!
Ich bestimmt nicht! Ich wĂŒrde mich nie wieder einziehen lassen!
Alle VernĂŒnftigen, die ich kenne, hauen sofort ab, wenn es
brenzlig wird! Viele Hundert Tausende haben ihr 'SchÀfchen
lÀngst im Ausland im Trockenen' ...
> Unsere bisherigen Gesetze sind bereits streng genug, wenn sie denn ĂŒberhaupt
> konsequent angewendet werden.
Ich empfehle mal nur so zum Spass ins Amtsgericht [GebÀude
B] Frankfurt zu gehen, dort ist im 1. Stock die sogen.
GeschÀftsstelle, nur mal so um irgendwas zu fragen,
dort sieht man ein MĂ€nnlein hinter richtigen Aktenbergen,
die gibt es dort wirklich, man hat das GefĂŒhl, da
stimmt aber auch gar nix ...
Und bei der Rechtsauskunft nen halbwegs vernĂŒnftigen
sachkundigen Rechtsanwalt zu finden ist schwerer als nen
vernĂŒnftigen Arzt, das ist mein GefĂŒhl.
Na ja, vielleicht ist beides auch doch gleich schwierig ...
> Noch gibt es aktives und passives Wahlrecht in unserem Lande,
> aber es muĂ auch sinnvoll genutzt werden.
Was nĂŒtzt das Wahlrecht denn???
Wo ist denn ne echte ALTERNATIVE, die sich lohnt zu wÀhlen???
Wahlrecht 'sinnvoll' nutzen, wie geht das ĂŒberhaupt?
Alle Parteien im Wahlkampf beobachten und dann auswÀhlen?
Und wenn nix dabei ist, das uns gefÀllt?!
Wir koennen nur das vermeintlich 'kleinere Ăbel'
wÀhlen, denke ich.
In FRA sieht man doch, wie die ganze Stadt rapide zugrunde
geht, oder nicht?! Wo ist denn mal irgendeine Ecke,
die 'gelungene Stadtentwicklung' wenigstens erahnen lÀsst?
Westhafenbebauung - wunderbar!
Traurig, traurig, und was besseres gibt es nicht!
Und die HÀuser bröckeln schon jetzt!
Die City ist ein Trauerspiel, von Hauptwache bis Konstabler ...
Alle PlÀtze sind unfertig, ob Goethe, rund ums Theater, Oper
etc. Kein Konzept erkennbar, es gibt keines!
OB Roth kennt nur eines: viele Wohnungen, egal wo, egal wie,
nur viele neue BĂŒrger = neue Steuerzahler - woher die
kommen, egal ...
Alles andere ist ihr scheissegal. Und so sieht's dann aus ...
> [...] die groĂen Parteien, die unser Land in diese Lage
> gebracht haben, brauchen nicht nur Denkzettel zur Wahl!
> [...] keine der momentan vorhandenen Parteien kann ohne Mitwirkung
> vieler BĂŒrger und gesunde, demokratische Streitkultur
> befriedigende soziale VerhĂ€ltnisse fĂŒr möglichst viele
BĂŒrger schaffen.
Das gilt und galt zu allen Zeiten in allen LĂ€ndern bei allen
Wahlen und nĂŒtzt gar nichts, denn die 'Mitwirkung vieler
BĂŒrger'
ist ein Wunschtraum.
Genau das Gegenteil findet statt - Politiker-Verdrossenheit,
Desinteresse allenthalben, Partei-Austritte, wÀhlen - wozu
denn?!
Ăbrigens: das blöde 'verbotene' NPD Filmchen ist so doof,
dass man sich fragt, warum das verboten wurde,
es zeigt nur, was fĂŒr Pappnasen sich bei der Partei
rum treiben ...
http://www.youtube.com/watch?v=Bk4Vn-03rm8
dazu passt:
http://www.haz.de/newsroom/medien/art663,194199