Ingo Heinscher wrote:
>>>>>> Sagen wir mal so:
>>>>>> Wenn eine Sache nur in der Staatswirtschaft gedeiht
>>>>>> und unter Konkurrenzbedingungen eingeht, dann deutet
>>>>>> das weder unbedingt auf staatliche Genialität hin, noch
>>>>>> auf eine besondere Qualität dieser Sache.
>>>>> Worauf deutet es denn Deiner Ansicht nach hin?
>>>> Daß es dämlich ist, Aktivitäten künstlich am Leben zu
>>>> erhalten, die mehr kosten, als sie nutzen.
>>> Wie misst Du an der Stelle "Nutzen"? Doch hoffentlich nicht treudoof
>>> ausschließlich in Euro?
>
>> Ich? Ich spiele bei dieser Sache überhaupt keine Rolle.
>
> Außer, dass Du scheinbar eine Position vertrittst, die völlig nutzlos,
> weil praktisch nicht anwendbar ist.
Nochmal: Es ist völlig irrelevant, was *ich* kann oder nicht kann.
Es bringt nichts, den Überbringer der Botschaft anzugreifen,
wenn einem die Botschaft nicht gefällt.
>> Die Bewertung des Nutzens einer Sache erfolgt durch
>> denjenigen, der sie nutzt.
>
> Und wie soll dieses Wunder vonstatten gehen?
Du meinst Gehirn-physiologisch? Das weiß ich nicht. Aber
das Wunder findet bei jedem Kaufvorgang statt.
> Bitte, lasse einen Funken Intelligenz aufblitzen und erklär, dass Du den
> Nutzen einer Sache wie öffentlicher Verkehrsinfrastruktur nicht treudoof
> in Geld messen willst.
Durch Vergleich mit anderen Dingen natürlich.
Eine Einheit von diesem ist mir soviel wert, wie tausend
Einheiten von jenem.