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Author: Carsten ThumullaCarsten Thumulla
Date: Aug 24, 2008 04:34
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"Meine Generation betrügt sich selbst. Wir wollen Reformen, aber ändern
soll sich nichts. Wir erwarten ehrliche Politiker, wählen aber die mit
den haltlosesten Versprechen. Wir fordern Freiheit, scheuen jedoch
Verantwortung." Kai Diekmann
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Author: Alex (Troll)Alex (Troll)
Date: Aug 22, 2008 21:23
Ok, folgende Idee:
1.1 Es gibt eine 20-Stunden-Woche.
1.2 Für Bereitschaftsdienste, mit persönlciher Anwesenheit am
Arbeitsplatz sind auf 50 Stunden/Woche limitiert.
1.3 Für Bereitschaftsdienste zu Hause etc gelten 80 Stunden pro Woche
als Limit.
2.1 Bürozeiten wären Mo-Fr 8 bis 18 Uhr.
2.1 Man arbeitet entweder von 8 bis 15 Uhr (inkl am Morgen 30 min und
am Mittag 1,5 Stunden Pause) oder 11 bis 19 Uhr, wobei man dann nur 1
Mittagspause bekommt und zwar von 14 bis 15 Uhr.
Damit ist auch sichergestellt, dass die Büros usw auch über MIttag
offen haben.
2.2 Eine Alternative wäre natürlich, dass die einzelnen ARbeitnehmer
nur 2 Tage die Woche arbeiten, dann dafür von 8 bis 18/19 Uhr.
2.3
3.0 Das Bruttoinlandprodukt BIP der Schweiz beläuft sich auf rund 450
Milliarden CHF.
3.1 Statt Steuern zu erheben, würde der Staat pro Geburt 1'000'000 CHF
Geld "erzeugen", in dem er es mit folgender...
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Author: FreundFreund
Date: Aug 17, 2008 04:40
Selbsthilfe zum ALG II
Die Pest ALG II und wie kann man sich diesem widersetzen.
Als Agentur für Arbeit die Sache noch in eigenen Händen hatte, gab es
keine Missbräuche, weil es keine Motivation dafür vorhanden war. Jetzt
bekommen Kommune das Geld von dem Staat, welche für Arme, Kranke und
Behinderte bestimmt sind, und sie tun alles um Schwachen zu betrügen. Je
weniger von diesem Geld ausgegeben wird, desto mehr Geld in Taschen von
kommunalen Betrügern landen.
ALG II besteht aus zwei Teilen: Grundsicherung (§ 20 SGB II) und Kosten
der Unterkunft (§ 22 SGB II). Im Ersten Jahr dazu kommt noch Zuschlag(§
24 SGB II): 6 Monaten 120€, 6 Monaten 60€ und danach Null.
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Author: Eisenhut MartinEisenhut Martin
Date: Aug 16, 2008 05:52
Nach der Lektuere eines Buches von Robert Kurz (Schwarzbuch
Kapitalismus). Und eines Artikels im Internet:
http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=2707
stellt sich mir die Frage ob eine Hyperinflation in den startloechern
auf uns wartet?
Gerade durch die immer wieder kursierenden Meldungen ueber die
Immoblilienkrise und das meiner Meinung nach relativ schnell versucht
wird in den Medien die Meldungen darueber nicht hochzuschaukeln also
quasi so schnell wies geht wieder ruhe einkehren lassen, frag ich mich
eben ob das nur die ruhe vor dem Sturm darstellt oder ob ich mich da
jetzt zusehr von negativ Informationen beeindrucken lasse.
mfg
eisenhut
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Author: AlexAlex
Date: Aug 14, 2008 18:04
Die Universität Zürich hat heute ein neuartiges Steuermodell bekannt
gegeben:
Vereinfachtes klares Steuersystem:
1. Vermögenssteuer von 1 %% auf alle Vermögenswerte.
2. Vermögenssteuer von 0,5 %% auf alle wertvollen Objekte (wie
Immobilien, Bilder etc)
ab dem Wert von 1 Million CHF.
3. Keine weiteren Steuern (auch keine MwSt, Erbschafts-, Vermögens,
QUellen- oder sonstige Steuer).
4. Jede Gemeinde erhielte vom Bund pro Jahr und 1000 Einwohner 4000
CHF;
jeder Kanton erhielte 2000 CHF, der Rest bliebe beim Bund.
5. Pro 1000 Einwohner erhält die Gemeinde oder der Kanton 1 %% mehr
(bis max 500'000 E, also +500%%)
Beispiele
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Author: Dr iur Phillip KotzenhöcherleDr iur Phillip Kotzenhöcherle
Date: Aug 12, 2008 11:54
Hallo
Idee: Man kaufe AKtien und zwar von 10 verschiedenen Firmen, von denen
man bei allen
einen Aufwärtstrend erwartet:
Extrem sinken, alsoa uf 0 können die kaum, sich aber vermehren schon!
Zudem steigen die meisten Aktien sowieso im Laufe der Zeit.
UNd ich kann ja dann, wenn sie ungewöhnlich steigt, verkaufen.
Zudem könnt eman Aktien mit starken Schwankungen nehmen (die in einem
Jahr mehrmals stark stiegen und sanken).
So hätte man doch eigentlich recht gute Chancen auf hohe Gewinne,
oder?
(Nicht an 1 Tag, aber über mehrere Wochen).
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Author: Eisenhut MartinEisenhut Martin
Date: Aug 12, 2008 00:32
Hallo Leute,
hab mich vor kurzem bei einem Boersenspiel angemeldet und jetzt hab ich
folgendes beobachtet.
Seit ca einer Woche sinkt der Benzinpreis von fast 1,60 auf ca 1,40. In
meinem Boersenspieldepot steigen meine Aktien ploetzlich alle an. (Hab
ca 40 versch. Aktien aus allen Sparten).
Letzte Woche waren alle noch im Minus.
Meine Frage nun haengt der Oelpreis so stark mit allen moeglichen
Branchen zusammen das sich das so im Aktienkurs niederschlaegt?
Und meine zweite Frage: Warum ist der Oelpreis gesunken?
mfg
Eisenhut
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Author: Dr iur Phillip KotzenhöcherleDr iur Phillip Kotzenhöcherle
Date: Aug 11, 2008 09:02
Die Gemeinde Stäfa erhält von Bund und Kanton Zürich mehrere
Sonderrechte, quasi als Experimentalgemeinde:
Insbesondere darf sie abgewiesene bzw mit Nichteintretensentscheiden
belegte Asylbewerber bei sich aufnehmen, Ihnen bis maximal ins Jahr
2020 eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung geben oder sie selber
anstellen.
Die Gemeinde stockt ihre Polizeikräfte von 5 Gemeindepolizisten auf
100 Beamte auf.
Davon 10 in Stab und Kommando, 10 Verwaltungspolizei etc, 10 weitere
Leute im Tagdienst und 10 zivile Angestellte.
60 Leute bleiben im Schichtdienst übrig, und arbeiten im 5-Schicht-
Dienst, so dass stetig 8-12 Leute im Dienst sind.
Davon wird 1/3 zu spezialisierten Verkehrspolizisten weitergebildet.
Es wird ein neues grosses Asylheim mit 100 Plätzen geben. Asylbewerber
werden aber vermehrt in Wohnungen leben.
Es wurden rund 50 Lehrer für insgesamt 40 verschiedene Sprachen
angestellt (viele Lehrer können 2 Fremdsprachen), um die Asylbewerber
so rasch als möglich zu integrieren.
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