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Author: Hermann NiederreiterHermann Niederreiter
Date: May 14, 2008 22:04
Kopiert an Zeitungen
Fup de.soc.misc gesetzt, weil es um fundamentale
gesellschaftliche Faktoren geht:
um Zentralismus/ Faschistoidheit & Schwuchtel (~ eine Symbiose),
mentale Macht-Haber, sog. 'Geist', Verblödung/ Verschwuchtelung,
(Einbahn-) Massen-Medien, InfoPopagierug, Verarmung.
Kopiert nach de.org.politik.spd, weil es
um politisch wirksame Organisationen geht. ~ insbesondere um Links.
Kopiert nach de.soc.wirtschaft, weil es auch geht
um 'Gerechtigkeit', Verarmung;
Wachstum, freie Arbeit & Hilfe für Wenigverdiener,...
Pointer gesetzt in de.soc.usenet, weil es auch
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Author: hacedecahacedeca
Date: May 11, 2008 08:52
Eben im Internet einen erstmal einleuchtenden Vorschlag gelesen: Statt
daß der Bund für seine Schulden jährlich über 40 Milliarden Euro Zinsen
zahlt, könnte eben der Bund bei der Bundesbank doch einen Kredit über 2
Billionen aufnehmen, sich so zu weiten Teilen bei den Privaten
entschulden und da dieser Bundesbankkredit zu einem Niedrigzins gewährt
würde, also eine Menge Zinsen sparen.
Klingt vernünftig, *aber*: Durch einen Kredit für den Bund bei der
Bundesbank wären die Bürger für die Schulden des Bundes viel stärker in
Haftung genommen. Denn die Bonität der Bundesbank beruht ganz direkt auf
der Wirtschaftsleistung des ganzen Landes. Ein Bundesbankkredit wäre
eine Kredit auch gerade bei den Bürgern, die a) weder gefragt werden, ob
sie Frau Merkel Geld leihen wollen und b) ein Ausfallrisiko ganz direkt
mittrügen, da dieses eben die Gesamtwirtschaft unmittelbar
beeinträchtigte. Ein Bankerott des Bundes gegenüber seinen privaten
Gläubigern, wie im jetzigen System, würde nur diese schädigen.
Andererseits ist die Schuldenlast des Bundes doch drückend. Was ginge
also? Die eleganteste und auch politsch korrekteste Lösung wäre, den
Bund samt seiner Schulden komplett in die EU zu überführen. Europa
klingt immer gut...
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Author: MuedingMueding
Date: May 11, 2008 05:44
Bis zum Jahr 2020 könnten(!) im deutschen Gesundheitssektor zu den
existenten rund 1,1 Millionen Stellen nochmals rund 1 Million neuer Stellen
hinzukommen. Das geht aus einer aktuellen McMinsey-Studie hervor.
Das klingt gut und sogar ein wenig verführerisch - soll es auch.
Und dann kommt der böse Haken:
Die Voraussetzung dafür sei eine Reform, die eine wesentlich stärkere
finanzielle Eigenbeteiligung der Patienten (also nicht der Gesamtheit der
Versicherten!) bringt.
Warum der Patienten?
Weil derzeit an den Beiträgen der gesetzlich Versicherten zu 50%% die
Arbeitgeber, also die Kapitaleigner beteiligt sind und man dieses Prinzip
wohl als leider derzeit nicht veränderbar...
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Author: Uwe BorchertUwe Borchert
Date: May 9, 2008 20:18
McKinsey sagt: ...
Der Handel wird einen ungeahnten Boom erleben und 800.000
neue Stellen schaffen. So wird verlautet: ,,Der Einzelhandel
bietet Beschäftigungsmöglichkeiten für Leute mit jeglicher
Qualifikation'', also auch für gering Qualifizierte. Toll!
Gleichzeitig stellt McKinsey aber fest, dass die Mittelschicht
bröckelt und die konsumfernen Schichten immer mehr anwachsen.
Letzteres haben auch andere Untersuchungen auf der Datenbasis
des Sozioökonomische Panels (SOeP) ergeben. Auf absehbare Zeit
ist kein wirtschaftsbelebender Kaufrausch zu sehen, die Kunden
sind eher in Kater-Stimmung.
Wie McKinsey auf die notwendige Wachstumsrate von 3%% kommt
ist auch schleierhaft. Und wie McKinsey darauf kommen, dass
dieses Wachstum auch bei den Menschen im Lande ankommt und
nicht in den internationalen Finanzkasinos herumvagabundiert
widerspricht jeder Beobachtung der Neuzeit.
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Author: Neal.AsatoNeal.Asato
Date: May 9, 2008 18:45
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Fucking don't attribute freely while you're drinking into a secure identification.
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Author: Hermann NiederreiterHermann Niederreiter
Date: May 9, 2008 02:06
Kopiert an Zeitungen.
Fup de.soc.misc gesetzt, weil es
um fundamentale gesellschaftliche Faktoren geht:
um Demokratie bzw. Gewerkschaft;
um oberste Ziele;...
Kopiert nach de.soc.wirtschaft, weil es auch geht
um Wirtschaftliches (Gewerkschaft; Schlamassel;..).
Kopiert nach de.org.politik.misc, weil es auch geht um politisch
wirksame Organisationen (Parteien; Gewerkschaft;...) & Macht-Haber.
-----------------------------------
Anlässlich eines (liederlichen) Spiegel-Artikels: *
(s. unten: °Anlass & Bezug:°.)
( Bzgl. -
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Author: Ingo HeinscherIngo Heinscher
Date: May 5, 2008 06:48
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahnneuseeland2.html
"Neuseelands Eisenbahn wird wieder staatlich
[...]
Das Bahnsystem sei nach dem Verkauf Anfang der Neunzigerjahre
heruntergewirtschaftet worden, gab Cullen zur Begründung an. Die
Privatisierung sei eine schmerzhafte Lektion für das Land gewesen. Es
habe sich gezeigt, dass es äußerst schwierig sei, ein profitables
Unternehmen, das einen Beitrag zur wirtschaftlichen und ökologischen
Entwicklung Neuseelands leisten soll, ohne Unterstützung der Regierung
zu betreiben, erklärte Cullen weiter.
[...]"
Was war nochmal der Grund, aus dem wir eine Privatisierung der deutschen
Bahn wollen sollten?
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Author: Martin SchadeMartin Schade
Date: May 5, 2008 02:20
Hallo,
bei Lubmin will Dong Energy aus Dänemark ein Kraftwerk bauen; und in Hamburg
will's Vattenfall aus Finnland. Die Energie soll doch aber innerhalb
Deutschland verbraucht werden - oder? Ist unser Markt für deutsche
Unternehmen nicht mehr interessant, oder wieso entsteht hier eine
Marktlücke, die ausländische Investoren anzieht?
Grüße, Martin Schade
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