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Author: Way to AllahWay to Allah
Date: Jul 20, 2008 01:49
Moslems hacken Orang-Utans Scharia-konform Hände ab
Der islamische Kulturkreis hat ein anderes Verhältnis zu Menschen- wie
auch zu Tierrechten. Alles wird vor dem Hintergrund der Islam-Ideologie
beurteilt. Aus westlicher Sicht ist das Verhalten des islamischen
Kulturkreises Tieren gegenüber oftmals barbarisch und unvorstellbar
grausam - wir haben oftmals darüber berichtet. Nun gibt es neue
fürchterliche Nachrichten aus dem islamischen Indonesien. Dort leben in
den Wäldern von Sumatra und Borneo vom Aussterben bedrohte
"Waldmenschen" - das ist die deutsche Übersetzung des Wortes "Orang Utan".
Wenn Orang Utans sich von Menschen ein Stück Obst stibitzen, dann hacken
Moslems ihnen Koran-konform eine Hand ab
Der Schauspieler Hannes Jaennicke hat sich in Indonesien vor Ort für die
bedrohten Orang Utans eingesetzt - und er berichtet nun: "Indonesien ist
größtenteils ein muslimisches Land, in dem teilweise die Scharia
praktiziert wird. Wenn ein kleiner Orang-Utan, der in menschlicher Obhut
ist, eine Apfelsine klaut, wird ihm nach dem alten Korangesetz die Hand
abgehackt." (Quelle: Mediendienst Teleschau Juli
http://www.monstersandcritics.de/artikel/200829/article_93314.php/
Hannes-Jaenicke-Der-Star-und-Die-letzten-Zeugen
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Author: Way to AllahWay to Allah
Date: Jul 19, 2008 08:07
Es gibt nichts, woran Pseudo-Intellektuelle nicht ihr Spatzenhirn
abarbeiten. Malte Lehming vom Tagesspiegel vergleicht Erdogan mit Obama
und wirft uns Türkenfeindlichkeit vor, weil es niemand stört, wenn Obama
nach Berlin kommt und Englisch redet. Was ist der Unterschied, fragt
sich Lehming. Warum darf Obama in fremden Zungen reden und Erdogan nicht?
Nun, Herr Lehming, der Unterschied ist, daß wir drei Millionen Türken im
Land haben und nur 100.000 Amerikaner. Von den drei Millionen Türken
beziehen zwei Millionen oder noch mehr Sozialhilfe, von den...
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Author: Roland RießRoland Rieß
Date: Jul 17, 2008 17:57
Der Habakuk schrieb:
> Die Islamische Zeitung druckt einen Bericht der "Junge Welt" vom 13.5.2008
> ab: " "Der Antimoslemismus ist in der Mitte der deutschen Gesellschaft
> angekommen." Von Knut Mellenthin"
> Auszug:
>
> "Welche Reaktionen muslimischer Jugendlicher erwartet man, wenn eine
> staatliche Institution eine so einseitige, ganz offensichtlich den
> erfahrbaren Tatsachen überhaupt nicht gerecht werdende Polemik verbreitet
> und ihr auch noch den verlogenen Titel »Politische Bildung« verleiht? Drängt
> sich da nicht der Kommentar »Scheißdeutsche!« geradezu auf?"
Weiter heißt es: "Wie sollten diese Jugendliche auf den Gedanken kommen,
sie seien von der »Mehrheitsgesellschaft« als Gleichberechtigte
respektiert? Denn tatsächlich wird ihnen, aus Steuergeldern
subventioniert, ins Gesicht geschlagen."
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Author: Saleema NurSaleema Nur
Date: Jul 17, 2008 14:47
Wenn man weiss, dass die Sure 74 in Gegenwart von Khadija offenbart wurde
mit den Worten:
Der du dich (mit dem Obergewand) zugedeckt hast, erhebe dich und warne
(deine Landsleute vor der Strafe Gottes)! Und preise deinen Herrn..
frage ich mich, wie die damalige Kleidung der Frauen in Mekka beschaffen
war?
Saleema
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Author: Der HabakukDer Habakuk
Date: Jul 17, 2008 08:51
Die Islamische Zeitung druckt einen Bericht der "Junge Welt" vom 13.5.2008
ab: " "Der Antimoslemismus ist in der Mitte der deutschen Gesellschaft
angekommen." Von Knut Mellenthin"
Auszug:
"Welche Reaktionen muslimischer Jugendlicher erwartet man, wenn eine
staatliche Institution eine so einseitige, ganz offensichtlich den
erfahrbaren Tatsachen überhaupt nicht gerecht werdende Polemik verbreitet
und ihr auch noch den verlogenen Titel »Politische Bildung« verleiht? Drängt
sich da nicht der Kommentar »Scheißdeutsche!« geradezu auf?"
Ganzer Artikel:
< http://www.islamische-zeitung.de/?id=10310>
Interessant, wie sich hier linkes Gejammer und mohammedanische Wehleidigkeit
treffen.
Zu dem obigen dummfrechen Zitat mit dem sich aufdrängenden "Scheißdeutsche"
drängt sich mir auch: Wenn das so ist, dann: RAUS! Ausweisen, repatriieren.
Das wollen wir ihnen doch nicht länger zumuten, gegen ihren Willen und
gezwungenermaßen unter uns "Scheißdeutschen" leben zu müssen!
Der Habakuk.
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Author: Alexander WolffAlexander Wolff
Date: Jul 16, 2008 09:20
> Der Moslem hat sich völlig Schariakonform und Islamgerecht verhalten,
> denn nach dem Vorbild des Propheten, darf ein Mohammedaner 6jährige
> Mädchen heiraten und mit 9jährigen Ehe-mädchen vaginalen Sex haben.
Hm ... also in Marokko wird das kaum vorkommen. Problematisch mag es im
reichen Saudiland allerdings sein, da dort die Häuser größer sind und
hermetisch nach außen hin verschlossen sein dürften.
> Anderen wohl schon vorher, aber dazu mögen sich die Moslems hier
> näher auslassen, falls sie es wollen.
Das, was Du meinst, wird gern ab der normalen körperlichen Reife
praktiziert, damit frau als unbefleckt für die Ehe gelten kann. Offiziell
ist es aber verboten, da unrein!
--
Moin+Gruss Alexander
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Author: Der HabakukDer Habakuk
Date: Jul 16, 2008 07:25
"Proteste in Saudi-Arabien: In der Provinz Hail soll eine Zehnjährige mit
einem 60 Jahre alten Mann verheiratet werden. Ein Mindestalter für die Ehe
gibt es dort nicht.
Riad - Die nationale Menschenrechtsorganisation von Saudi-Arabien will die
Zwangsheirat eines zehnjährigen Mädchens mit einem über 60 Jahre alten Mann
verhindern.
Der Vorsitzende der Organisation, Suheir al-Harithi, sagte der saudischen
Zeitung "Al-Watan", die Heirat des Kindes mit dem mehr als 50 Jahre älteren
Mann widerspreche internationalen Konventionen, die das islamische
Königreich Saudi-Arabien unterzeichnet habe. In Saudi-Arabien gibt es kein
Mindestalter für die Ehe.
Die Menschenrechtsorganisation war von den Mitarbeitern eines Krankenhauses
in der Provinz Hail auf den Fall des zehnjährigen Mädchens aufmerksam
gemacht worden. Diese hatten sich gewundert, als das Kind und der ältere
Mann gemeinsam zu der medizinischen Untersuchung erschienen, die in
Saudi-Arabien für Braut und Bräutigam gesetzlich vorgeschrieben ist."
< http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,566252,00.html>
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Author: Horst NietowskiHorst Nietowski
Date: Jul 12, 2008 15:49
Ja, ich bin ein deutscher Nationalist. Und — oh Wunder — ich esse mit
Messer und Gabel, trage weder Glatze, noch Springerstiefel. Ja, ich kann
mich sogar gewählt ausdrücken — jawohl, ja. In Wort und Schrift. (Das
„jawohl“ nehme ich hiermit lieber zurück Anti-Nazi-Prophylaxe, Sie
verstehen). Ich bin gern höflich im Umgang mit Mitmenschen, ganz egal,
ob gegenüber einer putzfrauenden Türkin oder einem top-managenden
Deutschen. So ist der Umgang miteinander einfach netter. Das Leben ist
schon schwierig genug, man muß es sich nicht noch selbst schwieriger
machen, oder?
Vielleicht macht mich gerade mein zuvor beschriebenes Verhalten ja so
gefährlich. Vielleicht möchte ich Sie ja nur einlullen, mich Liebkind
bei Ihnen allen machen. Und dann, wenn Sie schon gar nicht mehr damit
rechnen, dann werde ich Sie überrumpeln. Denn ich bin das Böse — ich bin
ein Nationalist (Sie würden wohl sagen: ein Rechter).
Was ist so gefährlich an mir? Nun, ich wünsche mir die Wiedervereinigung
Deutschlands. So, wie es in der Präambel des Grundgesetzes, unserer
vorläufigen Verfassung, stand, als es geschrieben wurde. Wie? Ja,
natürlich weiß ich, daß unser Ostdeutschland heute zu Polen bzw. zu
Russland gehört. Ja, und? Darf ich trotzdem meinen Wunsch aufrecht erhalten?
Ich wünsche mir, daß wir als Volk unsere Identität bewahren. Das ist
eigentlich nichts besonders Erwähnenswertes — jeder Patriot in welchem
Land der Erde auch immer wünscht sich das. Ich wünsche mir...
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Author: Horst NietowskiHorst Nietowski
Date: Jul 12, 2008 05:58
muham_selim@ yahoo.com (Muhammad Selim) meinte
zu: Die neue deutsche, islamische Jugend...
Hallo Klaus Dieckman (Henricus de Stalo, Padna Buddhu, Muhammad Selim),
> Salâm,
>
> nachdem ich einige Jahre lang die Diskussionen in verschiedenen
> Foren über die Religon gelesen habe, mache ich mir meine
> Gedanken für die Zukunft Deutschlands, die sich doch so ganz anders...
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