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Author: Joern BredereckJoern Bredereck
Date: Dec 25, 2008 05:14
Ursula Hellwig wrote:
>>> PLONK
>>
>> Sei weise - plonk' leise.
>
> In der Regel ist das richtig. Aber nicht immer.
was spricht im konkreten Fall dagegen? Was macht einen öffentlichen
Plonker besser als einen "Begin"-User?
--
Gruß,
Jörn
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Author: Martin SchneiderMartin Schneider
Date: Sep 23, 2008 03:38
Hallo, zusammen,
wie ist eigentlich die Rechtslage für die Nennung von Mitbewerber-Namen
als Schlüsselwörter von Google AdWords? Meine doch, das wäre unzulässig,
richtig?
Ist es abhängig davon, ob eine Marke eingetragen ist? Aus dem
Wettbewerbsrecht müsste es doch auch ohne eingetragene Marke verboten sein.
Gerne auch aktuelle Urteile, weil ein Anwalt behauptet hat, das wäre
zulässig...
Danke und Gruß,
Martin
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Author: Volker BehrmannVolker Behrmann
Date: Sep 21, 2008 11:44
Wie ist der Vorgang, der in news.ett.com.ua> beschrieben
wird, aus (straf-)rechtlicher Sicht zu bewerten?
Volker
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Author: Wolfgang KrietschWolfgang Krietsch
Date: Sep 18, 2008 13:10
Hi!
Bei uns gibt's (mal wieder) die Diskussion über private Mailnutzung in der
Firma (bzw. in unserem Falle öffentlicher Dienst, falls das irgendwie eine
Rolle spielt).
AFAIK ist es ja so, dass man tunlichst den Mitarbeitern verbieten sollte,
den firmeneigenen Mail-Account für privaten Mailversand zu nutzen, da man
andernfalls die Wahrung der Postgeheimnisses sicherstellen müsste, was man
bei einem eigenen Server schlecht kann - irgendwer, Admins etc., kann da ja
prinzipiell sonst mitlesen. So wie ich das in der c't mal verstanden zu
haben glaube ist der Knackpunkt dabei halt der, dass man als Betreiber
eines eigenen Mailservers da Anbieter eines Dienstes ist und insofern
diesbezüglich verantwortlich. So weit, so gut.
Nun vertreten bei uns einige Schlipse die Ansicht, dass man aus genau den
gleichen Gründen auch die Nutzung von Webmail-Diensten verbieten müsse, da
man dabei ja prinzipiell auch "am Draht lauschen" könne und so private
Mails mitlesen.
Mal ganz davon ab, dass der Aufwand natürlich ungleich höher wäre, ist das
IMHO Unsinn, weil es hier nicht um den eigenen Mailserver geht.
Sehe ich das richtig?
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Author: ReneeRenee
Date: Sep 18, 2008 10:55
Urteil gegen Abmahnanwalt Gravenreuth
Wegen Betrugs hinter Gitter
Das Landgericht Berlin schickt Günter Freiherr von Gravenreuth für
vierzehn Monate in Haft. Er wollte sich widerrechtlich am Vermögen der
"taz" bereichern, so die Richter.
Nachdem der als "Abmahnanwalt" bundesweit berüchtigte Münchner
Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth 2007 vom Amtsgericht
Tiergarten wegen Betrugs zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt
worden...
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Author: Hans MullHans Mull
Date: Sep 10, 2008 10:07
Hi,
meine Meinung (persönlich, nicht juristisch):
Die Stadt will soviel Geld wie möglich aus ihm rausholen, sodass er
sowas nicht wieder macht. Außderdem kann Ansbach gleich versuchen, eine
neue schöne Website herauszuschinden.
mfg, Hans
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Author: Hans MullHans Mull
Date: Sep 10, 2008 08:41
Hallo (Ich hoffe, ich bin hier in der richtigen Gruppe)!
Folgender Fall:
Die Person P erhält wöchentlich Anrufe von Umfrageinstituten. Er wünscht
jedoch nicht, von solchen Instituten angerufen zu werden. Gibt es
Gesetze, nach denen er den Instituten solche Anrufe verbieten kann (es
sind ja keine Werbeanrufe)?
Danke für eure Hilfe!
mfg, Hans
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Author: Paul NeyPaul Ney
Date: Sep 9, 2008 11:09
Hallo: NFG (NetzFlußGeschwindigkeit) als Problem im Internet -- die DSL-NFG
liegt manchmal tief unter 50 KBits/Sek., trotz versprochenen x MBits...Bei
allem Verständnis für "Schwankungen im Netz", kann so ein NFG-Abfall den
Datenverkehr erheblich stören und auch Zeit kosten. Einen abgebrochenen
Download kann man zwar wieder aufnehmen, aber manche Websites lassen einen
nur zu, wenn er mit erforderlicher NFG verkehrt, sonst blockiert er die
Leitung zu lange.
Ob die BNA (BundesNetzAgentur) irgendwleche Vorgaben für die Einhaltung
irgendeiner NFG bzw. für passende Garantien hat?
Interessant, was man auch erfahren kann; siehe Daniel Busch,
"Geschwindigkeit Telekom / Freenet ???" in [ de.comm.provider.misc] am
13.03.2008 19:52:
> mein Port bzw. mein Hausanschluss nur max. 3073 kbit/sek. hergibt [...]
> kann Freenet 6000 kbit/sek. wenn mir die Telekom sagt dass sie nicht mehr
> als 3073 kbit/sek. schaffen ??
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Author: Ignatios SouvatzisIgnatios Souvatzis
Date: Sep 9, 2008 00:12
Lieber Hate "Jürgen" Spam!
Ein Tipp: bloss durch Fälschen deines Absenders wirst du dich vor
ihnen nicht verstecken können, wenn SIE es ernst meinen; deiner
Nachricht sieht man ja an, über welchen Provider sie gelaufen ist.
> Darf ein Provider den Inhalt meiner Emails speichern und lesen?
Wenn du es ihnen erlaubst.... Aber ich bin kein Rechtskundiger.
Möglicherweise wirst du weniger spekulative Antworten in der
passenden Spezialgruppe finden; Umleitung ist gelegt.
> Ich spreche nicht von einer richterlichen Anordnung.
> Ich meine es ganz allgemein.
>
> Wie komme ich darauf?
> Nun, ich habe mich für den neuen Tarif von GMX (16,95 Euro)
> interessiert und mir in diesem...
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Author: Anne LandtAnne Landt
Date: Sep 8, 2008 06:47
Hallo zusammen,
anlässlich einer aktuellen Diskussion habe ich folgende Frage:
Ist der Betreiber eines Internet-Zugangs (1. Internetcafé, 2. Kleiner
HotSpot, 3. DSL-WLAN-Sharing) verantwortlich für das, was über diesen
Anschluss geschieht?
Nach aussen hin wird NAT verwendet, es erscheint also nur eine IP nach
extern. Im Fall illegaler Aktivitäten ist also erst einmal derjenige zu
greifen, auf den der Anschluss läuft.
Inwieweit ist der Betreiber haftbar? Wird er mit zur Verantwortung
gezogen, wenn ein illegaler Download darüber statt fand? Welches sind
die gelten gesetzlichen Normen dazu?
Zu welchen Sicherheitsmaßnahmen ist er gesetzlich verpflichtet?
Vielen Dank für Eure Hinweise!
Anne
f'up2: de.soc.recht.datennetze
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