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Author: rAtMAnrAtMAn
Date: Mar 30, 2008 04:52
http://www.drogriporter.hu/en/node/929
Das verlinkte Video zeigt die Reaktion des Exekutivdirektors des
UNO-BĂŒros fĂŒr Drogenkontrolle und VerbrechensverhĂŒtung (UNODC)
Antonio-Maria Costa auf folgende wiederholt gestellte Frage von
Frederick Polak von der European Coalition for Just and Effective Drug
Policies (ENCOD):
"Wie erklÀren Sie den relativ geringen Cannabiskonsum in den
Niederlanden, wo Erwachsene Cannabis frei konsumieren dĂŒrfen, im
Gegensatz zu den umliegenden LĂ€ndern?"
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Author: Alex SchusterAlex Schuster
Date: Mar 29, 2008 08:36
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IACM-Informationen vom 29. MĂ€rz 2008
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* USA: Freispruch eines medizinischen Cannabiskonsumenten in
Texas
* Kanada: Ărzte erhöhten in den vergangenen Jahren die Dosis
von Cannabis fĂŒr medizinische Zwecke
ACM-Mitteilungen vom 29. MĂ€rz 2008
- Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstĂŒtzt Erforschung des
Endocannabinoidsystems mit 3,1 Millionen Euro
1.
USA: Freispruch eines medizinischen Cannabiskonsumenten in
Texas
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Author: Bastiaan ZapfBastiaan Zapf
Date: Mar 26, 2008 04:07
Non scrivetemi wrote:
> können Kameraaufnahmen /Fotos vor Gericht als Beweis bzgl. Handels mit
> Btm geltend gemacht werden?
Die BeweiswĂŒrdigung ist Sache des Richters. In diesem Sinne: je nachdem,
wie glaubhaft die Bilder sind. Eine DV-Aufnahme aus nÀchster nÀhe bei
gutem Licht, die den Angeklagten inklusive einiger seltenen Merkmale
(Tatoos, Leberflecken, KleidungsstĂŒcke) zeigt, ist sicherlich mehr wert
als ein abgenudeltes Endlos-VHS-Video aus der Ăberwachungskamera einer
Tankstelle, auf der man mit etwas GlĂŒck schemenhaft Leute sieht.
> Gibt es dazu PrÀzendensfÀlle?
In den USA vielleicht. Hierzulande ist der Begriff des "PrÀzendenzfalls"
ungebrÀuchlich und hat auch nicht dieselbe Tragweite wie in
AngelsÀchsischen "Case Law"-Systemen. Kleiner Exkurs zur Verbesserung
der Allgemeinbildung: wĂ€hrend hierzulande das Recht fast ausschlieĂlich
Kodifiziert ist, also in Form von Gesetzen vorliegt, wird im
angelsÀchsischen Wert darauf gelegt, eine Rechtstradition aufzubauen,
die aus einer Folge aus Urteilen von Richtern besteht, wobei allerdings
ein Richter durchaus einen PrÀzedenzfall ignorieren darf - was dann
allerdings Grund fĂŒr Revision wĂ€re.
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Author: Sven KonietzkoSven Konietzko
Date: Mar 24, 2008 12:57
Ist LSD eine Droge oder ein Medikament? Auf dem Welt Psychedelik Forum
in Basel diskutierten Wissenschaftler ĂŒber Nutzen und Gefahr
bewusstseinsverĂ€ndernder Substanzen. VON MATHIAS BRĂCKERS
BASEL taz Die Gene von Schimpansen und Menschen sind nahezu identisch,
ihre Gehirne ganz Àhnlich aufgebaut, und wenn man Affen psychoaktive
Substanzen zur Selbstbedienung anbietet, greifen sie bei Alkohol,
Nikotin, Opiaten oder Kokain begeistert zu. Nicht aber bei
psychedelischen Stoffen wie LSD, Psilocybin oder DMT, denn fĂŒr diese
hat das Affenhirn keine ausreichenden Rezeptoren. Deshalb können
Schimpansen auch nicht tanzen, denn wie Psychedelika wirken auch
rhythmische Bewegungen auf den Serotoninhaushalt des Gehirns, der fĂŒr
kognitive Prozesse zustÀndig ist.
Nicht nur Hippies
Zu schrÀgen Themen wie diesen referierten wÀhrend der Ostertage 72
Wissenschaftler und ForscherInnen im Kongresszentrum Basel beim Welt
Psychedelik Forum unter dem Motto "Bewusstseinswandel als
Herausforderung...
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Author: Dominic Valerie CasareDominic Valerie Casare
Date: Mar 24, 2008 02:28
Mitmachen: http://hanfverband.de/protestmailer/mitmachen_13.html
Worum geht es?
Seit geraumer Zeit geraten "Homegrower" immer hÀufiger in das Visier der
Polizei. Die groĂflĂ€chig angelegte Razzia bei mehr als 200 Beschuldigten
Ende Januar 2008 ist nur der bisherige Höhepunkt der stetig steigenden
Repression gegenĂŒber Menschen, die Hanfpflanzen fĂŒr den eigenen Konsum
anbauen. Dabei sollte der Staat - gerade wenn er bei seiner
Prohibitionspolitik bleibt - diese Grower schĂŒtzen.
Eigenanbauer umgehen mit ihrem selbst produzierten Gras die hohen
gesundheitlichen Risiken von gestrecktem Marihuana.
AuĂerdem entziehen sie, da sie kein Cannabis beim "Dealer" kaufen, dem
Schwarzmarkt und vor allem den laut Politik und Polizei eigentlich
verfolgten und "bösen" GroĂplantagenbesitzern und illegalen
Verkaufsringen das Geld.
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Author: Sven KonietzkoSven Konietzko
Date: Mar 24, 2008 01:43
Sankt Gallen/Bern, 20.03.2008 - Am 18. und 20. MĂ€rz 2008 hat die
MilitÀrpolizei auf Antrag des Kommandanten der Infrastruktur /
Hauptquartier Rekrutenschule 35 in Dailly/VS bei 32 verdÀchtigen
Personen eine Drogenkontrolle durchgefĂŒhrt. 29 Personen wurden positiv
auf THC getestet, eine Person positiv auf THC und Kokain, und zwei
Personen wurden als HĂ€ndler ĂŒberfĂŒhrt. Die drei Letzteren werden
umgehend administrativ aus der Schule entlassen.
Der Fall der beiden HĂ€ndler wird Folgen nach sich ziehen. Einer der
beiden wird der zivilen Gerichtsbarkeit ĂŒberwiesen, der andere sieht
wegen weiterer anderer Vergehen einem militÀrstrafrechtlichen Verfahren
entgegen.
Der Schulkommandant hat bei 21 der positiv getesteten Personen eine
Busse von 200 bis 500 Franken verhĂ€ngt. FĂŒnf weitere erhalten einen
Verweis.
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Author: Dominic Valerie CasareDominic Valerie Casare
Date: Mar 22, 2008 09:46
On Sat, 22 Mar 2008, Anonymous wrote:
> bisher bin ich davon ausgegangen, daĂ der _Erwerb_ von (auch verschreibungspflichtigen)
> Arzneimitteln grundsÀtzlich straflos sei.
> jetzt bin ich aber auf folgendes gestossen:
> "§95 AMG
> Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
> ..
> 9. Arzneimittel, die nur auf Verschreibung an Verbraucher abgegeben werden dĂŒrfen, entgegen § 57 Abs. 1 erwirbt"
>
> Ist dieser Absatz neu?
Nicht das ich wuesste, aber der bezieht sich doch auf § 57 und dort
gehts um Medikamente fuer _Tiere_. Da kann ich mir schon vorstellen,
dass das etwas restriktiver gehandhabt wird, denn damit laesst sich im
grossen Stil auch ne Menge Unfug anstellen (z.B. in der kommerziellen
Tierhaltung).
by,
DVC
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Author: Sven KonietzkoSven Konietzko
Date: Mar 21, 2008 05:15
Gefunden bei FR-Online.de:
MĂŒnchen (dpa) - Statt zu harten Drogen wie Heroin greifen junge
Konsumenten verstÀrkt zu weichen und alternativen Rauschgiften und
zĂŒchten dabei ihren Stoff hĂ€ufig selbst. "Wir stellen eine starke
Biowelle fest", sagte der Sprecher des Zollkriminalamtes in Köln,
Wolfgang Schmitz.
So konsumiere die junge Diskoszene wieder Magic Mushrooms, sagte
Schmitz dem Nachrichtenmagazin "Focus". WĂ€hrend Zollfahnder im Jahr
2006 elf Kilogramm der Pilze konfiszierten, die die Partygeneration der
70er Jahre als "natĂŒrliches LSD" entdeckt hatte, seien es 2007 bereits
45 Kilogramm gewesen.
Schmitz zufolge wird der Samen meist im Internet geordert. Auf die
eigene Hanfplantage setzten sowohl Konsumenten wie HĂ€ndler. FrĂŒher sei
der Zoll nur im Grenzbereich zu den Niederlanden auf PrivatzĂŒchtungen
gestoĂen, heute wĂŒchsen die Pflanzen ĂŒberall im Bundesgebiet.
"Insgesamt 15 800 Pflanzen haben wir 2007 sichergestellt", sagte
Schmitz. "Das bedeutete ein Plus von 6800 Kilogramm im Vergleich zum
Vorjahr."
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Author: Sven KonietzkoSven Konietzko
Date: Mar 20, 2008 03:51
Wer bestohlen wird, tut gut daran einen OrdnungshĂŒter herbeizurufen.
Dass Ausnahmen die Regel bestÀtigen, zeigt der Fall eines 35-jÀhrigen
Australiers.
Vor wenigen Tagen klingelte am frĂŒhen Morgen in einer Polizeiwache der
australischen Hafenstadt Adelaide das Telefon. Ein Mann meldete einen
Einbruch: UngefÀhr sechs MÀnner sollen gegen 3:30 Uhr durch ein Fenster
in sein Haus eingedrungen sein. Auf die Frage des Polizisten, ob etwas
gestohlen wurde, antwortete der 35-JÀhrige: «Ja, ein Teil der Pflanzen,
die in meinem Haus wachsen, sind weg».
Polizeisprecher Mick Abbot erklĂ€rte gegenĂŒber « news.com.au», dass bei
Begutachten der EinbruchschÀden im Haus des Bestohlenen sechs
Cannabis-Pflanzen gefunden wurden. Dumm gelaufen, denn nun muss sich der
Hausbesitzer wegen «Cannabisanbau zu kommerziellen Zwecken» vor Gericht
verantworten.
(rre)
Quelle: http://www.20min.ch/unterhaltung/news_bizarre/story/30647022
Na das nenne ich ganz einfach Dummheit. Aber trotzdem lustig. :-)
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Author: Alex SchusterAlex Schuster
Date: Mar 16, 2008 07:38
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IACM-Informationen vom 15. MĂ€rz 2008
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Der nÀchste IACM-Kongress findet vom 3. - 4. Oktober 2009
in Köln statt. Anmeldungen zum Kongress werden im Januar
2009 möglich sein.
* Tschechien: Oberster Gerichtshof erklÀrt den Anbau von
Cannabis zu medizinischen Zwecken fĂŒr legal
* Spanien: Ein Anbau von Cannabis fĂŒr die persönliche
medizinische Verwendung wurde von einem Richter
freigesprochen; die Regierung erkennt den medizinischen Wert
von Cannabis an
* USA: Die BĂŒrger von Michigan werden im November darĂŒber
entscheiden, ob die medizinische Verwendung von Cannabis
auch in ihrem Staat legal sein soll
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