Author: Jon J PanuryJon J Panury
Date: Mar 7, 2007 06:39
Ökologisten sind Leute, die meinen, der Mensch sei nichts besonderes.
Sie postulieren die Einheit, Gleichheit, Gleich"berechtigung", Gleich
"rang"igkeit aller Kreatur. Damit machen sie es sich schön einfach,
und es klingt auch so nett-friedsam: Es ist ein (und jetzt kommt ein
Kernbegriff!) HARMONIEkonzept allerersten Ranges, dem Grunde und
Geiste nach ein *sehr* naher Nachbar communer Paradies- und
Garten-Eden-Konzepte, recht eigentlich eine Variante selbiger.
Ökologisten dehnen rein aufs Menschliche bezogene (und einzig
beziehbare) Konzepte auf ihr Verständnis dessen aus, was sie "Natur"
nennen und wovon sie allen Ernstes glauben, es wäre eine objektive
Gegebenheit.
Es liegt unter bestimmten Verfassungsbedingungen des Urteils (nämlich
ökologistisch ideologisierten) nah, gewisse Stoffwandlungen, gerade
auch komplex chemischer, also "biosphärischer", Natur, mit Begriffen
rein menschlich relevanter Konzepte zu belegen: Begriffe wie
'Zertörung', 'Schädigung', 'Katastrophe', 'Ausrottung', 'Aussterben'
(ja überhaupt 'Sterben'), 'Freiheit', 'natürlich', 'Natur',
'Gleichgewicht' (im sozusagen "harmonistischen" Verstand), 'rein',
'Vielfalt' (...der Arten) u.v.a.m..
Diese Begriffe sind _sämtlich_ rein metaphorisierend,
emotionalisierend, romantisierend, ja religiös - - - und absolut und
vollkommen Tatsachen INadäquat! Sie bezeichnen einzig die ideologische
Position...
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