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  Die Cabanons in Marseille: ein historischer Einblick         


Author: Karl-Ludwig Diehl
Date: May 9, 2008 08:58

Die Cabanons in Marseille: ein historischer Einblick

"Rund um Marseille pflegt man in den Cabanons
eine besondere Form des süßen Nichtstuns. Ur-
sprünglich gehörten die kleinen Landhäuser nicht
besonders wohlhabenden Familien. Heute sind sie
ausgesprochen begehrt und mancher ist bereit,
Unsummen dafür zu zahlen. Die Besitzer wechseln,
doch der ursprüngliche Geist der Cabanons lebt weiter."

in:
Den videostream etwas voranschieben:
http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2014226,CmPage=1697660,scheduleId...

MfG
K.L.
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  ehemalige Botschaften in der DDR wurden/werden aufgemöbelt: Vorbilder waren Mies van der Rohe, etc.         


Author: Karl-Ludwig Diehl
Date: May 9, 2008 08:19

ehemalige Botschaften in der DDR wurden/werden aufgemöbelt:

"Man muss kein Diplomat sein, um in einer
Botschaft zu wohnen, zumindest nicht in Berlin.
Jeder kann sich heute in eine der ehemaligen
diplomatischen Vertretungen in der ehemaligen
DDR einmieten. Das frühere Diplomatenviertel
mit seinen großzügigen Wohnungen, wenige
Straßen vom Prenzlauer Berg entfernt, ist derzeit
das angesagteste Quartier der Hauptstadt. Auch
wenn vom alten Glanz oft nicht mehr viel übrig ist,
bleibt der Stil doch unverkennbar DDR."

Im Video am Schluß des streams.
aus:
http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2012298,scheduleId=2002386.html
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  Der Beginn des Aufbaus moderner Verkehrsdrehscheiben im 19.Jahrhundert: Wien pflastert sich staub- und schlammfrei         


Author: Karl-Ludwig Diehl
Date: May 9, 2008 06:21

Der Beginn des Aufbaus moderner Verkehrsdrehscheiben
im 19.Jahrhundert: Wien pflastert sich staub- und
schlammfrei

Staub, Schlamm, Straßenoberflächen, die sich nur
schwer von Unrat freihalten ließen, gab es genug in
den Ansiedlungen des frühen 19.Jahrhunderts. Wie
konnte Veränderung eintreten? Sie mußte eintreten!

In Wien hatte man seit einiger Zeit, mindestens seit
zehn Jahren, bevor darüber im ersten Jahrgang der
Allgemeinen Bauzeitung berichtet wurde, Straßen-
pflasterungen vorgenommen. Mit jeder Pflasterung war
man nicht zufrieden, eine wird jedoch sehr herausge-
stellt. Es handelt sich um ein Pflaster nach der Kam-
macher'schen Methode. Kammacher hatte sich auf
die Herstellung "genau kubisch" gehauener Steine
spezialisiert und versorgte als Steinlieferant von Klo-
sterneuburg aus die Straßenbaustellen. In Wien war
die Fachwelt begeistert von dem Material, denn es
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