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Author: Marianne BlossMarianne Bloss
Date: Oct 29, 2006 04:51
Harald Maedl wrote:
>> Sofern die Detailskizze also überhaupt ernst zu nehmen wäre, bildet
>> die auf der Bodenplatte liegende Wärmedämmung, zusammen mit der
>> Trittschalldämmung, eine zu weiche Unterlage für die Estrichplatte,
>> und der Estrich wird reißen.
>
> Wie? Das wäre mir neu. Das ist ein übliches und erprobtes Verfahren.
> Natürlich muß man Dämmung mit einer gewissen Trittfestigkeit verwenden.
> Außerdem kommt es auf die Beschaffenheit des Estriches an.
In der Tat, das geht. Ich müsste mich mal wieder mehr mit Werkplanung
beschäftigen! ;-)
>> Dies trifft besonders auf den Spalt im Bodenaufbau zu, und besser wäre
>> gewesen, den Estrich bis zur Außenwand durchlaufen zu lassen.
>
> Kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Lösung besser sein soll. Wenn
> ich das richtig verstehe, was du da schreibst, dann lagern die
> Außenwände auf dem Estrich.
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Author: Marianne BlossMarianne Bloss
Date: Oct 24, 2006 04:50
Andreas Groebe wrote:
> Hallo zusammen!
>
> Habe etwas Schwierigkeiten als Hessen mit einem in Bayern eingereichten
> Bauantrag.
>
> Im einzelnen habe ich Probleme mit der Errechnung der Abstandsflächen einer
> Geibelscheibe eines Wohnhauses.
Da würde ich ruhig mal telefonisch anfragen.
> Gibt es kommentierte oder auch mit Zeichnungen im Internet an denen man die
> Errechnung dieser Abstandsflächen nachvollziehen kann.
Meines Wissens nur die "Bauordnung im Bild" und die wirst du dir doch
deswegen nicht für schlappe 200 Euro antun wollen ;-)
Marianne
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Author: Jens PuruckherrJens Puruckherr
Date: Oct 24, 2006 04:45
Hans-Jürgen Meyer schrieb:
> Das Dach ist dicht - die Fassade aber stark sanierungsbedürftig. Darum
> diese Reihenfolge. Denn da die Fassade so oder so gemacht werden muss
> rechnet sich das besser.
...
> Der Dachboden ist vollständig begehbar.
Soll er aber auch beheizt werden? Befinden sich dort (auch nur zeitweise
genutzte) Wohnräume?
Wenn nicht, dann nur den Dachboden-Boden ;-) von oben dämmen! Nicht die
Dachschrägen!
> Zu spät. Das Haus hat schon in der letzten Generation das Gesicht
> verloren. Die Aussenwände sind alle aus festen Mauerwerk welches
> verputzt ist. Das Fachwerk ist nur im Innenbereich noch vorhanden. Ein
> Rückbau ist im Prinzip unrentabel. :(
NaJa, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, dann ists im
Prinzip egal. Die Frage ist nun nur noch, welchen Materialien man über
den Weg traut und wie die Ausführung im Detail erfolgt. In Anbetracht
ständig steigender Energiepreise enscheidet man sich auch gerne für ein
paar cm mehr Dämmung. Der Aufpreis ist gering.
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Author: Mathias SchröderMathias Schröder
Date: Oct 24, 2006 04:44
Hallo TB,
beim Wohnungsbau sollte man sich früh genug mit kulturellen (in
islamischen Ländern also vor allem religiösen) Voraussetzungen befassen.
Dazu kommen von Land zu Land unterschiedliche Mentalitäten.
Wir bauen z.B. in Afghanistan. Schon die Anordnung und Gestaltung einer
Toilette unterliegt Regeln, die den meisten Westeuropäern unbekannt
sind. Bauart der "Porzellantrichter", Himmelsrichtung, usw.... usw. Man
liebt es hier z.B. sehr abgeschlossen, hohe Mauern, kein Sichtkontakt
von außerhalb, dafür sind die Abstandsflächen fast gleich Null
(3-5geschossige EFH stehen praktisch auf der Grundstücksgrenze).
Mentalitätsbedingt sind dann solche Tatsachen, dass hier (auch bei einer
wesentlich billigeren und sichereren Gemeinschaftsanlage) jeder partout
seinen eigen Brunnen auf dem...
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Author: T. BrandweinT. Brandwein
Date: Oct 23, 2006 04:42
"Uwe Hercksen" schrieb:
> Roland Mösl schrieb:
>> Selbst mit den schlechtesten Kohlekraftwerk ist
>> das Elektromoped immer noch 3 * effizienter als
>> ein 2 Takt Knatter Stink
> wie willst Du denn das bloß rechnen damit sowas heraus kommt?
das ist doch einfach und wird längst von der Mehrheit
beherrscht. Man lege ienfach passende Ausgangsgrößen
zugrunde und "vergesse" solche, die das gewünschte
Ergebnis "versauen" könnten.
Davon abgesehen: Schon der Vergleich ist (wie so oft)
"krank". Ich weiss nicht, weshalb die Zulassungsvorschriften
für Zweirad-Kfz noch so lasch sind, dass mancher
Benzin-Rasenmäher sich umweltverträglicher darstellt.
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Author: Marianne BlossMarianne Bloss
Date: Oct 23, 2006 04:39
Hans-Jürgen Meyer wrote:
> Dummerweise schimpfen sich mittlerweile ettliche Energieberater. Wenn
> die Energieberater dann von der Baustoffhandlung, den Stadtwerken, dem
> Malerbetrieb usw. kommen, dann kann ich mir schon vorstellen wo die
> Beratung hingeht. Da habe ich dann ein schlechtes Gefühl :(
Nimm halt die von der Verbraucherzentrale, oder gleich einen richtigen
Fachmann.
Marianne
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Author: Karl-Ludwig DiehlKarl-Ludwig Diehl
Date: Oct 23, 2006 04:39
T. Brandwein wrote:
> "Karl-Ludwig Diehl" schrieb:
>>Tobias Knittel wrote:
>>> Nur, was schneidet man nun ab? :-) Irgendwie stehe ich
>>> vor diesem Gewächs, und weiß nicht so recht, wie man
>>> sowas handhabt :-)
>> Du könntest bei Dir anfangen, und etwas abschneiden.
>> Danach fällt es Dir beim Wilden Wein leichter.
> "Begeben Sie sich unverzüglich zu Ihrem zuständigen
> sozialpsychiatrischenr Dienst, gehen Sie direkt dorthin.....
> Gehen Sie nicht über 'Los' und ziehen Sie keine
> 4000 (WE) ein. Ihr Zustand erlaubt keine Verzögerung!"
> Ne, ehrlich - du gibst dich wirklich zunehmend "gestört"!
Gestört? Vermutlich von Dir. Apropo: Haarschnitt...
K.L.
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Author: Hans-Jürgen MeyerHans-Jürgen Meyer
Date: Oct 23, 2006 04:39
Martin Trautmann schrieb:
> On Sat, 21 Oct 2006 21:47:21 +0200, Juergen Klein wrote:
>>> Nun gibt es ja mehrere Möglichkeiten. Meistens wird immer die Variante 1
>>> vorgeschlagen.
>>> Variante 1: Ein WDVS-System
>> Das paßt eigentlich nicht wirklich zu einem so alten Haus. Weil es meißt aus
>> praktischen Gründen nicht anders geht, entstehen Wämebrücken und mithin
>> die Gefahr von Kondensation und Schimmel.
>
> Typische Problemstelle ist vermutlich der Fensterbereich, weil wohl in
> der Regel nicht kleinere Fenster eingebaut werden?
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Author: Wolfgang ThiessenWolfgang Thiessen
Date: Oct 22, 2006 04:32
Armin Gajda schrieb:
> Theoretisch könnte man die Lichtschächte auch an die Zisterne anschließen.
> Dann müsste die aber tiefer gesetzt werden. Und eigentlich mag ich das
> Wasser aus den Lichtschächten nicht in der Zisterne haben.
Weshalb, Sorge um Verschmutzung? Hast Du im Zisternenzulauf nicht
sowieso eine Filterung für Grobschmutz vorgesehen?
> Man könnte noch einen kleinen Sickerschacht bauen und wenn der voll ist, in
> den Kanal pumpen. Das wäre dann erlaubt. Da aber nichts (oder fast nichts)
> versickert, würde die Pumpe dann eh alles rüberpumpen. Daher neige ich dazu
> das gleich an den Kanal anzuschließen.
Wenn aber auch "fast nichts" anfällt, klingt das zusammen mit der Pumpe
als "Versicherung" wie ein fein abgestimmtes Konzept. Egal ob mit
Zisterne oder Kanalanschluß.
Wolfgang
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Author: Karl-Ludwig DiehlKarl-Ludwig Diehl
Date: Oct 17, 2006 04:46
Da las ich gerade zum Lebensraum Deutschland:
"Wer wenig verdient, stirbt auch früher - das konnte
unlängst das Max-Planck-Institut in Rostock belegen.
Demnach beträgt der Unterschied zu den Besser-
gestellten bis zu fünf Jahre." (1)
Na denn, Schluß mit der Maloche, Kampf für dicke
Gehälter, mehr Freizeit und Freiheit und ein längeres
Leben in großräumigen und gemütlichen Villen
am Meer. Wenn alle gleich reich sind, dann leben
auch alle gleich lang. Das wäre dann das Umgekehrte
wie das ganze Jahr Weihnachten: Wohl stand.
K.L.
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