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Author: Anna MoslerAnna Mosler
Date: Sep 7, 2011 10:50
Ein paar Stiele meiner Andenbeere (bei der 2010 die Früchte nicht recht
reiften) hatte ich über den Winter im Haus kultiviert. Ein paar davon
starben ab, die andern wuchsen halt. Dann habe ich diese nach draußen
gesetzt.
Nun allmählich reifen paar Früchte, doch viele schimmeln und Ohrwürmer
wohnen in der Hülle:
http://www.flickr.com/photos/17664403@N02/6122719113/
Nach diesen Erfahrungen werde ich diese Andenbeere in Zukunft nicht mehr
anbauen. Jedenfalls nicht die aus dem Samentütchen, das ich hier habe.
Gibt es vielleicht bei den Andenbeeren auch verschiedene Sorten wie bei
Tomaten? Dann würde ich es durchaus nochmals versuchen.
Anna
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Author: Anna MoslerAnna Mosler
Date: Sep 7, 2011 10:20
Gerhard Zahn wrote am 26. Mai 2011:
> Am Thu, 26 May 2011 16:11:24 +0200 schrieb Anna Mosler:
>> Dem Knoblauch gefällt es in meinem Garten wohl nicht. Seit 4 Wochen
>> liegen die Zehen in der Erde - und haben noch keine Wurzeln.
> normalerweise werden Knoblauchzehen Anfang Oktober gesteckt.
Seit längerem schon sind aus einigen der Zehen, über die ich im Mai
schrieb, doch noch Halme gewachsen, die jetzt immer noch grün sind:
http://www.flickr.com/photos/17664403@N02/6122719099/
(@ Monika: Bravo für das Erkennen, dass der Bleistift schon oft gespitzt
wurde)
Ob ich diese nun einfach stehen lasse für eine Ernte im nächsten Jahr?
Mir scheint, dass die Ernte jetzt eh nicht lohnen wird.
Oder soll ich doch besser jetzt neuen Setzknoblauch kaufen?
Oder vielleicht sogar beides?
Und dann die Knoblauchzehen mit etwas mehr Aufwand setzten als bisher?
Also so, wie ich es mit den Tulpenzwiebeln tat:
ein Pflanzloch machen, eine Handvoll Kompost hinein, Hornspäne dazu, die
Knoblauchzehe hinein, wieder Kompost drauf und zum Schluss Erde.
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Author: Michael BruschkewitzMichael Bruschkewitz
Date: Sep 7, 2011 08:08
"G Wolmershäuser" googlemail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:j10dt2$cu5$1@news.albasani.net...
> Es gibt übrigens wunderschöne, gefüllt blühende Sorten von Papaver
> somniferum, z.B. 'Black Peony'. Die Samen sind in England frei verkäuflich
> und werden auch von den deutschen Niederlassungen dieser Samenhandlungen
> angeboten. Du kannst auch einen Antrag stellen, auf 10 qm P. somniferum
> anzubauen. Kostet, glaube ich, so um die 25€. Deutsche Regulierungswut!
Bakschischkultur.
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Author: Michael BruschkewitzMichael Bruschkewitz
Date: Sep 7, 2011 08:02
"G Wolmershäuser" googlemail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:j0s5d1$shk$1@news.albasani.net...
> Am 27.07.2011 20:50, schrieb Ina Koys:
>>
>> Trieb hängt jetzt _brechend_ voller Beeren. Nur der. Unfassbar. Und
>> lecker. Dabei hat der Strauch in den letzten Jahren so viel erlebt,
>
> Hast du keine Vögel? Ich habe meine Sträucher allesamt entfernt, weil die
> Vögel mir in all den Jahren keine einzige blaue Beere gegönnt haben.
IMHO ist Dein Garten zu aufgeräumt. (Wenn ich mich recht an die Bilder
erinnere.)
Bei uns gehen die Vögel nicht an die Blaubeeren, und auch nicht an die
anderen Beeren. Da sind auch irgendwelche "Vögel"-Sträucher (waren so
ähnlich im Versand angepriesen worden) dabei, welche ich explizit für die
Vögel gepflanzt habe. Da große Teile des Gartens nur schwer zu pflegen sind
(Hang) und ich andere Teile (nicht direkt einsehbar) gezielt "verwildern"
lasse - auch "Wald" ist dabei - nehme ich an, dass bei uns einfach genug
fleischliche Nahrung bzw. Körner-Nahrung da ist.
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Author: Siegfrid BreuerSiegfrid Breuer
Date: Sep 6, 2011 17:47
Tach Michael!
mbromberg@ gmx.net (Michael Bromberg) schrieb:
> Na eben, passt doch. Ich schrieb ja, dass über den Geschmack
> (Qualität) nicht berichtet wurde.
Ich pflege diesbezüglich ohnehin immer die hochwertigsten
weiterzuziehen; hätte nicht gedacht, daß ich das extra erwähnen
müsste. Was natürlich nicht ausschließt, daß es Sorten gibt, die
da besser schmecken als meine, und ich sie nur noch nicht kenne.
Daß hier die Leckersten besonders groß sind (oder umgekehrt) ist
eher Zufall. ;)
Sigi
--
Nicht darauf kommt es an, dass ich etwas anderes meine, als der andere,
sondern darauf, dass der andere das Richtige aus Eigenem finden wird,
wenn ich etwas dazu beitrage. [Rudolf Steiner]
--> deutsche Uebersetzung links vom @ : email wird regelmäßig gelesen <--
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Author: Siegfrid BreuerSiegfrid Breuer
Date: Sep 6, 2011 17:47
Tach Hendrik.
hendrik.bohm@sunsetsky.de (Hendrik Bohm) schrieb:
>> Und die kleinen handlichen Tomätchen,
>> die mir mal der Hendrik Bohm zukommen ließ, sind ja auch von Kreta,
>> und einfach nur lecker!
> nein nicht von Kreta; ne Insel 120km nördlich davon.
OK, aber näher an Kreta als an Köln. ;-))
Sigi
--
Nicht darauf kommt es an, dass ich etwas anderes meine, als der andere,
sondern darauf, dass der andere das Richtige aus Eigenem finden wird,
wenn ich etwas dazu beitrage. [Rudolf Steiner]
--> deutsche Uebersetzung links vom @ : email wird regelmäßig gelesen <--
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Author: Harald JahnHarald Jahn
Date: Sep 6, 2011 17:20
>> Koennt ihr euch bitte mal die Fotos [2] ansehen, was was ist. Ich faende
>> das unakzeptabel, Chinaschilf (oder was auch immer) als
>> Riesen-Chinaschilf zu verkaufen.
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Author: Ina KoysIna Koys
Date: Sep 6, 2011 17:15
Am 06.09.2011 13:49, schrieb Michael Bromberg:
> In der Serie hat heute übrigens jemand seine größte Kartoffel mit 21cm Länge
> 940g Gewicht vorgestellt.
Mir z.B. wären große Kartoffeln peinlich...
Ina
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Author: Ina KoysIna Koys
Date: Sep 6, 2011 17:13
Am 06.09.2011 13:50, schrieb Michael Bromberg:
> Ina Koys schrieb:
>
>>> Wie groß war das Paradies? Ob da Ochsenherzen reingepasst haben? ;-)
>
>> Nicht nur das. Komplette Stiere und noch viel mehr.
>
> Ach, sogar Stiere? Erwarte jetzt bitte nicht von mir, dass ich die
> Schöpfungsgeschichte nachlese.
Bibel-Fundis werden dir sogar berichten, dass es da Dinosaurier gab. Für
die dann aber die Arche Noah nicht mehr gereicht hat. Würde mich
interessieren, wie die da die Holzwürmer beherrbergt haben.
Ina
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Author: Karl-Ludwig DiehlKarl-Ludwig Diehl
Date: Sep 6, 2011 15:38
Hallo allerseits,
dass jemand hingeht, die Asche des verstorbenen Kindes
auf einem Schuttstreifen in einem Wohngebiet aus Appart-
mentblocks auszustreuen, um daraus einen Garten zu
machen, halte ich fuer unueblich. So geschehen im Norden
Manhattans.
http://parksinnyc.blogspot.com/2011/09/alexanders-garten-in-inwood-auf.html
Der Schuttstreifen unterhalb eines Felsmassivs, um das
herum und auf dem Wohnhaeuser gebaut wurden, erhielt
eines Tages ein Hinweisschild. Jemand informierte darue-
ber, das dieser Garten zur Erinnerung an Alexander ange-
legt werde. Ein Foto war hinzugefuegt. Jemand trauerte.
Das war zu erkennen.
In den Jahren darauf wuchsen immer mehr Blumen in dem
Schutt und Kletterpflanzen eroberten die Stengel der Son-
nenblumen und die Aeste der angewurzelten Gebuesche.
Es wurde ein bluehender Garten daraus.
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