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"In einigen norddeutschen Gemeinden läuft bei der Anfang August
gestarteten Ausgabe der neuen, bundesweit einheitlichen
Steueridentifikationsnummer etwas gehörig falsch. Bürger werden
plötzlich mit falsche Geburtsnamen bedacht und in Ausländer verwandelt,
ihre Geburtsorte kurzerhand verlegt. Besonders hoch ist die Fehlerquote
in Stade. "Gefühlte 100 Prozent der versandten Bescheide sind mit
falschen Daten versehen", erklärte der Vize-Bürgermeister der
niedersächsischen Kleinstadt, Dirk Kraska, gegenüber heise online. Seit
die ersten Einwohner am Freitagmittag die ersten entsprechende Briefe
vom federführenden Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in den
Briefkästen gehabt hätten, seien die Telefone beim örtlichen Meldeamt
nicht...