Hier die wichtigste Abhandlung Nietzsches über die Weiber:
(Aus Ecce Homo)
"Man muss fest auf sich sitzen, man muss tapfer auf seinen beiden
Beinen stehn, sonst kann man gar nicht lieben. Das wissen zuletzt die
Weiblein nur zu gut: sie machen sich den Teufel was aus selbstlosen,
aus bloss objektiven Männern ... Darf ich anbei die Vermuthung wagen,
dass ich die Weiblein kenne? Das gehört zu meiner dionysischen
Mitgift. Wer weiss? vielleicht bin ich der erste Psycholog des
Ewig-Weiblichen. Sie lieben mich Alle - eine alte Geschichte: die
verunglückten Weiblein abgerechnet, die "Emancipirten", denen das
Zeug zu Kindern abgeht. - Zum Glück bin ich nicht Willens mich
zerreissen zu lassen: das vollkommne Weib zerreisst, wenn es liebt
.. Ich kenne diese liebenswürdigen Mänaden ... Ah, was für ein
gefährliches, schleichendes, unterirdisches kleines Raubthier! Und so
angenehm dabei! ... Ein kleines Weib, das seiner Rache nachrennt,
würde das Schicksal selbst über den Haufen rennen. - Das Weib ist
unsäglich viel böser als der Mann, auch klüger; Güte am Weibe ist
schon eine Form der Entartung ... Bei allen sogenannten "schönen
Seelen" giebt es einen physiologischen Übelstand auf dem Grunde, -
ich sage nicht Alles, ich würde sonst medicynisch werden. Der Kampf
um gleiche Rechte ist sogar ein Symptom von Krankheit: jeder Arzt
weiss das. - Das Weib, je mehr Weib es ist, wehrt sich ja mit Händen
und Füssen gegen Rechte überhaupt: der Naturzustand, der ewige Krieg
zwischen den Geschlechtern giebt ihm ja bei weitem den ersten Rang. -
Hat man Ohren für meine Definition der Liebe gehabt? es ist die
einzige, die eines Philosophen würdig ist. Liebe - in ihren Mitteln
der Krieg, in ihrem Grunde der Todhass der Geschlechter. - Hat man
meine Antwort auf die Frage gehört, wie man ein Weib kurirt -
"erlöst"? Man macht ihm ein Kind. Das Weib hat Kinder nöthig, der
Mann ist immer nur Mittel: also sprach Zarathustra. - "Emancipation
des Weibes" - das ist der Instinkthass des missrathenen, das heisst
gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgerathene, - der Kampf gegen
den "Mann" ist immer nur Mittel, Vorwand, Taktik. Sie wollen, indem
sie sich hinaufheben, als "Weib an sich", als "höheres Weib", als
"Idealistin" von Weib, das allgemeine Rang-Niveau des Weibes
herunterbringen; kein sichereres Mittel dazu als Gymnasial-Bildung,
Hosen und politische Stimmvieh-Rechte. Im Grunde sind die
Emancipirten die Anarchisten in der Welt des "Ewig-Weiblichen", die
Schlechtweggekommenen, deren unterster Instinkt Rache ist ... Eine
ganze Gattung des bösartigsten "Idealismus" - der übrigens auch bei
Männern vorkommt, zum Beispiel bei Henrik Ibsen, dieser typischen
alten Jungfrau - hat als Ziel das gute Gewissen, die Natur in der
Geschlechtsliebe zu vergiften ... Und damit ich über meine in diesem
Betracht ebenso honnette als strenge Gesinnung keinen Zweifel lasse,
will ich noch einen Satz aus meinem Moral-Codex gegen das Laster
mittheilen: mit dem Wort Laster bekämpfe ich jede Art Widernatur oder
wenn man schöne Worte liebt, Idealismus. Der Satz heisst: "die
Predigt der Keuschheit ist eine öffentliche Aufreizung zur
Widernatur. Jede Verachtung des geschlechtlichen Lebens, jede
Verunreinigung desselben durch den Begriff "unrein" ist das
Verbrechen selbst am Leben, - ist die eigentliche Sünde wider den
heiligen Geist des Lebens."
mfg Martin Blumentritt
Homepage:
http://www.martinblumentritt.de/
"Die Moslems sind sexuell autonom bis zur Kriminalität; die
Statistik der sexuellen Verbrechen und Vergehen der Moslems, das sei
hier am Rande vermerkt, verschafft Moslems den unbestrittenen
Rekord vor den Juden." (Karl Durkheim 1999)