|
|
Up |
|
|
  |
Author: ThomasThomas
Date: Jun 1, 2008 09:15
Norbert Berthold gmx.net> schrieb:
>
>"Drei geniale Download-Tools – eMule Razorback 3 Next
>Generation, FrostWire und uTorrent – sorgen für höhere
>Geschwindigkeit, optimale Sicherheit und größtmögliche
>Anonymität beim Saugen. "
Man beachte das "größtmögliche" im Text. :P
|
| |
|
| |
no comments
|
|
  |
Author: Volker BirkVolker Birk
Date: Jun 1, 2008 07:48
--
The file name of an indirect node file is the string "iNode" immediately
followed by the link reference converted to decimal text, with no leading
zeroes. For example, an indirect node file with link reference 123 would
have the name "iNode123". - HFS Plus Volume Format, MacOS X
|
| |
|
| |
9 Comments |
|
  |
Author: Carsten ThumullaCarsten Thumulla
Date: Jun 1, 2008 06:55
Volker Birk schrieb:
[?]
> Antwort: den Humor.
Galgenhumor?
ct
--
"Darf ich mit einem politischen Bekenntnis beginnen? Es lautet: Der
Staat ist für die Menschen und nicht die Menschen für den Staat."
A. Einstein, Mein Weltbild
|
| |
|
no comments
|
|
  |
Author: Nomen NescioNomen Nescio
Date: Jun 1, 2008 04:20
Basar im Netz
Ein paar Gymnasiasten schocken Deutschlands Fahnder: Die Hacker haben gezeigt,
wie leicht sich Firmen, Privatleute und Behörden überlisten lassen.
Die Preise waren moderat im Netz: Einen gefälschten Pass etwa bot einer
der Hacker für 550 Euro an, einen Führerschein gab es für 600 Euro. Kopierte
Kreditkarten verschacherte man mit Mengenrabatt: 5 Euro für eine, 120 Euro
für 30 Stück.
Das Geschäft lief über Monate, und es war einträglich für elf junge Hacker
- neun Schüler und zwei Arbeitslose - aus ganz Deutschland: Bis zu 2000 Euro
Taschengeld monatlich blieben bei jedem hängen, auch mal ein Laptop, ein iPod,
eine Kamera oder ein Mountain-Bike, auf Kosten nichtsahnender Bürger gekauft
in Online-Shops.
Mit einfachen Tricks und in einer Geschwindigkeit, die selbst erfahrene EDV
-Fahnder staunen ließ, gelangten die Mitglieder der Internet-Community Hack-
sector über Monate hinweg an die Daten von Privatleuten, Firmen und Behörden,
sie spähten Bankkonten aus und amüsierten sich über die Sicherheitssysteme von
Online-Kaufhäusern.
|
| Show full article (4.96Kb) |
|
3 Comments |
|
  |
Author: Carsten ThumullaCarsten Thumulla
Date: May 31, 2008 09:23
Hallo NGs!
Sollte man unsichere Webpages abschleppen lassen?
Warum auch nicht? Wenn man sein Auto offen läßt oder die Elektronik ein
Eigenleben entwickelt nehmen sich Vertreter von Papa Staat das "Recht",
das Auto gegen den Willen seines Besitzers verschleppen zu lassen und
ihm diese Aktion auch noch zu berechnen. Das ganze wird mit Sicherheit
begründet. Sollte man solches nicht ebenso mit unsicheren Webseiten machen?
Werden demnächst staatlich bezahlte Hacker ebenso wie Ordnungshüter auf
der Straße türklinkenputzend durchs Netz schleichen? Profitabel wäre es!
Wer das Netz durch unsichere Seiten gefährdet sollte abgeschleppt werden!
Gruß
Carsten
|
| |
|
1 Comment |
|
  |
Author: Natalia SazepinNatalia Sazepin
Date: May 31, 2008 07:43
On Fri, 30 May 2008 15:27:52 -0700, libero-ine wrote:
> On 26 Apr., 11:27, Julien Thomas wrote:
>
>> Wer private E-Mails austauschen will, verschlüsselt.
>
> Wer verschlüsselt fällt auf!
> Hast du eine Ahnung wieviel Spammails täglich durchs Netz rauschen? Das
> ist ungefähr so als würdest du einen Brief per "Post" versenden und
> aussen draufschreiben das 1000 Euro drin sind. Wichtige emails
> verschickt man mit dem Betreff Viagra im Header.
>
Eigentlich eine ausbaufähige Idee. Gibt es noch kein Steganographie-Tool,
das PGP-Kryptogramme als Spam tarnt?
ns
|
| |
|
26 Comments |
|
  |
|
|
  |
Author: Rainer ZochollRainer Zocholl
Date: May 31, 2008 04:48
Hallo
Vorschlag:
Warum schaffen wir eigentlich nicht die (kostspieligen) Politessen und
Radarkontollen ab und fordern alle Autofahrer auf, eine Selbst-
verpflichtung zu unterschreiben, das sie sich an die Gesetze halten werden,
nicht mehr falsch parken oder zu schnell fahren werden?
Auch zwingen wir ganz einfach alle Einbrecher, eine solche Selbstverpflichtung
zu unterscheiben, dass sie nicht mehr einbrechen, und wenn, sie sich
verpflichtet haben einen Zettel hinterlassen, wo man sie zwecks Verhaftung
finden kann. Natürlich werden keine Strafen vorgesehen, wenn die
Selbstverpflichtung missactet wird, dafür haben wir ja Gesetze...
DAS würde doch *alle* Kriminalitäts-Problem lösen, oder?...
Keine demokratisch mühsam abgestimmtes Gesetze, sondern nur noch
Selbstverpflichtungen von denen, die durch dieses Gesetz
eingeschränkt würden, direkt ausgeklüngelt!
Das würde Milliarden sparen, weil es sich wegen der Selbstververpflichtung
ja keine Straftaten gibt braucht man weder Ermittler noch Richter.
|
| Show full article (2.71Kb) |
|
4 Comments |
|
|
|
|