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Author: Lothar FringsLothar Frings
Date: Aug 18, 2011 09:04
Mark Obrembalski tat kund:
> Stefan Ram wrote:
>> Dann könnten die Lehre ja auch gleich die Regel einführen, daß
>> man auf dem Schulgelänge niemanden etwas an den Kopf werfen darf.
>
> Das wäre ungünstig. Einerseits ließe sich die Einhaltung der Regel
> kaum kontrollieren, würde man sich ggf. nur noch fremdsprachige
> Schimpfwörter, die der Hörer nich versteht, an den Kopf werfen.
Aber das ist doch inzwischen üblich. Anstatt die
Einhaltung der vorhandenen Regeln zu kontrollieren,
macht man neue, deren Einhaltung man auch nicht
kontrolliert. Denn das ist umsonst und sieht in der Presse
gut aus.
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Author: Heinz LohmannHeinz Lohmann
Date: Aug 18, 2011 05:23
Manchmal sollte man besser lassen, ohne Not "lassen" zu gebrauchen:
"Das lässt mir das Phänomen noch geheimnisvoller erscheinen."
http://is.gd/leyito
Wie schreibt man's besser?
mfg
Heinz Lohmann
Danshui, Taiwan
25.13N 121.29E
--
Wenn andre klüger sind als wir,
Das macht uns selten nur Pläsier.
Doch die Gewißheit, daß sie dümmer,
erfreut fast immer. W. B.
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Author: Daniela DuerbeckDaniela Duerbeck
Date: Aug 18, 2011 02:23
Gunhild Simon wrote:
Und das ist wirklich falsch? OK, das s ist falsch, aber stünde da nun
"kam aber nach kurzer Zeit durch die Hilfe eines Freundes, des
britischen Premierministers Winston Churchill", würde man doch das Komma
für falsch halten, und denken, dass es ein Freund des Premierministers
war. Wenn der Freund Churchill war, gefällt mir der Dativ besser.
Also so: "kam aber nach kurzer Zeit durch die Hilfe eines Freundes, dem
britischen Premierminister Winston Churchill"
Schade, wenn das falsch ist, für mich klingt es gut.
Viele Grüße von Dani
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Author: Oliver CrommOliver Cromm
Date: Aug 17, 2011 23:43
Werner Tann wrote:
> Christina Kunze schrieb:
>>>>>>> Es gibt ja auch Leute, die essen Bratwurst mit Messer und
>>>>>>> GAbel, weil es ihnen zu - hem - anst ig ist, abzubei en.
>> Und findest Du das auch umgangssprachlich?
> Überhaupt nicht.
> Duden RugD sagt:
>| Es gilt im Allgemeinen als unhöflich oder umgangssprachlich, wenn
>| man in Bezug auf Personen die Demonstrativpronomen der, die, das
>| statt der Personalpronomen er, sie, es im Nominativ, Dativ oder
>| Akkusativ gebraucht, ohne dass ein Anlass zu demonstrativer Hervorhebung
>| vorliegt.
> Die obige Syntax will eindeutig die Leute hervorheben und besonders
> betonen, die Bratwurst mit Messer und Gabel essen.
Auf die Konstruktion trifft das Duden-Diktum gar nicht zu, das gilt nur
für sowas wie:
Kuck mal, die essen Bratwurst mit Messer & Gabel!
Die Formulierung ist wohl noch etwas unausgereift. "Die" im Sinne von
"diejenigen" ist auch nicht anstößig im obigen Sinne:
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Author: Jakob AchterndiekJakob Achterndiek
Date: Aug 17, 2011 23:17
Am 17.08.2011, 08:23 Uhr, schrieb Frank Zeeb :
>> Danke, und jetzt zwei Schritte zurück:
>>>>> | Und es gibt Menschen, die verzichten auf die Ehe, um
>>>>> | Gott besser dienen zu können.
>
> ... und jetzt ein Blick ins Griechische NT
> εἰσὶν εὐνοῦχοι οἵτινες "eisin eunouchoi hoitines -- es gibt
> nämlich einige Eunuchen".
Ich muß gestehen, daß mir, was den Inhalt betrifft, erst jetzt
ein Lichtlein aufgegangen ist. Zwar habe ich bis jetzt immer
richtig "verschnitten" gelesen, aber "beschnitten" verstanden.
Das war schon schwer genug zu begreifen, und in der "Guten
Nachricht" nachzulesen hatte ich bis eben keinen Anlaß.
Jetzt, da ich auch deren Übersetzung gelesen habe, frage ich
mich und Dich: Ist die Übersetzung mit dem freiwilligem Ehe-
verzicht auch aus dem griechischen Text abzulesen, oder ist
das wieder eine freie Übertragung als Hilfestellung für die
Zölibats-Forderung der katholische Kirche?
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Author: Thomas SchadeThomas Schade
Date: Aug 17, 2011 23:17
On 17.08.2011 00:50, Andreas Karrer wrote:
> * G.O.Tuhls googlemail.com>:
>> Als er selbst dann Jahre später endlich von seiner Bitsy auf PC umstieg,
>
> Bitsy?
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Wer Teppichböden richtig verlegt, der findet sie auch wieder.
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Author: Christina KunzeChristina Kunze
Date: Aug 17, 2011 22:14
Am 16.08.2011 18:05, schrieb Horst Thaler:
> Am Tue, 16 Aug 2011 17:58:05 +0200 schrieb Jon J Panury:
>
>> Mir ist aber, als verhielte es sich bei diesen Wörtern wie 'alle',
>> 'viele', 'einige' *anders*.
>
> "Mir ist aber, als verhalte es sich ..." kommt mir besser vor ("verhielte"
> aber nicht als falsch).
>
Das geht mir auch so, weil der Konj II so viel Irrealis transportiert,
dass es sich für mein Sprachgefühl mit "mir ist" widerspricht, mit dem
man ja die Vermutung äußert, es könnte so sein.
chr
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Author: Florian RitterFlorian Ritter
Date: Aug 17, 2011 21:40
On 17 Aug., 10:40, "Jakob Achterndiek"
wrote:
>>> Ich hätte gewschworen, daß der Name ganz überwiegend von
>>> den Küsten käme. Und irgendwo in der Literatur muß es auch
>>> einen "Käpten Brathiering" geben.
>
>> Bradhering ist verbreitet auf dem Fischland und auch auf der anderen
>> Seite des Boddens, auch in Rostock, genau wie Fretwurst, viele
>> Kapitäne hießen Fretwurst, so auch einer bei Kempowski - FR
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Author: Florian RitterFlorian Ritter
Date: Aug 17, 2011 21:11
On 17 Aug., 19:13, Oliver Cromm wrote:
>>>> Vorschlag zur Güte: Israelitin.
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>>> Das ist die feminie Form zu „der Israelit“. Setzen, Sechs.
>> Volki nu wieder, okay, dann eben Orientalistin.
> Mach Dir nichts draus, Volker, der Bursche argumentiert halt
> conventionell.
Ich folgte AvHs scherzigem Sprachgebrauch - FR
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Author: Oliver JennrichOliver Jennrich
Date: Aug 17, 2011 20:44
Karl-Ludwig Diehl writes:
> Oh, das ist interessant: Wie liest sich "Brathering" falsch?
Gerundium zu 'to brather'
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Space - The final frontier
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