"Oberstleutnant Klaus Wichtrup weist in seiner Ansprache vor allem auf
die Wichtigkeit der Wehrpflicht hin: "Das Ende der Wehrpflicht gilt als
eingeläutet. 20 von 26 Nato-Ländern haben die Wehrpflicht abgeschafft
oder wollen dies tun. Das kann aber für Deutschland kein Maßstab sein.
Wir müssen eine öffentliche Debatte zur Wehrpflicht führen. Schließlich
gibt es gute Gründe, die Wehrpflicht beizubehalten." Wichtrup betont
hierbei den Einsatz der Bundeswehr bei Naturkatastrophen oder
Terrorgefahr. "Zudem garantiert die Wehrpflicht eine tragfähige Bindung
zwischen der Armee und der Bevölkerung.""
Der Staat zwingt also junge Männer unter Strafandrohung, solange in der
Gegend rumzustehen, bis einige vor Erschöpfung umfallen. Eine Handlung
die eigentlich schon an Folter grenzt.
Das einzige, was dem Zeitungsschreiberling dazu einfällt, ist die
süffisante Frage:
"Ob es den jungen Mann mit dem roten Barett auch erwischt hat?"
Ist ja geradezu ergreifend, diese mitfühlende Verbindung zwischen Volk
und Armee...
http://www.szon.de/lokales/ehingen/ehingen/200803070843.html?apage=1&SZONSID=8e6...