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  Re: Wo sind sie geblieben?         


Author: Ingo Heinscher
Date: Jun 28, 2007 21:36

Markus Machner wrote:
> Till Potinius schrieb:
>
>> Aber man vernichtet nicht die Daten von 4 Jahren. Vor allem nicht durch
>> so einen doofen Fehler.
>
> Das steht ja auch nirgends. Es steht nirgends, daß die Daten futsch sind.
> Es steht da nur, daß die Bundeswehr die Daten gerade nicht greifbar hat,
> und dabei ist halt aufgeflogen, daß etwas schlampig gearbeitet wurde.

Bitte lies das noch mal:

[...]
>> Der Datenverlust "umfasst im wesentlichen die Daten, die in den Jahren
> 1999 bis 2003 aus den Einsatzgebieten gewonnen wurden", heißt es in dem
> Brief.

Da steht sehr deutlicht "Datenverlust".
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  Re: Wo sind sie geblieben?         


Author: Robert Martinu
Date: Jun 28, 2007 20:43

Markus Machner wrote:
>
> Wo ist da ein Problem?

Je nach Standpunkt massive Inkompetenz oder kriminelles Verhalten an
sicherheitskritischen Stellen. In jedem Fall ein nicht tragbarer Zustand.
> Noch vor ein paar Monaten hat sich jeder über zentrale Zugriffsmöglichkeiten
> auf sensible Daten p-c. ereifert, Jetzt ist ein längst eingeführtes
> Instrument davon kaputt - auch nicht recht. Wo sind die
> (Pseudo)Datenschützer jetzt auf einmal hin?

Vermutlich machen die ihren Job?
Sich darauf zu verlassen, das "der Andere" zwar die rechtliche Grundlage
hat, aber zu blöd ist sie zu nützen wäre ein Problem nach obriger Natur.
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  Re: Wo sind sie geblieben?         


Author: Erhard Schwenk
Date: Jun 28, 2007 15:19

Andre Ilausky wrote:
> Aber auch hier gehen Datenträger verloren

Datenträger. Nicht Daten.

Jedes auch nur halbwegs professionelle Backup-Konzept ist in der Lage,
den Verlust einzelner Datenträger oder auch einzelner Sätze von
Datenträgern zu kompensieren, ohne daß dabei größere Datenverluste
entstehen.

Schon alleine die Behauptung, derart wichtige Daten würden nur von einem
einzigen Bandroboter gesichert, mit dem keine regelmäßigen Restore-Tests
auf einem Zweitlaufwerk gemacht werden, zeugt entweder von stümperhafter
Unfähigkeit oder krimineller Sabotage.

--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de/
APAYA running System - http://www.apaya.net/
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  Re: Wo sind sie geblieben?         


Author: Heinz Schmitz
Date: Jun 27, 2007 22:41

Stefan Kampmann wrote:
>Ganz klar: Die Amerikaner würden ihn höchstens auslachen, aber hier
>erhofft er dick abzukassieren!

Was ich von Anfang an vermißt habe:
Warum hat nicht z.B. der Steinmeier gleich gesacht,
ok, dumm gelaufen, war damals schwierig, also wir
zahlen Ihnen, lieber Herr Kurnaz, eine Entschädigung,
wenn Sie das dann als erledigt ansehen.

Ich denk mal, so in der Art von 100.000 Euro wäre das
korrekt gewesen.

Grüße,
H.
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  Re: Wo sind sie geblieben?         


Author: Peter Bruells
Date: Jun 27, 2007 13:17

Stefan Kampmann writes:
> Ich finde das absolut korrekt so! Was glaubst Du warum der Kurnaz hier
> in Deutschland so ne Welle macht? Er ist angeblich ein paarmal von
> BW-Leuten verhört worden...Warum geht er nicht in den USA vor
> Gericht,

Tut er doch.
> immerhin haben die ihn 4 Jahre eingelocht, und die Ami's fassen die
> Gefangenen nicht gerade mit Samthandschuhen an!
>
> Ganz klar: Die Amerikaner würden ihn höchstens auslachen, aber hier
> erhofft er dick abzukassieren!

Rechtsstaatliche Defizite in den USA sollte man nicht unbedingt
nachahmen.
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  Re: Wo sind sie geblieben?         


Author: Stefan Meisner
Date: Jun 27, 2007 13:10

> Man sollte ihn mal lieber fragen was er in Pakistan wollte!

Es steht ihm frei zu reisen, wohin er mag.
Eher sollte man die BundeSSwehr fragen, was sie denn
in Afghanistan tut. Besonders die Terroristen des KSK.

Soldaten sind Terroristen!
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  Re: Wo sind sie geblieben?         


Author: Harald Maedl
Date: Jun 26, 2007 15:02

Erhard Schwenk wrote:
> Am besten alle nach Militärrecht aburteilen und standrechtlich
> erschießen.

Wie meinen, nach welchem Militärrecht?

HM
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  Re: Bruchlandung in Afghanistan         


Author: Andre Ilausky
Date: Jun 25, 2007 02:17

Ingo Heinscher schrieb:
>> Du wolltest mit deinem Zitat scheinbar widerlegen, dass die Taliban ihre
>> Zustimmung zum Bau gaben, oder?
>
> Nein, wieso?

AI: "Die Taliban hatten dem Bau spätestens '98 zugestimmt [...]"
IH: "Quelle?"
AI:
<http://institute-for-afghan-studies.org/ECONOMY/natural%%20resources.htm>
[...]
IH: "Komisch. Wikipedia schreibt dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Trans-Afghanistan_Pipeline [...]"

Als würde da etwas gegenteiliges drinstehen...
>> Halten wir einfach fest, dass du mal wieder nicht auf konkrete Fragen
>> eingehst,
>
> Halten wir einfach fest, dass wir immer noch nicht wissen, was eigentlich
> Dein Standpunkt ist.
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  Re: Verrat in der Normandie         


Author: Tobias Barth
Date: Jun 23, 2007 14:04

Marcel Richter schrieb:
> Am Fri, 15 Jun 2007 16:55:29 +0200 schrieb karl nononet.com>:
>
>> Marcel Richter schrieb:
>> ei gezieltem "Empfang" der Invasoren an den Landungsorten,
>>> hätte das ganze anderst ausgesehen.
>>>
>> Worauf willst Du hinaus? Daß wir dann alle jetzt glücklich in einem
>>
>> Nazideutschland leben würden?
>
> Das war eine rein militär-strategische Aussage. Ich bin gegen die
> Nazis. Wenn überhaupt, dann bin ich - im Kontext der Analyse der
> Ereignisse - für den Staat und z.B. das OKW damals. Solange das OKW am
> "Ruder" war und das Sagen hatte und Hitler max. ab und zu reinredete,
> ging alles "gut" und es gab keine (nennenswerten) Kriegsverbrechen
> (auf beiden Seiten) und Niederlagen*.
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  Re: Verrat in der Normandie         


Author: Tobias Barth
Date: Jun 23, 2007 14:00

Marcel Richter schrieb:
> Interssant ist auch, dass deutsche Radarstationen an der Küste in FR
> (Normandie) die Invasion schon beim Loslegen von England aus
> bemerkten(!), diese Meldung kam aber nie beim OKW oder sonstigen
> Stellen des deutschen Militärs an.

Tja. Das gebot wohl die Fairness, nachdem sich die andere Seite bei
Pearl Harbor eine ähnliche Schlappe geleistet hatte.
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