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Author: Sabine BaerSabine Baer
Date: Mar 29, 2007 22:20
On 2007-03-29, Christian Schmidt wrote:
[...]
> Soll der Verbraucher die Hausschlachtung durchfuehren?
Hausschlachtungen sind n Paragraph 3 des Fleischhygienegesetzes
definiert als "Schlachtungen außerhalb gewerblicher Schlachtstätten,
wenn das Fleisch ausschließlich im eigenen Haushalt des Besitzers
verwendet werden soll"
Nur wenn beide Bedingungen erfuellt sind, handelt es sich um
Hausschlachtungen.
Sabine
--
And, as usual, the outbreak was over before the epidemiologists
arrived. (N.N.)
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Author: Lane StraatmanLane Straatman
Date: Mar 29, 2007 17:46
"Christian Schmidt" wrote in message
news:slrnf0og59.6se.ChriSchmiLi@server.linau.de...
> Hallo Harald,
>
> Harald Maedl schrieb/wrote:
>
>> Mit einem Minimum an Aufwand, z.B die Gabe des Kolostrums (= erste
>> Milch, besonders einweißhaltig) an das neugeborene Kalb,
>
> Das ist meines Wissens gaengige Praxis...
>
> [..]
>> Deswegen bin ich auch sehr dafür, dass wieder Hausschlachtungen
>> durchgeführt werden dürfen, damit der Verbraucher sehen kann, wie das
>> Tier gehalten wurde und er vor allem wieder einen Bezug zu seiner
>> Nahrung bekommt.
>
> Soll der Verbraucher die Hausschlachtung durchfuehren?
Nay. Fleisch kommt vom Markt.
-- ...
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Author: Christian SchmidtChristian Schmidt
Date: Mar 29, 2007 15:41
Hallo Harald,
Harald Maedl schrieb/wrote:
> Mit einem Minimum an Aufwand, z.B die Gabe des Kolostrums (= erste
> Milch, besonders einweißhaltig) an das neugeborene Kalb,
Das ist meines Wissens gaengige Praxis...
[..]
> Deswegen bin ich auch sehr dafür, dass wieder Hausschlachtungen
> durchgeführt werden dürfen, damit der Verbraucher sehen kann, wie das
> Tier gehalten wurde und er vor allem wieder einen Bezug zu seiner
> Nahrung bekommt.
Soll der Verbraucher die Hausschlachtung durchfuehren?
Gruss,
Christian
--
Christian Schmidt | Germany | ChriSchmiLi@gmx.de
No HTML Mails, please!!
De eene hett 'n Rittergut, de annere ritt 'n Gitter rut.
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Author: Robin HooverRobin Hoover
Date: Mar 27, 2007 09:25
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Author: Sabine BaerSabine Baer
Date: Mar 22, 2007 21:37
On 2007-03-21, Harald Maedl wrote:
[...]
> Deswegen bin ich auch sehr dafür, dass wieder Hausschlachtungen
> durchgeführt werden dürfen, damit der Verbraucher sehen kann, wie
> das Tier gehalten wurde und er vor allem wieder einen Bezug zu
> seiner Nahrung bekommt.
Hausschlachtungen sind doch nicht verboten.
Sabine
--
Good fences make good neighbours. (N.N.)
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Author: Joerg HohJoerg Hoh
Date: Mar 22, 2007 12:38
Harald Maedl schrieb
>
> Das Problem liegt jedoch darin, dass generell die Kälber immer größer
> werden, so dass der Landwirt nicht wirklich die Wahl bezüglich eines
> "leichkalbenden" Genmaterials hat.
Hm, meine Erfahrung aus den letzten 20 Jahren sagt mir, daß die Größe
der Kälber sich nicht gross verändert hat. Ich habe zwar auch schon
Ausreisser auf beide Seiten gesehen, aber der Schnitt dürfte gleich
geblieben sein.
Es kommt allerdings auch sehr auf die Rasse an.
> Es mag "leichtkalbender" sein, was
> jedoch nur wenig darüber aussagt, ob das Kalben auch tatsächlich leicht
> vonstatten geht. Tatsche ist jedoch, dass Kälber, die durch
> Kaiserschnitt oder mit Zughilfen das Licht der Welt erblicken, eine
> deutlich niedrigere Vitalität zeigen.
Ist das dein Erfahrungswert oder gibt es da eine Studie dazu?
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Author: Harald MaedlHarald Maedl
Date: Mar 21, 2007 15:07
frau-udlbauer@web.de wrote:
> "Harald Maedl" wrote:
>
>> [zuchtbedingte Probleme bei Geburt]
>> Ich halte das für eine bedenkliche Entwicklung. Ich verstehe zwar,
>> dass der Landwirt aus einem Katalog das Bullensperma von dem größten
>> und stärksten Bullen wählt und dass er seine Auswahl hauptsächlich
>> der Milchleistung trifft, aber ich denke, dass er sich damit auf
>> Dauer mehr Probleme bereitet als Nutzen daraus ziehen kann.
>> Meines Erachtens widersprechen sich bereits die Praxis der Zucht den
>> Tierschutzgesetzen, bei denen Tieren unötiges Leid erspart werden
>> soll. Aber wenn ich mir so manche Reportage anssehe, dann komme ich
>> zu dem Schluß, dass das Tierschutgesetz in Europa so gut wie keine
>> Rolle spielt und dann letztlich, durch den Zwang zu Profit jegliche
>> Menschlichkeit...
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Author: Franz EberlFranz Eberl
Date: Mar 20, 2007 12:20
frau-udlbauer@web.de hat g'sagt:
> wenn ich für den liter seit anfang der neunziger jahre
> immer weniger bekomme, mittlerweile sind wir bei etwa dreißig cent.
> die dieselrechnung hat sich in den letzten drei jahren aber mal
> schlapp verdreifacht.
Hallo Hika,
ich kenne eueren lausigen Verkaufspreis und finde ihn ebenfalls viel zu
niedrig für ein so hochwertiges Lebensmittel, wenn man ihn mit einem
Liter Trinkwasser vergleicht! Die Quelle braucht aber nicht gefüttert zu
werden! :-(
Wer drückt eigentlich den Preis so tief? Die Molkereien oder der Handel?
Kann euch Milchbauern der Bauernverband durch Streikaufruf nicht helfen,
oder kann die dann fehlende Milch problemlos aus dem Ausland zum
gleichen Preis eingeführt werden?
Beste Grüße
Franz
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Author: Harald MaedlHarald Maedl
Date: Mar 18, 2007 07:46
Eine Geburt ist eine ganz natürliche Sache, sollte man meinen. Doch wer
mal dabei war und erlebt hat, welche Schwierigkeiten auftreten, wenn
eine Kuh kalbt, reibt sich verwundert die Augen und stellt sich
unvermittelt die Frage, ob die bisherige Praxis der Zucht noch
vertretbar ist.
Wie jüngst geschehen: Landwirt ruft Tierarzt, die Kuh hat Probleme,
Wehen wollen nicht so recht einsetzen. Nach Gabe entsprechender
Medikamente und Herumwühlen in der Kuh stellen sich nach einiger Zeit
dann auch die Wehen ein. Fein, das Kalb kommt, doch bleibt es wegen des
zu großen Körperbaus bereits im Muttermund stecken. Wieder reinlangen,
dabei möglichst nicht in das Maul des Kalbes, das gibt böse
Verletzungen, ein bißchen drücken und ziehen, nein so wird das nichts.
Flugs die Augenhaken geholt, diese durch das Augenlid des Kalbes
gestochen, ja erstmal mal nachmachen, mit einer Hand im Blindflug, und
dann noch einen Spreizer angesetzt und mit Flaschenzug ziehen. Es
kommt, fein noch schnell einen Dammschnitt, denn die Kuh sackt nach
stundenlanger Arbeit nämlich schon ein und das Kalb rausgewuchtet.
Klar, es atmet kaum noch, deswegen kräftige Massage und kaltes Wasser,
noch mehr kaltes Wasser und wieder Massage. Währenddessen bemüht sich
Landwirt, die erste Milch von der Kuh zu bekommen, das ist sehr ...
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Author: Robert W. KuhnRobert W. Kuhn
Date: Mar 11, 2007 10:25
Hallo,
mir fällt nichtmal der Name der Kartoffel ein, sodaß ich nicht googeln
kann.
Ein Produzent wollte doch *die* Kartoffelsorte vom Markt nehmen, weil
sonst die Lizenz auslaufen würde oder sowas. Was ist denn daraus geworden?
Ist die vom Markt? Andere Lösung gefunden?
Tschau - Ro-der nur wenig Kartoffeln isst-bert
--
Die Sonne zieht die hohe Bahn,
Der Stern den milden Lauf,
Solang der Tag noch nicht vertan
Geb ich den Sieg nicht auf.
Sam
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