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Author: Julia LiebetrauJulia Liebetrau
Date: Dec 23, 2007 13:29
Gerald Fix wrote:
> Gibt es zu diesem Film igendwo Hintergrundinformationen? Bei einigen
> Szenen wusste ich nicht, was sie bedeuten (z.B. wieso Streu (?) über
> die Kühe geblasen wird).
Das weiß ich leider nicht (der Film steht immer noch auf meiner Liste,
deswegen kenne ich die Szene auch nicht), aber ich schicke Dich mal
weiter. Vielleicht kann Dir da jemand helfen.
x-post und f'up nach de.etc.landwirtschaft.
Julia
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Author: Marianne BlossMarianne Bloss
Date: Dec 23, 2007 02:22
Ein Großstadtbewohner hat die Aufgabe, ererbte land- und
forstwirtschaftliche Flächen zu verkaufen. Dazu steht ein
Besichtigungstermin an, bei dem die Flächen beurteilt werden sollen.
Nun gibt es für Ackerland Kriterien hinsichtlich der ökonomischen
Bearbeitung und der gering zu haltenden Bodenerosion, also
- Hanglage gegenüber ebenen Flächen,
- oberflächendurchlässiger oder lehmiger Boden
Welche Aspekte könnten sonst noch von Bedeutung sein? (die Flächen
werden landwirtschaftlich genutzt und der Pächter betreibt auch eine
Biogasanlage)
In Bezug auf den Mischwald sind von Bedeutung
- Art und Zusammensetzung des Baumbestands
- möglicher Schädlingsbefall
- allgemeiner Zustand und Erscheinungsbild
Gibt es sonst noch wertbildende Eigenschaften, die zu berücksichtigen sind?
TIA
Marianne
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Author: Maria GödikerMaria Gödiker
Date: Dec 3, 2007 09:12
Hallo - gibt es hier schlaue Menschen, die mir sagen können, ob ein
Verpächter, der die Milchquote nach Ablauf der Pachtzeit zurücknimmt, diese
sofort an der Börse anbieten kann.
Ich weiß, dass er einen Teil der Milchquote abgeben muss, aber mir hat
jemand erzählt, dass der Verpächter erst 1-2 Jahres selber wieder melken
muss, um mit der Quote an die Börse gehen zu können.
Wäre ja für viel Verpächter nicht möglich.
Gruß
Maria
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Author: Harald MaedlHarald Maedl
Date: Nov 14, 2007 04:14
Nach § 55b WRG 1959 ist das Ausbringen von Gülle etc zeitlich
beschränkt, um zu hohe Nitratwerte im Grundwasser zu vermeiden.
Neben der Nitratproblematik ist auch die Geruchsbelästigung bisweilen
erheblich.
Hierzu nun ein paar Fragen:
Warum arbeitet man Gülle nicht mit einem Grubber o.ö ein? Zumindest die
z.T erhebliche Geruchsbelastigung könnte hierbei imho reduziert werden.
Zunmindest die Düngeverordnung sieht das Einarbeiten vor. Daran scheint
sich aber niemand in der Gegend hier zu halten. Ich sehe ja ein, dass
durch das Einarbeiten höhere Kosten entstehen, andererseits, wenn einem
5 mtr vor dem Haus kubikmeterweise Gülle vor die Nase geschüttet wird,
ist das auch nicht gerade prickelnd.
Ich habe hier noch nie einen Landwirt gesehen, der eine Bodenprobe
gezogen hätte, um zu sehen...
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Author: Thorsten WeisertThorsten Weisert
Date: Nov 5, 2007 10:03
Hasso wrote:
> http://www.n-tv.de/875263.html
>
> Eine Kuh ist eine Drecksau wie ein Kleinwagen, sie muss weg.
> Jahrhundertelang wurde an der 30-Liter Milchkuh gezüchtet jetzt brauchen
> wir die drei-Liter-Kuh.
> Mein Gott, der Mensch ist es wennder furzt, was da alles zum Himmel geht
> oder erst beim Bäuerchen....Man mag gar nicht daran denken
"Die vom WWF geforderte Emissionssteuer würde nicht nur die
Landwirtschaft, sondern auch die Lebensmittel teurer machen, was der WWF
bewusst in Kauf nimmt. Verbraucher sollten mehr Augenmerk auf die
Klimabilanz ihres Essens legen, sagte WWF-Agrarexpertin Tanja Dräger de
Teran."
Diese fanatischen linksradikalen Menschenhasser würden sicher noch mehr
Arme und Hungernde auf der Welt in Kauf nehmen, wenn es nur ihrer
schwachsinnigen Ideologie des "vom Menschen gemachten" Klimawandels
zugute kommt. Abstoßend!
Wie schon Bischof Mixa sagte, sind die Grünen für Christen nicht
wählbar.
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Author:
Date: Oct 22, 2007 04:49
Hallo und Mahlzeit,
ich möchte euch einen Shop empfehlen, www.scalare.net in dem findet
ihr ein umfangreiches Angebot für Landwirtschaftlichegeräte,
Ausstattung für Hof und Stall sowie Pflegemittel und
Nahrungsergänzungen für Tiere.
Es werden auch Sonderwünsche erfüllt wenn ihr zum Beispiel ein
bestimmtes Teil nicht findet genügt ein Mail und Ihr bekommt sehr
schnell Antwort ob die Lieferung möglich ist oder nicht.
Auch einige Aktionen werden immer wieder angeboten mal vorbei zu sehen
lohnt sich sicher.
Alles liebe und einen schönen Tag
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Author: Maria EinhausMaria Einhaus
Date: Oct 9, 2007 11:38
TianeDK schrieb in drtk:
> Für die Lebendfalle für Ratten, die ich bei unserer
> Gast-Haselmaus eingesetzt hatte, ist diese hier zu klein. Sie
> passt ja durch die Maschen.
Hallo Tiane!
Kennst Du die Lebendfang-Falle von Neudorff (wurde früher von
"Spinnrad" vertrieben)?
http://www.schneckenprofi.de/sugan-lebendfalle-maeuse.html
Ich habe selbst einige Erfahrungen mit verschiedenen Modellen von
Lebendfang-Fallen und empfehle nur noch die obengenannte leichte
Plastik-Kippfalle, weil sie sehr viel effektiver und praktischer
ist als...
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Author: Wade WardWade Ward
Date: Sep 27, 2007 01:21
you got a lot of 'splainin to do.
I doubt that you have access to do it with me.
; you are herewith a talking head. bedech o
too bad,
the loss is mine.
--
mpj
--
-- --
-- I'm using a bst to kill bugs today. 32 kills so far. That is an
authentic task.
During sorting, the most important technique is pre-selection, the
neceassayrry method for sorters who last more than 2 weeks at ups. Sara was
the best before I walked into the building. King Rooster.
n s ? foot / hand
e w ? hand \ foot
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Author: Maria EinhausMaria Einhaus
Date: Sep 25, 2007 13:31
Betr.: Tierfuttermittel
Hallo!
Karla Baumann schrieb:
> habe heute einen Bericht über Testtiere im Futterlabor gesehen.
> Bestandteile des Futters in der Testküche: Lungen, Lebern,
> Herzen, Muskelfleischrestabschnitte. [...]
> Ok, war jetzt expliziet Hundefutter. Katzenfutter wird da aber
> auch hergestellt (Pedigree, Verden). Also richtig eklig war das
> nicht! Vielleicht haben sie die Federn und Hufe und Hoden dran,
> als das Fernsehteam raus war. Ich glaub es aber nicht, denn der
> Versuchsleiter hat selbst aus der Dose verkostet.
Nun weiß man natürlich nicht, wie die Firma ein solches Engagement
honoriert.
Federn und Hufe könnten auch ohnehin nur in hydrolysierter Form
dem Futter beigemengt werden, da sie sonst nicht verstoffwechselt
werden.
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