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Author: Torsten JerzembeckTorsten Jerzembeck
Date: Dec 26, 2008 09:34
Ralf Gunkel wrote:
>Ich habe mal den Betreff angepasst...
Ralf, ganz offen gesagt: Du bist gerade dabei, Dich mit Lüko auf eine
Stufe zu stellen, was das Vergiften des Gruppenklimas angeht. Hör doch
bitte endlich damit auf, ihn bei jeder unpassenden Gelegenheit zu
provozieren.
(Und diese Bitte geht auch an alle anderen, Ralf hat nur gerade das Pech
gehabt, daß mir bei ihm der Kragen geplatzt ist. Ich würde mir für diese
Gruppen eine Rückkehr zu den sachlichen Diskussionen wünschen, die wir
hier mal hatten. Man muß sich nicht gegenseitig lieb haben und in der
Gruppe kuscheln, aber ein "agree to disagree", ein mentales oder im
Notfall ein technisches Ignorieren ist besser als das, was aktuell hier
passiert.)
Mit Dank im Voraus,
=ToJe=
--
Torsten Jerzembeck * Oberschlesische Str. 61 * D-70374 Stuttgart
Exil-Westfale * PGP: B74DB58D * MIME welcome * Generation Tux
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Author: Alexandre KampourisAlexandre Kampouris
Date: Dec 26, 2008 03:29
Un deux de pique catégorie Canada de fantaisie pleurnichait:
> Tja, wenn man schon Personennamen ins Betreff schreibt...
> Ist das so im "USENET" üblich?
Passiert manchmal, aber in solchen Fällen prädigt der Lükon ein schönes
Prinzip:
« Qui met les insultes personelles dans les sujet s'identifie comme ordure »
http://groups.google.de/group/fr.misc.transport.rail/msg/766e01445fcd2f99?hl=de
(Gilt offensichtlich für alle, mit der Ausnahme von dem Lükon).
Kommt mir seltsam vor, dass der Lükon einen nicht-deutscher Ausländer
"Nazi" bezeichnet... Mein Verbrechen: der ahnungslose Lükon zu verhöhnen
und bloßzustellen.
Le Nönö:
> Was passiert mit Leuten, die so voller Haß sind, daß Sie nichts
> anders hervorbringen können als persönliche Herabwürdigungen?
Um eine Mensch herabwürdigen zu können, muss dieser Mensch schon eine
Würde besitzen, und vor allem ein Mensch sein.
Diese Eigenschaften werden offensichtlich von dem Lükon ausschliesslich
für sich anerkannt, aber für Dritten verneint.
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Author:
Date: Dec 26, 2008 02:12
Am 24.12.2008 12:41 schrieb Reinhard Greulich:
> Jan Marco Funke schrieb am Wed, 24 Dec 2008 09:43:54 +0100:
>
>> Ich erinnere mich dunkel, vor Jahren mal davon gelesen zu haben, dass
>> der stark frequentierte BÜ auf der anderen Seite, also an der Ostseite
>> des Bahnhofs (wo es durch den regen Zugverkehr ständig zu Staus kommt)
>> für den Individualverkehr geschlossen werden sollte und stattdessen eine
>> neue Umgehungsstraße zwischen Bahnhof und Schiffsanleger in Richtung See
>> bis an den Stadtrand zu einer schon bestehenden Ausfallstraße geführt
>> werden sollte.
>
> Damit wäre die Gemeinde Unterseen abgehängt worden. Das sind die
> Häuser nördlich der Bahngleise, die über den besagten Bahnübergang zu
> erreichen sind. Hätte man den dicht gemacht, wären von da aus große
> Umwege nach...
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Author: Martin PurruckerMartin Purrucker
Date: Dec 25, 2008 15:07
Jan Marco Funke schrieb:
> Wie auf http://www.20min.ch/news/bern/story/18510812 zu lesen ist, haben
> die Bürger Interlakens in einer Volksabstimmung entschieden, dass die
> Perrons am Westbahnhof auf 420 m verlängert werden, damit dort auch
> zukünftig alle Fernzüge halten können, was besonders für den Tourismus
> wichtig ist. Bisher sind die Bahnsteige (grob geschätzt) nur etwas über
> 300 m lang, weshalb die letzten Wagen langer Züge auf einem beschrankten
> BÜ zu stehen kommen, wo der Ausstieg auf die Straße ziemlich tief und
> entsprechend beschwerlich ist. Dieser kleine BÜ am westlichen Ende des
> Bahnhofs soll nun geschlossen und durch eine Fußgänger+Radunterführung
> ersetzt werden.
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Author: Dieter BruegmannDieter Bruegmann
Date: Dec 25, 2008 11:45
Mahlzeit!
Ich habe gerade eine Führerstandsmitfahrt Hamburg-Berlin hinter mir,
natürlich auf der Mattscheibe. Geschenkte DVD, ihr versteht schon.
(Wie bescheuert, zwei Stunden auf ein Gleispaar durchs Flachland zu
starren!)
Es handelte sich um den EC 177 nach Prag, gezogen von einer 101.
Dabei fiel mir auf, daß mehrmals die Ansage "Zugbeeinflussung"
ertönte, aber keine Handlungen des Lokführer erkennbar waren.
Was bedeutet diese Ansage?
Da Didi
s8uz0812241748.1.datasink@ mamber.net
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://bruhaha.de
Wahl: Möglichkeit frei zu entscheiden, wer sein Geld verschleudert.
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Author: Alice MüllerAlice Müller
Date: Dec 25, 2008 05:31
Aloha Matthias Warkus,
Du hast letztens geschrieben:
> Teilnahme an elektronischen Diskussionsmedien ist an und für sich ja
> eine Angewohnheit, die sich kaum abschütteln lässt (schwieriger als
> mit dem Rauchen aufzuhören) und mit der man sich am besten
> arrangiert. Es nimmt daher nicht wunder, dass viele Verhaltensweisen
> im Usenet genauso strukturiert sind - ob das jetzt die Angewohnheit
> ist, zu allem seinen Senf zu geben, auch wenn das höchstens
> tangential irgend etwas beiträgt, oder die Angewohnheit, lustige
> Trolle zu füttern.
Naja, zu diesen Trollen passt Du ja sehr gut rein, denn von deiner
Seite gab es hier auch nie wirklich konstruktives. Du agierst auch
nur meist als Provokateur und schwimmst als Jasager mit der Mehrheit
mit. Das sind IMHO die Schlimmsten, die unterste Schublade. LW
vertritt immerhin seine Meinung, wenn er sich auch manchmal zu leicht
von deinesgleichen provozieren läßt. Aber Fehler hat ja jeder...
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Author: gggggg
Date: Dec 25, 2008 02:54
Bin beim Aufräumen meines Lesezeichenverzeichnisses über
http://www.durchzug.info/ gestolpert.
Da hat sich jemand viel Mühe gegeben und diverse Zugansagen
aufgenommen.
Ist recht interessant zu hören, allerdings sind öfter Nebengeräusche
dabei.
Es sind also keine Quellen sondern wirklich Aufnahmen.
Lohnt trotzdem.
--
Günter Grübler,
AG,CH
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Author: Jens SchmidtJens Schmidt
Date: Dec 24, 2008 17:34
Ralf Gunkel schrieb:
> Und wie schon öfters vermerkt hatte der Skl Klv53 seine eigene Drehbank
> dabei.
> Mit dem Ding hatte man sich schnell eine kleine Falchstelle gefangen.
> Dann war jeder Prellbock (festgeschraubt nicht Bremsprellbock) eine
> gutes Widerlager um mal kurz bewusst zu Schleudern.
Mit genügend wenig Hirn auch andere Baureihen. Mir wurde die Geschichte
mit einer V90 zugetragen, schön eckige Räder. Irgendwas mit Bremsleitung
der Rangiereinheit nicht angeschlossen und dann nur mit der Lok heftig
bremsen müssen.
Der hat dann in einer abgelegenen Ecke des Bahnhofs eine Weile (>15 Min)
am Prellbock drehen lassen. Mit wieder runden Rädern waren allerdings
die Schienenköpfe nicht mehr da. Der musste aus der selbst gegrabenen
Grube wieder rausgeschleppt werden. Oberpeinlich :-)
--
Viele Grüße,
Jens Schmidt
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Author: Helmut BarthHelmut Barth
Date: Dec 24, 2008 16:17
Salut!
Hans Bonfigt schrieb:
> Helmut Barth:
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>> Normalerweise gleiten in einem solchen Fall die vorauslaufenden Radsätze,
>
> Da würde mich jetzt der Grund interessieren.
Der erste Radsatz trifft eine frische Schiene an: Reif, Wasser, Staub,
Laub und was der Dinge mehr sind liegen zunächst unberührt in voller
Pracht auf der Schienenoberkante.
Jeder Radsatz der da drüber rollt nimmt ein bisschen davon mit, weht
etwas davon zur Seite oder schabt es runter, wenn er blockiert. Somit
wird jeder weitere Radsatz der den ersten folgt immer ein bisschen
bessere Reibverhältnisse vorfinden.
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