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Author: Lüko WillmsLüko Willms
Date: Dec 26, 2008 14:11
Laut Bahn-TV soll am Dienstag in der FAZ ein Artikel über den Velaro
EU, den kürzlich von der DB bei Siemens bestellten Nachfolger des
ICE-3, enthalten sein. Im Web-Angebot gibt es den leider nicht
(zumindestens, solange ich noch gesucht hatte).
Hat vielleicht jemand diese Ausgabe der FAZ und kann den Inhalt des
Artikels wiedergeben? Darin wurden einige Unterschiede zum ICE-3
beschrieben, die ich gerne näher kennenlernen möchte. So soll es z.B.
weniger Geräteschränke im Fahrgastraum geben (dadurch mehr
Sitzplätze), aber mehr Gerätschaften auf dem Dach anstatt unterflur,
was den Schwerpunkt anheben würde.
MfG,
L.W.
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Jetzt die 30-Stunden-Woche einführen bei vollem Lohnausgleich!
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Author: paux-courrougespaux-courrouges
Date: Dec 26, 2008 08:31
On 23 déc, 14:00, Reinhard Greulich
wrote:
> Da wurden doch mal überzählige Stelleinrichtungen für Panzerkanonen in
> der Neigetechnik verbaut, aber nicht von FIAT.
>
Wer meint, es würden Stelleinrichtungen für Panzerkanonen nur so
überzählig herumliegen und darauf warten, schnell in einen ICE-T
reinzukommen, hat auch von Wehrtechnik keine Ahnung.
Dabei ist alles relativ klar zusammengestellt greifbar:
http://www.pro-bahn.de/pbz/articles/86_neitec.pdf
CdePC
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Author: Alice MüllerAlice Müller
Date: Dec 25, 2008 10:44
Aloha Reinhard Greulich,
Du hast letztens geschrieben:
> Da wurden doch mal überzählige Stelleinrichtungen für Panzerkanonen
> in der Neigetechnik verbaut, aber nicht von FIAT.
Ich dachte, das sei eine urban legend und die Technik basiert
lediglich auf LeoII Technik. Immerhin ist so eine Kanonenwiege weit
leichter und überhaupt sind es völlig unterschiedliche
Voraussetzungen, als so ein Zug. Allein deswegen kann ich es mir nur
sehr schwer vorstellen, daß es die gleichen Geräte sein sollen.
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Author: Boris MerathBoris Merath
Date: Dec 24, 2008 17:22
Reinhard Greulich wrote:
> Die U-Bahn in Wien fährt von Anfang an weitgehend LZB-geführt, die
> Fahrer, die natürlich alle ausgebildet sind, können das aber von Hand
> übernehmen, wenn sie wollen. Ansonsten können sie sich auch auf das
> Überwachen der Türschließung beschränken und die übrige Zeit zugucken,
> wie der Zug fährt.
Die U-Bahn von Wien fährt ausschließlich LZB-geführt, da man in Wien im
Gegensatz zu München auf die Installation von Signalen als Rückfallebene
verzichtet hat. Es hängen zwar an einigen wenigen Stellen Signale rum,
mit denen kann man aber keinen wirklich sinnvollen Betrieb fahren.
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Author: Boris MerathBoris Merath
Date: Dec 24, 2008 17:15
Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
> Die Automatische hier hat nur noch einen Notführerstand, der unter der
> Ablage am Ende (bei dem großen Fenster installiert ist. Wegen LZB bin
> ich mir jetzt gar nicht sicher, ob es die überall gibt, oder nur im
> Bereich U2/U3. Muß ich mal darauf achten...aber ich tippe mal darauf,
> die is' nur da, wo automatische Bahnen fahren.
Falls Du Nürnberg meinst: Da ist nur die U3 mit LZB in Betrieb
ausgestattet, bei der U2 dürften demnächst die ABnahmefahrten starten
(oder waren die schon?), nächstes Jahr kommt der Probebetrieb auf der
U2. Die U1 ist komplett ohne LZB (und es ist momentan auch nicht geplant
die mit LZB auszustatten, irgendwo muss man die teilweise noch nicht so
alten DT1 und DT2 ja auch fahren lassen. Die Überführung der DT3 in den
Betriebshof muss daher durch nen Fahrer erfolgen.
Boris
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Author: Boris MerathBoris Merath
Date: Dec 24, 2008 11:48
Reinhard Greulich wrote:
> In Wien-Hütteldorf steigt der Fahrer an der Endstelle aus der U-Bahn
> aus, drückt einen Knopf in einem Kasten am Bahnsteig, der Zug schließt
> die Türen,
Sicher dass der auch die Türen schließt und das der Fahrer nicht noch am
Fahrzeug macht?
Boris
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Author: Ralf P. PlankRalf P. Plank
Date: Sep 21, 2008 15:52
Am Sat, 20 Sep 2008 13:53:26 +0200 schrieb Michael Zink:
> Hallo,
>
> ich bin ja am Montag mi ICE 24 von Wien nach Würzburg gefahren.
>
> Dabei gab es in Passau Probleme beim Kuppeln der beiden Zugteile. Der
> Ablauf muß so ähnlich gewesen sein:
>
> Eine Hälfte der Bugklappe hat sich nicht geöffnet. Es hat etwas
> gedauert, dann ging sie doch auf.
> Beide Zugteile wurden gekuppelt - mit einem ziemlichen Ruck, ist das
> normal?
Ja. Neben dem mechanischen Kuppeln der Triebzüge muß auch die elektrische
Verbindung sowie und die Verbindung der Luftleitungen erfolgen. Das
passiert mit dem Auffahren auf den anderen Zug. Dazu muß eine bestimmte
Kuppelgeschwindigkeit erreicht werden sonst klappt es nicht. So ist es
zumindest beim ICE2.
> Irgendwas scheint aber trotzdem nicht funktioniert zu haben, die
> beiden Zugteile wurden nochmal getrennt.
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Author: Lüko WillmsLüko Willms
Date: Sep 20, 2008 05:50
Am Sat, 20 Sep 2008 11:53:26 UTC, schrieb Michael Zink
auf de.etc.bahn.eisenbahntechnik :
> Das bringt mich zu folgenden Fragen:
>
> Gibt es öfters solche Probleme?
ja.
> Was wäre vermutlich geschehen, wenn das Kuppeln weiterhin nicht
> funktioniert hätte?
> - T7 im Windschatten des T5 fahren lassen?
> (Das war jetzt nicht ernst gemeint...)
in einem früheren Strang hat jemand sowas von zwei ICE-3-Halbzügen
berichtet, vmtl. aus Basel kommend irgendwo vor Mannheim. Ich weiß
aber im Moment nicht, wie man den Beitrag wiederfinden könnte.
MfG,
L.W.
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Author: Ping Of Death MCPing Of Death MC
Date: Sep 19, 2008 08:23
Lüko Willms schrieb:
> Am Sun, 14 Sep 2008 08:52:54 UTC, schrieb Daniel Pichl
> auf de.etc.bahn.eisenbahntechnik :
>
>>> Das ist das kapitalistische Prinzip. Man macht erstmal, und wenns
>>> schiefgeht, na dann ist eben alles hin.
>>
>> Quatsch, mit Kapitalismus hat das nix zu tun. Es ist schlicht in der
>> Natur des Menschen, dass man zuerst eine 'einfache' Lösung nimmt, ohne
>> auf die Konsequenzen zu achten.
>
> Das kapitalistische Prinzip beinhaltet, daß jeder Kapitalist
> versucht, quasi zum Monopolisten zu werden, und nach dem Scheitern des
> Vorhabens eben sehr viel Kapital vernichtet wird. Keine
> vorausschauende Planung, sondern Anarchie ist die Regel.
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Author: Florian LawsFlorian Laws
Date: Sep 16, 2008 15:32
On 2008-09-16, eisenringtheo@ gmail.com gmail.com> wrote:
> On Sep 16, 11:09 pm, Alice Mueller wrote:
>> Aloha Hans-Joachim Zierke,
>>
>> Du hast letztens geschrieben:
>>
>>> Aus Sicht einer Güterbahn prima. Aus Sicht des Personenverkehrs
>>> weniger prima, weil zum Ausgleich die Wagen als Panzer ausgeführt
>>> werden müssen. Daher erinnert die Performance der Züge mehr an 1908
>>> als an 2008.
>>
>> Naja, wenn die Passagiere dabei angeschnallt wären, könnte man damit
>> noch warm werden. Aber die Wagen können noch so stabil sein, wenn man
>> als Passagier quer durch den ganzen Waggon geschleudert wird, nutzt
>> der Panzer auch nix.
>
> Habe bei Physik nicht so aufgepasst, aber ich denke mir, dass es so
> ist: Stossen zwei derart gepanzerte amerikanische Züge zusammen, ist
> die Geschwindigkeitsverzögerung genau gleich wie bei Zügen in
> Leichtbauweise; für die Fahrgäste ist das nur bedingt ein ...
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