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Author: Herbert RosenauHerbert Rosenau Date: Nov 20, 2007 23:49
On Tue, 20 Nov 2007 12:53:25 UTC, Erika Ciesla example.com>
wrote:
>
>> fdisk ist das was LVM im physical view zeigt. Nackte Partitons. eCS
>> kann damit nichts anfangen. Nur LVM nutzt es als physikalische
>> Grundlage. Man geht allerhand Problemen aus dem Weg indem man mit LVM
>> den physical view nutzt um die nackten Partitons exakt so anzulegen
>> wie man sie haben will um danach im logical View zu fuß Volumes draus
>> baut.
>
> Nun gut, also unten ist die Partition, und darauf legt man ein Volumen an?
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Author: Erika CieslaErika Ciesla Date: Nov 21, 2007 01:20
Robert Berghaus schrieb:
> Hallo Erika
> Seit OS2 4.5 arbeitest Du immer mit Volumes! Wenn Du eine Platte unter
> Warp 4 partitionierst und in einen eCS Rechner steckst, werden die
> Partitionen automatisch zu Volumes. Die Volume Information steht
> innerhalb der Partition in Sektoren, die normalerweise nicht benutzt
> wurden (weshalb auch viele Image Programme damit Probleme haben/hatten).
> Da Du den USB-Stecker mit HPFS formatieren konntest, hast Du auch schon
> ein Volume angelegt. Dieses wohl als Kompatibilitätsplatteneinheit; wenn
> Du dieses Volume jetzt löschst und neu als LVM Platteneinheit anlegst,
> so kannst Du auch mit JFS formatieren.
Ich habe solches und ähnliches gestern mehrmals versucht, bin aber in
steter Regelmäßigkeit darüber gestolpert, daß nur ein Teil des Speichers
als Volumen angelegt wurde. Irgend wann wollte ich dann nicht mehr, habe
eine ordinäre Partition gemacht, die ich dann mit HPFS formatieren konnte.
Gut, ich hätte gerne auch mal JFS auf dem Stecker gesehen, aber HPFS ist
auch nicht schlecht. Der Unterschied zu FAT32 ist gewaltig, und das in
_jeder_ Beziehung!
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Author: Erika CieslaErika Ciesla Date: Nov 21, 2007 01:27
Marcel Müller schrieb:
> Erika Ciesla schrieb:
>>> Wenn man die Platten wieder "sauber" trennen möchte, muss man die
>>> Volumes auf den entfernten Platten vorher löschen.
>>
>> Und dann gucken, welche Daten wo gelandet sind. Ja, ich glaube, so
>> langsam komme ich dahinter.
>
> Nein, nix gucken, löschen! Da ist nacher nichts mehr lesbar.
Aha, also vorher alles irgendwo sichern. Ja, das ist zwar eine radikale,
aber unmißverständliche Lösung.
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Author: Marcel MüllerMarcel Müller Date: Nov 21, 2007 11:26
Erika Ciesla wrote:
[Backup]
> Also haben tu ich schon eines. Aber das ist vom Februar, und jetzt ist
> November. :-\
Pöse!
>> Ich habe praktisch noch nie erlebt, dass das booten von einem SCSI
>> CD-ROM geht, wenn man es braucht.
>
> Das ging hier tadellos und war beliebig reproduzierbar.
Reproduzierbar war es bei mir auch. :-(
BIOS-Probleme vmtl.
> Allerdings
> handelte es sich dabei auch um richtige SCSI-Laufwerke, und nicht um
> konvertierte IDE-Geräte.
Konverter besitze ich keine. Es waren alles native SCSI Laufwerke.
Ultraplex32, Pioneer DRU-12X und U03S (oder so). Ich glaube noch weitere.
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Author: Erika CieslaErika Ciesla Date: Nov 21, 2007 14:34
Marcel Müller schrieb:
> Erika Ciesla wrote:
> [Backup]
>> Also haben tu ich schon eines. Aber das ist vom Februar, und jetzt ist
>> November. :-\
>
> Pöse!
Soll ich es auf den Poden chmeißen?
Aber immerhin, ich habe wenigstens eines. Es ist eine Dasi vom aktuellen
System, immerhin, nur die »Möblierung« hat sich seither geändert. Um die
_aktuellen_ Daten (zum Beispiel vom Office) müßte ich mich allerdings
sorgen. Aber besser ist wohl, ich mache demnächst mal wieder eine
Komplettsicherung.
>>> Ich habe praktisch noch nie erlebt, dass das booten von einem SCSI
>>> CD-ROM geht, wenn man es braucht.
>>
>> Das ging hier tadellos und war beliebig reproduzierbar.
>
> Reproduzierbar war es bei mir auch. :-(
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Author: Robert BerghausRobert Berghaus Date: Nov 21, 2007 15:57
Erika Ciesla schrieb:
>
>
> Robert Berghaus schrieb:
>> Hallo Erika
>
>> Seit OS2 4.5 arbeitest Du immer mit Volumes! Wenn Du eine Platte unter
>> Warp 4 partitionierst und in einen eCS Rechner steckst, werden die
>> Partitionen automatisch zu Volumes. Die Volume Information steht
>> innerhalb der Partition in Sektoren, die normalerweise nicht benutzt
>> wurden (weshalb auch viele Image Programme damit Probleme haben/hatten).
>> Da Du den USB-Stecker mit HPFS formatieren konntest, hast Du auch
>> schon ein Volume angelegt. Dieses wohl als
>> Kompatibilitätsplatteneinheit; wenn Du dieses Volume jetzt löschst und
>> neu als LVM Platteneinheit anlegst, so kannst Du auch mit JFS
>> formatieren.
>
> Ich habe solches und ähnliches gestern mehrmals versucht, bin aberin
> steter Regelmäßigkeit darüber gestolpert, daß nur ein Teil des Speichers
> als Volumen angelegt wurde. Irgend wann wollte ich dann nicht mehr, habe ...
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Author: Marcel MüllerMarcel Müller Date: Nov 21, 2007 17:44
Hallo!
> Apropos Adaptec, ist Dir das auch aufgefallen, daß die Dinger wahnsinnig
> empfindlich sind? Hat man auch nur einmal aus Schusseligkeit eine
> falsche Terminierung angelegt, sind die Dinger auf der Stelle hin und
> weg.
Das wiederum kann ich nicht bestätigen. Ich kenne Knalltüten, die
Jahrelang mit einer oder drei Terminierungen (an Adaptecs) gearbeitet
haben. Solange nicht viel und nix schnelles am Bus hängt, klappt das
zuweilen sogar, manchmal mit unnötigen Retransmits.
Ist einige Arbeit solchen Leuten dann klar zu machen, dass es an der
Terminierung liegt, wenn nichts mehr geht. "Das kann nicht sein, das hat
immer gegangen." (man notwendig, man hinreichend...)
Marcel
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Author: Herbert RosenauHerbert Rosenau Date: Nov 23, 2007 21:19
On Tue, 20 Nov 2007 20:53:00 UTC, Erika Ciesla example.com>
wrote:
>
> Marcel Müller schrieb:
>
>>> AHA!
>
> :-)
>
>> Multiple Volumes bedeutet, dass sich eine logische Pertition aus
>> mehreren physischen Partitionen zusammensetzen kann. Also z.B. D: ...
>
> Aha, _diese_ Option also. Mehrere real existierende Laufwerke treten auf
> dem System zusammen wie _ein_ Laufwerk auf. Mit »mounten«, wie auf
> Linux, hat das also nix zu tun.
Nein! Mehrere Partitons treten als ein einziges Volume auf, egal wo
sie sind in welcher Reihenfolge sie zum Volume zusammengesetzt wurden.
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Author: Herbert RosenauHerbert Rosenau Date: Nov 23, 2007 21:19
On Tue, 20 Nov 2007 21:56:22 UTC, Marcel Müller
spamgourmet.com> wrote:
> Ich habe praktisch noch nie erlebt, dass das booten von einem SCSI
> CD-ROM geht, wenn man es braucht. In speziellen Glücksfällen bootet
> vielleicht mal eine von drei CDs, oft gar keine. Es wird zwar zuweilen
> versucht, aber mehr als der Bootblock lässt sich den CDs selten entlocken.
Ich habe in all den Jahren in denen ich SCSI-CDs verwendet habe nie
eine die sich NICT booten lies, wen sie nur erfolgreich gebrannt also
überhaupt lesbar war.
Bootbare CDs (ob IDE oder SCSI, ob rewriteable oder nicht) dürfen
einfach nicht schneller als 4fach gebrannt werden, wenn sie wirklich
bootbar sein sollen. Nichtbootbare tun ihre Leistung auch 50fach
gebrannt. Getestet mit exakt der selben Hard- und Software.
Mitte '95 war die maximale Brenngeschwindigkeit dafür noch 2fach.
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Author: ÊÅÎÓ ÍÁÒÔÉÎ ÛÌÁÔÔÅÒÊÅÎÓ ÍÁÒÔÉÎ ÛÌÁÔÔÅÒ Date: Nov 23, 2007 22:04
Wenn ich USBEHCD benutze, geht mein rechner nimmer in standby :-(
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