Hallo Loythe,
ich hab da mal was beobachtet.
Mein schöner neuer Rechner hat selbstverständlich auch schöne neue
USB-Anschlüsse und ich müßte ja mit dem Klammersack gepudert sein, wenn
ich diese nicht auch nutzen täte. Allerdings war ich baß erstaunt, wie
langsam das Ding läuft, da kann man ja beim Datentransfer jedem Bit
einzeln die Hand schütteln. :-(
Vorige Woche aber hatte ich eine Idee. Der Stecker hat ein Volumen von
4GB, also durchaus geeignet, auch mit HPFS statt mit FAT32 formatiert zu
werden, also tat ich das mal. Und siehe da, jetzt laufen die Daten rüber
und nüber, als wenn sie Turnschuhe an hätten.
Ja, im Prinzip also alles klar: die Stecker, mit denen ich Daten mit
anderen Systemen (zumeist Windoof) austauschen will, müssen nolens
volens auf FAT32 laufen, die anderen können halt kein HPFS. Jene Stecker
aber, die ich exclussiv auf dem eigenen System einsetzen will, werde ich
komplett auf HPFS umformatieren, nämlich wegen der erheblich schnelleren
Datenübertragung. Aber die Frage, die sich mir stellt, ist: wieso ist
das so? Ist FAT32 grundsätzlich langsamer als HPFS, oder ist das ein
Treiberproblem?
HPFS ist bei OS/2 dabei, dazu muß ich wohl nix sagen. Für FAT32 habe ich
mir die Version
0.9.11 installiert, das dürfte wohl im Augenblick die
neueste sein.
Glückauf!
Erika Ciesla (Mannheim/Deutschland)