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Author: Ottmar OhlemacherOttmar Ohlemacher
Date: Jun 21, 2008 07:33
Tach.
Ist das diese Umwidmung der Frequenzen wirklich nögtig?
Wie groß mag wohl der volkswirtschaftliche Schaden sein, der durch die
Zwangsverschrottung vieler millionen von Schnurlostelefonen entsteht :-(
....und ist "öffentlicher Mobilfunk" wirklich so wichtig und schützenswert,
und hätte man nicht diesem "öffentlichen Mobilfunk" eine andere Frequenz
zuweisen können?
Gruß
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Author: Hagen BeckerHagen Becker
Date: Jun 14, 2008 13:24
Hallo,
aufgrund der starken Resonanz auf meinen letzten Thread habe ich
beschlossen, jetzt doch auch in den Bereich Ham-Radio einzusteigen. Nun
kommt man da ja doch recht früh bei der Bundesnetzagentur vorbei und deren
voluminösem Fragen- und Antwortenkatalog für die Funkamateurprüfung. Da habe
ich mich gefragt, ob mir nicht jemand mit Literaturempfehlungen 'auf die
Sprünge' helfen kann bzw. welche Vorgehensweise empfehlenswert ist, um sich
mit dem Bereich Ham-Radio vertraut zu machen, da ich die Prüfung ja erst
ablegen will, wenn ich sicher bin, dass mich das auch interessiert. (Also,
das Grundkonzept finde ich ja äusserst unterstützenswert, aber vielleicht
gibt es da ja noch etwas 'Substantielleres')
Für Anregung in jede Richtung bin ich dankbar
Mox Nox
Hagen
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Author: Martin HerrmannMartin Herrmann
Date: Jun 14, 2008 12:49
Hallo,
in einem Verein haben wir eine WLAN-Funkstrecke von etwas über einem
Kilometer Entfernung (flacher Boden ohne Hindernisse in der Sichtlinie)
in Betrieb.
Auf der einen Seite haben wir einen Linksys-AP und eine Richtantenne
(Wimo PA-13R, siehe [1]), auf der anderen Seite eine Rundantenne (Wimo
VC-2400, siehe [2]), beide in 3-4 Metern Höhe montiert.
Die Verbindung funktioniert trotz der Entfernung recht gut, allerdings
gibt es mehrmals am Tag kurze Ausfälle von einer bis mehreren Minuten.
In dieser Zeit findet offenbar keinerlei Kommunikation zwischen den APs
statt, die "WLAN Link"-Leuchte ist aus und klarerweise ist dann auch
keine Datenübertragung möglich.
Für die Anwendung bereitet uns das ernsthafte Schwierigkeiten. So, wie
es zur Zeit ist, kann das System maximal Ausfälle von wenigen Sekunden
tolerieren.
Da die Verbindung außerhalb dieser Ausfallzeiten einwandfrei
funktioniert, glaube ich nicht, dass wir uns nahe an der
Reichweitengrenze befinden - zumal wir bei Tests auch schon deutlich
größere Strecken überbrückt haben.
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Author: Hagen BeckerHagen Becker
Date: Jun 12, 2008 12:52
Ich bin auf der Suche nach einem guten Geschäft für Funkamateurbedarf im
Raum Leipzig. Das heißt, im Grunde will ich eine WLAN-Antenne für den
Aussenbereich mit einem 5m-Kabel dran, und da denke ich mir, bin ich bei
Funkamateuren doch am Besten aufgehoben (mal sehen, was sich da noch so
entwickelt ;-)
hat jemand einen heißen Tipp für mich?
vielen Dank im voraus
Hagen
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Author: ChristophChristoph
Date: Jun 8, 2008 15:19
"Volker Englisch" netbsd.polarhome.com> schrieb im Newsbeitrag news:g2gngn$k0a$1@rabbit.allgaeu.org...
> Hallo,
>
> ich möchte ca. 250 Meter mit einer DECT-Strecke überbrücken. Wenn
> überhaupt, dann könnte ich mir das nur so vorstellen, daß ich am
> vorhandenen Antennenmast auf meinem Haus einen Repeater installiere, um
> möglichst viel Höhe zu erreichen.
>
> Bei meiner bisherigen Suche fand ich nur die üblichen Repeater für
> Inhouse-Montage. Gibt es sowas auch für außen? Kennt jemand evtl. einen
> Hersteller?
warum nimmst Du denn nicht einen mit Anschluss für eine externe Antenne,
hängst das Ding unters Dach und verbindest es mit einem dämpfungsarmen
und für diesen Hochfrequenzbereich geeigneten Kabel und einer passenden
Gewinn-Antenne auf dem Mast???
Ist wohl auf jeden Fall besser, denn das Teil ist dann auch nicht den Witterungs-
einflüssen und starken Temperaturschwankungen ausgesetzt.
Mein Repeater für das Sinus 43 hatte jedenfalls den Minianschluss für die
ext. Antenne..
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Author: Denis JedigDenis Jedig
Date: Jun 1, 2008 15:30
On Sun, 01 Jun 2008 18:22:14 +0200 Andreas H. Zappel wrote:
> Die Reichweite der DECT Geraete ist eine Zumutung.
DECT definiert durchaus auch ein CTM-Profil, das ermöglicht den Aufbau
eines aus mehreren Funkzellen bestehenden Netzes. Ähnliches erreicht man
auch mit allerhand verfügbaren DECT-Repeatern. Zu guter letzt kann man auch
für DECT Richtantennen einsetzen.
XPost & Followup.
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Author: Christian BaerChristian Baer
Date: May 18, 2008 15:23
Guten Abend, liebe Funker!
Da ich nicht so genau wußte, in welche Gruppe ich eine Anfrage über PMR
(bzw. LPD) setzen sollte, habe ich mal beide einigermaßen passenden
genommen. Ich bitte die evtl. Antworter, einen Follow-Up zu setzen!
Für Kommunikation über kurze Strecken, wo sich das Mobiltelefon eher
nicht eignet (z.B. die Koordination von mehreren Leuten auf einer
Messe), nutzen wir derzeit einige Midland G7. Das Gerät ist IMHO recht
gut dafür geeignet, weil nicht so teuer, dennoch relativ robust, es kann
auch auf den LPD-Kanälen funken (wenn die Kinder wieder die PMR-Kanäle
vollblubbern) und es funktioniert auch mit Standardakkus bzw.
-batterien. Gut, es kann auch durch recht geringen Aufwand in der
Sendeleistung erhöht werden, aber bislang war ich noch nie in der
Situation, daß ich das wirklich gebraucht hätte. Der größte Nachteil des
Gerätes ist die etwas billig wirkende Anmutung und die arg seltsame
Bedienung (IMHO), an die man sich aber gewöhnen kann.
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Author: Vincent.LollieVincent.Lollie
Date: May 9, 2008 19:10
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One more livings awkwardly commit the attractive suburb.
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Author: Henning GajekHenning Gajek
Date: Apr 23, 2008 01:59
Hallo,
>> informieren, das _etwas_ geschehen ist. Schön wäre es, wenn man noch
>> etwas
>> weiter gehen kann und ein paar Signal zur detailierteren Information mit
>> übertragen kann. Als Anzeigen reichen ein paar LEDs durchaus aus.
>
> vielleicht koenntest du _etwas_ beschreiben?! Wieviele Zustaende? Wie
> oft taucht es auf bzw. aendert sich der Zustand?
>
> Spontan wuerde ich dem MA ein Handy geben und ihm eine SMS schicken.
Oder einen Cityruf. Das ist ein bundesweites Funkrufnetz.
Je nach Empfänger können Töne (eine bis vier Meldungungen), Ziffern (0-9, 16
Stellen)
oder alfanumerische Texte übermittelt werden.
Ansteuerbar per e-mail oder Modemzugang.
Eine lokale Inhouse Paging-Lösung wäre auch denkbar, ich weiß aber nicht, ob
es dafür noch aktuell Frequenzen und Geräte gibt.
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