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Author: Dietz ProepperDietz Proepper Date: Apr 23, 2008 04:25
Gegeben:
Ein Dingens, das einen von drei Zuständen haben kann:
{ created, in transit, arrived }.
Einen von. Nicht zwei, nicht drei.
Naive Implementierung:
enum State { created, in_transit, arrived };
Eine alternative Implementierung:
static int CREATED=1;
static int IN_TRANSIT=2;
static int ARRIVED=4;
int stateBitmap;
Der "Vorteil" der alternativen Implementierung ist, daß Dingense plötzlich
gleichzeitig CREATED, INTRANSIT und ARRIVED sein können - was aber kein
reales Abbild der physikalischen Welt darstellt.
Ergo benötigt man ein TOOL, welches derartige Dingense erkennt, und die
stateBitmap passend korrigiert.
Manchmal grüble ich, ob ich nicht einen anständigen Beruf, z.B. Zuhälter
oder Waffendealer hätte erlernen sollen...
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Author: Joerg DorchainJoerg Dorchain Date: Apr 23, 2008 05:13
Dietz Proepper wrote:
> Manchmal grüble ich, ob ich nicht einen anständigen Beruf, z.B. Zuhälter
> oder Waffendealer hätte erlernen sollen...
Geh ins Import-Export-Geschaeft: Waffen, Frauen, Sondermuell.
Da laufen Dir auch keine Trottel ueber den Weg. Wenigstens nicht
zweimal.
Joerg
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Author: Oliver VoßOliver Voß Date: Apr 23, 2008 10:09
Am Wed, 23 Apr 2008 13:25:18 +0200 schrieb Dietz Proepper:
> Gegeben:
> Ein Dingens, das einen von drei Zuständen haben kann: { created, in
> transit, arrived }.
> Einen von. Nicht zwei, nicht drei.
>
> Naive Implementierung:
> enum State { created, in_transit...
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Author: Dietz ProepperDietz Proepper Date: Apr 23, 2008 10:55
Oliver Voß wrote:
> Am Wed, 23 Apr 2008 13:25:18 +0200 schrieb Dietz Proepper:
>> Der "Vorteil" der alternativen Implementierung ist, daß Dingense
>> plötzlich gleichzeitig CREATED, INTRANSIT und ARRIVED sein können - was
>> aber kein reales Abbild der physikalischen Welt darstellt. Ergo benötigt
>> man ein TOOL, welches derartige Dingense erkennt, und die stateBitmap
>> passend korrigiert.
>>
> Frage: In welcher Programmiersprache ist das gecodet?
Spielt das irgendeine Rolle?
> Je nach Sprache wären auch noch folgende
> Alternative möglich: Entweder alle Zustände als Konstanten definieren
> (z.B. "const int CREATED=1") oder mit "#define" arbeiten (z.B. "#define
> CREATED 1").
Ich befürchte, Du hast den Witz nicht erkannt.
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Author: Arnim SommerArnim Sommer Date: Apr 23, 2008 11:11
Dietz Proepper schrieb:
> Gegeben:
> Ein Dingens, das einen von drei Zuständen haben kann:
> { created, in transit, arrived }.
> Einen von. Nicht zwei, nicht drei.
>
> Naive Implementierung:
> enum State { created, in_transit, arrived };
>
> Eine alternative Implementierung:
>
> static int CREATED=1;
> static int IN_TRANSIT=2;
> static int ARRIVED=4;
> int stateBitmap;
>
> Der "Vorteil" der alternativen Implementierung ist, daß Dingense plötzlich
> gleichzeitig CREATED, INTRANSIT und ARRIVED sein können - was aber kein
> reales Abbild der physikalischen Welt darstellt.
> Ergo benötigt man ein TOOL, welches derartige Dingense erkennt, und die ...
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Author: Dietz ProepperDietz Proepper Date: Apr 23, 2008 11:36
Arnim Sommer wrote:
> Hieß der Autor zufällig Heisenberg?
Der hätte minimal einen double verwendet...
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Author: Arnim SommerArnim Sommer Date: Apr 23, 2008 11:59
Dietz Proepper schrieb:
> Arnim Sommer wrote:
>
>> Hieß der Autor zufällig Heisenberg?
>
> Der hätte minimal einen double verwendet...
Stümpt. Und bei Schrödinger wäre die Hälfte des Codes Kommentar...
Pauli?
A!S
--
Das Alter hört sich gern, auch wenn es nichts zu sagen hat.
-- Johann Wolfgang von Goethe
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Author: Timm ThiemannTimm Thiemann Date: Apr 23, 2008 14:56
Dietz Proepper wrote:
> Gegeben:
> Ein Dingens, das einen von drei Zuständen haben kann:
> { created, in transit, arrived }.
> Einen von. Nicht zwei, nicht drei.
doch. Wenn es #2 oder #3 ist, muss es zwangsläufig ja auch gleichzeitig
#1 sein. Denn wenn es nicht created ist, wird nichts sein, was in
transit oder arrived sein könnte. Und wenn der Weg das Ziel ist, usw.
--
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.de
Im Kühlschrank befinden sich 3 Scheiben Brot, ein Becher Kirschjoghurt,
Margarine und zwei Salatköpfe. Dann habe ich mich verlaufen und rufe
ein Taxi. [<1i2nh9a.y44op5g27wckN%%spam.astacus@t-online.de>]
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Author: Dietz ProepperDietz Proepper Date: Apr 23, 2008 23:15
Arnim Sommer wrote:
> Dietz Proepper schrieb:
>> Arnim Sommer wrote:
>>
>>> Hieß der Autor zufällig Heisenberg?
>>
>> Der hätte minimal einen double verwendet...
>
> Stümpt. Und bei Schrödinger wäre die Hälfte des Codes Kommentar...
Mehr. Die Katzenasciimap....
> Pauli?
Hmm. Keine zwei Schlipse sind einer Meinung?
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Author: Dietz ProepperDietz Proepper Date: Apr 23, 2008 23:22
Timm Thiemann wrote:
> Dietz Proepper wrote:
>> Gegeben:
>> Ein Dingens, das einen von drei Zuständen haben kann:
>> { created, in transit, arrived }.
>> Einen von. Nicht zwei, nicht drei.
>
> doch. Wenn es #2 oder #3 ist, muss es zwangsläufig ja auch gleichzeitig
> #1 sein. Denn wenn es nicht created ist, wird nichts sein, was in
> transit oder arrived sein könnte. Und wenn der Weg das Ziel ist, usw.
*durchlad*
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