Peter Lemken:
> Das ist Ausdruck einer Geisteshaltung, die Dir zueigen ist und recht
> offensichtlich aus Deiner persönlichen Historie abgeleitet werden kann, die
> Du hier wiederholt zum besten gegeben hast. Und das ist eindeutig
> Schäuble-Syndrom.
Das ist erstmal eine ganz eindeutige und vor allen Dingen gefährliche Verharm-
losung von Schäuble. Letzterer ist keineswegs ein verkappter Angstbeißer,
sondern nutzt, wie seine Vorgänger im Reichssicherheitshauptamt auch, das
allemeine Vorhandensein von Angstpsychosen aus, ohne freilich selbst darunter zu
leiden. Ob das geschickt ist, sei dahingestellt, wirkungsvoll ist es allemal.
Charakterlich und in Bezug auf ihre Sympathie freilich sind Pröpper und Schäuble
gleichen Kalibers.
> Daß Du das anders siehst, ist verständlich. Der geneigte
> Leser wird wissen, wo er Deine völlig überzogenen Reaktionen und Aktionen
> einzuordnen hat.
Erst recht der Ungeneigte.
> Du darfst aber auch mal
> bei einem Psychologen Deines Vertrauens nachfragen, was er davon hält, wenn
> jemand den privaten Sheriff gibt und sich daran aufgeilt, es dem gezeigt zu
> haben. Und daß Du Dichtauffahrer und Schnellfahrer nolens volens in einen
Es ist blöd und bewirkt i.d.R. das Gegenteil des Beabsichtigten, wenn man seine
geistige Überlegenheit mit geschraubten Sätzen demonstrieren möchte.
Es ist zudem völlig unnötig einem Schwachsinnigen wie Pröpper gegenüber.
Es ist peinlich, dann auch noch ein unpassendes lateinisches Idiom zu verwenden.
> Topf packt, zeigt, daß differenziertes Denken in bestimmten für Dich
> traumatischen Situationen rotvernebelt ist.
Differenziertes Denken ist typischerweise immer unmöglich in traumatischen
Situationen, für jedes Lebewesen. Eine Pröpper-Einheit allerdings besteht nur
aus Traumata und insofern kann ungefähr die Differenzierungsfähigkeit eines
heulenden Straßenköters von ihm erwartet werden. Nichts anderes ist er schließ-
lich.
Gruß Hans