* Dietz Proepper :
> Martina Diel wrote:
>> * Lukas Barth :
>>> Nirgends habe ich behauptet, dass *wenn* der Techie mal Stuss baut
>>> dieser weniger unsinng wäre als Stuss, der von einem Schlips gebaut
>>> wird - nur passiert das dem Techie eben in der Technik *seltener* als
>>> einem Schlips das im Bereich der Technik passiert. Deswegen nennt man
>>> den "Techie" auch "Techie".
>> Was du nicht kapierst, ist die Tatsache, dass es nicht nur technische
>> Kriterien sind, die entscheidend sind.
> Was Du nicht kapieren kannst ist daß auf der technischen Ebene die anderen
> Kriterien beliebig irrelevant werden.
Faszinierend, wie du die Ignoranz aller anderen Aspekte auf den Punkt
bringst, wenn es um das technische Spielzeug (TM) geht. Kosten,
Zeitdauer, um nur zwei Dinge zu nennen - alles schietegal, wenn der
große Experte gesprochen hat.
>> Eine Idee kann ein Gehirnfurz sein, auch wenn sie technisch in Ordnung
>> ist.
> Ja, und? Inwiefern die Idee geschäftlich Sinn macht ist nicht die Domäne
> des Technikers, das müssen andere entscheiden.
Tun sie ja auch. Und wenn sie dsa tun, quaken hier die Üblichen
Verdächtigen herum, dass man mal wieder auf sie nicht gehört hat und
stattdessen...
>> Und so wie ein BWLer etwas beschliessen kann, was technisch Murx
>> ist, so kann ein Techie etwas beschliessen, was kaufmännisch
>> inakzeptabel ist.
> Meistens wenn der Kaufmann seine Ziele nicht darlegen kann oder will.
KLar doch, der Techie ist eh immer der bessere Mensch. *gg*
>> Damit das nicht passiert, muss der Techie BWL lernen
>> und der BWLer Technik.
> Ui. Der BWLer muß sich plötzlich soweit auf die technischen Niederungen
> begeben daß man vernünftig mit ihm sprechen kann? Das aus *Deinem* Munde?
> Ich bin überrascht.
Dass du überrascht bist, zeigt nur, dass du nicht liest, was ich
schreibe, sondern deinem Kopfkino von bösem Schlips zuschaust.
Ich habe nie etwas von "Niederungen" gesagt, sondern darauf hingewiesen
a) dass man jemandem ohne große Vorkenntnisse Dinge nicht beibringen
kann, indem man ihn sofort mit Technobabble und der ganzen Komplexität
überschüttet, sondern da evtl. Erkenntnisse aus der Didaktik
berücksichtigen sollte und
b) dass auch der bemühteste und interessierteste Manager schon rein aus
zeitlichen Gründen nicht von all den Fachbereichen, die er verantwortet,
so viel lernen kann, dass er mit seinen Mitarbeitern dort so diskutieren
kann, dass er ihr Level erreicht, was er gemäß
c) aber müsste, wenn er ihre Vorschläge inhaltlich bewerten wollte.
>> Das klappt aber nicht, wenn sich mindestens ein
>> Teil wie die Primadonna aufführt und erklärt, er habe es nicht nötig,
>> etwas zu erklären, da beschmutze man sich ja, wenn man seine Vorschläge
>> jemandem nahebringt, statt einfach seine Meinung rauszurotzen etc.
> Na, Martina, bring' doch einfach mal Referenzen für die Quellen Deiner
> Unterstellungen.
Lies diesen Thread. :-)
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