| Re: AU WEIA: "?berleben als Techie" |
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Group: de.alt.sysadmin.recovery · Group Profile
Author: Vinzent HoeflerVinzent Hoefler Date: Aug 31, 2008 11:57
On Sun, 31 Aug 2008 20:28:09 +0200, Stefan Reuther wrote:
> Vinzent Hoefler wrote:
>> Ich habe es auch nicht geschafft, $Schlips die Unsinnigkeit einer
>> Kopierschutzmassnahme in Form eines USB-Dongles nahezubringen, wenn
>> $Software ohne das implizite ca. 1,5t schwere "Dongle" Maschine ohnehin
>> nicht sinnvoll anwendbar ist. Die Gegenargumentation lautet in etwa
>> "$Angreifer kopiert das 1,5t-Dongle". Gegenargumentation meinerseits: "Und
>> was soll einen derart motivierten $Angreifer daran hindern, auch das
>> USB-Dongle auch zu kopieren?"
>
> Ich gehe mal davon aus, dass der USB-Dongle irgendwo eingekauft wird.
> Dann ist es ganz einfach: Wenn der USB-Dongle kopiert wird, kann man die
> Schuld am Desaster einem Externen in die Schuhe schieben. Wird der
> 1,5t-Dongle kopiert, ist die Firma dran schuld, und $Schlips muss vor
> $Chef{$Schlips} antreten. Den $Schlips beruhigt das offenbar ungemein:
> da ist $Jemand, den man zumindest theoretisch verklagen kann. Dass der
> $Jemand in der späteren Verhandlung vermutlich jegliche Haftungsklauseln
> aus seinem Vertrag streichen wird, ist erstmal Zweitens. "Das ist halt
> so".
Aber die Kopie des 1,5t-Dongles ist ja bereits real existent, Stichwort
"Rolex made in China". Ziel der Aktion ist es, neuere $Software nicht
mehr dort einsetzen zu können, wo man diese Kopie schon hat. Und die
Sinnhaftigkeit genau dieses Unterfangens stelle ich angesichts der bereits
zur Schau gelegten Ressourcen des Angreifers ja in Frage.
Vinzent.
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