Da ham wir den Salat.
Nun haben sie den Beck auch fertig gemacht, die Säcke aus den eigenen
Reihen, die lieben Parteikollegen.
Schröder hat die Menschen, die Arbeiter, den kleinen Mann , den
Arbeitslosen,
das alte Mütterchen, den Studenten, den kranken Alten verraten wie kein
anderer Politiker in diesem Land , unter Mithilfe eines Herrn Hartz.
Dieser wurde von einem Gericht verurteilt und ist somit vorbestraft.
Was der saubere Herr verzapft hat, weiss jeder.( Stichwort :Hartz IV,
Agenda 2010 etc. ). Eine unglaubliche Null mit Háng zur Kriminalität.
Schröder konnte im Zweifel immer sagen, ja, ich hab das ja garnicht
gemacht,
was wollt ihr eigentlich, das war der böse Herr Hartz. Das nennt man wohl,
sich aus der Verantwortung stehlen.
Müntefering hat die Menschen, die Arbeitslosen in diesem Land schamlos
verraten,
ein übler Hardliner mit Ansichten der rechtesten Rechten der CDU/CSU.
Als er dann Gegenwind aus der eigenen Partei, u.a. von Beck , bekam, musste
er
angeblich seine ach so kranke Frau pflegen. Eine dümmere Ausrede gibt
es nicht. Jetzt taucht dieser schleimige Herr plötzlich wieder aus den
Ruinen seiner eigenen Unfähigkeit auf und verbreitet wieder übelste
Hetz-Parolen.
Struck, eine undurchsichtige Figur, der sein Mäntelchen nach dem Wind hängt,
dem die Menschen in diesem Land scheissegal sind. Hauptsache er kassiert
ordentlich ab und kann noch seine fette Harley fahren.
Das Programm der SPD hat dieser feine Herr nie gelesen.
Und dann der ehrenwerte, aufrichtige Kurt Beck. Ein Mann, der die
Grundprinzipien
der SPD noch ernst nimmt. Sich einsetzen für den kleinen Mann von der
Strasse,
sich stark machen für den einfachen Arbeiter, für den Arbeitslosen, für den
kleinen Rentner. Er war es , der ein wenig zurückrudern wollte gegen die
widerwärtigen Hartz -IV- Gesetze, gegen Massen Armut und
Abbau des Sozialstaates.
Jetzt tauchen die Gespenster in Form von Müntefering, Struck, und wie diese
Gnome alle heissen , aus ihren Gräbern wieder auf.
Sie haben ihn erfolgreich fertig gemacht, genauso wie es damals mit dem
ehrenwerten Oskar Lafontaine gemacht wurde. Darin hat die SPD langsam
Übung, im Abschlachten der eigenen Leute. Chapeau!!
Die SPD ist keine Partei, die SPD ist eine Krankheit. Sie sollte
geschlossen
zur CDU über treten, dann ist endlich Ruhe im Karton.
Der einzige Mensch, der noch die Ziele der SPD vertreten hat, wurde von
seinen eigene Leuten gehängt! Widerwärtig und ekelerregend.
Eine wirklich tolle Volkspartei, diese SPD. Kein Wunder dass
"Die Linken" immer mehr Zulauf finden.
Die einzigen , die sich jetzt schon freuen, sind CSU -Beckstein und CSU
Huber, Recht ham se,
Steinmeyer is gut für Ferienreisen ins Ausland, aber sonst auch für
garnichts. Der ist in einem Satz für alles und gegen alles.
Und es stimmt schon, Polititk ist ein dreckiges, ein schmutziges Geschäft.
Gute Politiker mit Charakter, Gewissen, Rückrat und Visionen werden
gedemütigt, gemobbt und zertreten wie Beck und Lafontaine.
Auf der Strecke bleiben die einfachen Leute, die bald keinen mehr haben,
der ihre Belange und Wünsche in dieser Republik vertritt.
Alle vertreten die Mitte, wollen in die Mitte. Damit hat dieser unsägliche
Schröder angefangen: " Unsere Klientel findet wir nur in der Mitte!"
Und die Definition für Mitte ist: "dick, dumm und gefrässig."
Glückauf!