Author: Sven KonietzkoSven Konietzko Date: Sep 15, 2007 02:47
Lee Harvey Oswald war nicht der einzige Schütze
Ein Schock für die westliche Welt: John F. Kennedy, der charismatische,
junge US-Präsident, wird am 22. November 1963 in Dallas erschossen.
Offiziell von einem einzigen Täter, mittels einer "magischen Kugel" in
schier unmöglicher Flugbahn. Zweifel an dieser Version nähren
Verschwörungstheorien. Jetzt gibt es neue Beweise: Es gab einen zweiten
Schützen. Und es gab Auftraggeber für den Mord am Präsidenten.
Die Zweifel an der offiziellen Version des Mordverlaufs sind
berechtigt. Die ZDF-Dokumentation wirft ein neues Licht auf den 22.
November 1963, an dem Amerika seinen 35. Präsidenten verlor. Der
Wahlkampfbesuch Kennedys ist für die texanische Metropole ein
Medienereignis. Mit ihm im Auto sitzen seine Frau Jaqueline, der
texanische Gouverneur John Connally, dessen Frau Nellie sowie zwei
Secret Service Agenten.
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