Re: Tod eines Super-Deligierten
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Re: Tod eines Super-Deligierten         

Group: de.alt.soc.verschwoerung · Group Profile
Author: Werfel43
Date: Aug 16, 2008 08:27

On 16 Aug., 14:05, "Bernd Köhler" wrote:
> Man kommt ja kaum noch nach mit dem Schreiben, so halten einen gerade
> die amerikanischen Dienste auf Trab.
>
> Man dachte , die widerwärtigen, völlig überflüssigen Geheimdienste würden
> endlich eingehen,
> verdörren wie ein Strauch in der Wüste, aber das Gegenteil ist der
> Fall. Sie planen weiterhin Intrigen, Kriege, Morde, Einflussnahme jeder
> Art, überall und jederzeit.
>
> Auch der Krieg ist eine Einflussnahme, Einfluss nehmen über ein fremdes
> Gebiet und seine Ressourcen, auch Mord ist eine Einflussnahme,
> eine rigorose, zugegebenermassen eine sehr endgültige .
>
> Da ist noch dieses leidige und ungelöste Problem im Inland der USA ,
> ein Präsidentschaftskandidat der Demokraten, der die ganze, schöne
> Werteordnung Amerikas auf den Kopf stellen will. Das macht den
> Diensten wirklich Kopfzerbrechen. Das beste, der Kandidat würde
> von sich aus zurücktreten, macht der aber nicht. Also, was ist
> zu tun, fragt sich der CIA. Vielleicht mal ein Zeichen setzen.!!?????
>
> Gerade ist ein Superdeligierter der Demokraten , ein hochrangiger,
> allseits beliebter Politiker in den USA, erschossen worden.
> Gut getimt kann man sagen, Respekt, nach der Pleite in Georgien
> endlich mal wieder was zum greifen , auch der Zeitpunkt korrekt gewählt,
> jetzt wo die Medien sich auf Georgeien
> konzentrieren, nimmt kaum jemand Notiz von diesem merkwürdigen ,
> rätselhaften und abscheulichen Verbrechen.
>
> Die Medien der westlichen Welt schweigen das Attentat einfach tot.
> In den deutschen Medien, keine Auskunft. In RTL,
> SAT1 eine "10- Sekunden- Nachricht", aber nichts genaues, im ZDF, dem
> staatlichen "Regierungs -TV" überhaupt nichts. Auch in den Print-Medien
> sucht man vergebens.
> Stattdessen Georgien rauf und runter und Olympia kreuz und quer.
>
> Ist schon interessant, wie man Dinge totschweigen kann, in dem man einfach
> nicht darüber berichtet, andere News hingegen in einer marktschreierischen
> Weise hochschaukelt.
>
> Man erkennt an diesem Fall, wie wir im einzelnen den Medien total
> ausgeliefert
> sind und wie sie die breite Masse steuern , und das wissen auch die
> Dienste zu genau und nutzen es rigoros aus, wie dieses Beispiel zeigt.
>
> Macht euch mal das Vergnügen und sucht Informationen über den Mord am
> Superdeligierten der Demokraten in USA. Das Ergebnis ist sehr mässig .
>
> Der Superdeligierte ist aus der Partei des "Barack Obama" , gibt uns das
> nicht zu denken?
> Und was ist bitte schön ein "Super-Deligierter", hat dessen Stimme die Kraft
> von 500 anderen Deligierten ?
>
> Überhaupt ein komisches Wahl-Gemache in USA. Die wählen und wählen und
> wählen,
> und wenn sie nich gestorben sind, wählen sie noch heute . Bei uns, in BRD
> geht das zügig, wie sich das für eine halbwegs funktionierende Demokratie
> gehört.
> Immer an einem Sonntag, weil dann die Leute frei haben , wird
> gewählt, entweder für den Bundestag oder den Landtag und gut is. Am Abend
> steht die Entscheidung
> dann fest, die Ergebnisse liegen vor , klar und eindeutig .Bei den Amis ist
> alles undurchsichtig und schwammig.
> Sie können ja nicht einmal richtig
> auszählen, wie sich bei der Wahl des Bush jun. gezeigt hat, erbärmlich,
> einer Demokratie unwürdig !!
>
> Obama hat ganz, ganz schlechte Karten. Er ist zwar beim Volk beliebt
> ( beim deutschen ohnehin, wir haben leider nicht zu entscheiden ) , aber
> die
> mächtigen Kreise der Öl- und Rüstungsindustrie , die Gruppe der reichen,
> etablierten Weissen in USA sieht in ihm eine grosse Gefahr.
>
> Er setzt sich ein für benachteiligte Minderheiten, für die Rechte der
> Farbigen,
> für Ausgegrenzte, für Arbeitslose, Kranke und alte Menschen,
> für die Einhaltung der Gesetze , für die Gleichheit der Menschen
> vor dem Gesetz und ist zu allem Überfluss gegen Militär und Krieg
> und wettert gegen den Knast in Guantanamo.
>
> Das kommt schon mal garnicht gut bei den Mächtigen und Reichen in USA
> und dann ist er auch noch ein Farbiger, "Oh, my God!"
> Ein "Nigger" for president, what a horrible visison!
> Das ist bei den stink-konservativen Bürgerlichen im Musterländle einfach
> nicht denkbar, geschweige denn darf es Realität werden.
>
> Nun ist er ja noch nicht Präsident, also warten wir mal ab, vielleicht
> überlebt er ja das ganze Spektakel, in dem ein anderer das Amt bekommt.
>
> Aber auffällig ist das schon. Mit dem Tod des Super-Del. wird ein
> deutliches Zeichen gesetzt.
> Ein Zeichen an alle Deligierten, wie sie gefälligst zu wählen haben bzw.
> für wen sie sich tunlichst nicht stark zu machen haben , sonst "Badewanne".
>
> Wählen sollte man als Deligierter, ohne Schaden zu nehmen, das ist die
> Botschaft z.b. einen senilen Opa
> aus den Reihen der Republikaner, einen gewissen John McCain , einen
> üblen Hardliner,
> einen Vietnam-Veteran, der mit dem Kriegshandwerk aus eigener Praxis
> bestens vertraut ist.
>
> Er hat den Überblick, ist immer für Krieg, Verhandlungen oder politische
> Kompromisse
> sind für ihn Fremdworte. Halt ein waschechter Ami, wahrscheinlich ein
> Relikt aus der guten, alten
> Zeit des "Wilden Westens" (Wie alt is der gruftie eigentlich, hat er schon
> 90 auf dem Buckel ? ) , als es noch wichtig war, dass der Colt gut geölt
> war und nur der Erfolg hatte, der besoffen durch die Gegend ballerte.
>
> John McCain vertritt unterwürfig und hündisch die
> Interessen der Öl- Und Rüstungslobby und vor allem die
> Forderungen der amerikanischen Geheimdienste.
> Mit Demokratie hat der scheintote Greis nichts am Hut.
>
> Es gab doch schon einmal einen bedeutenden, amerikanischen Poltiker, der
> auf äusserst tragische Weise uns Leben kam.
> Der mutmassliche Attentäter wurde dann, was für ein Zufall, auch
> erschossen, ehe er auch nur ein Sterbenswörtchen zu dem Vorfall sagen
> konnte.
>
> Ein Mensch , der tot ist, schweigt für immer und stellt somit kein
> Sicherheitsrisiko mehr da, Risiko in dem Sinne, dass er Dinge ausplaudern
> könnte, die manchen Stellen sehr unangenehm wären.
>
> Sieht man hier eine Parallele? Alte Geheimdienstpraxis??
> Ein Schelm , wer Böses dabei denkt. Auch der
> Attentäter des Super-Del. wurde erschossen. Schade eigentlich, er kann
> jetzt auch
> nicht mehr reden. Er wird nie mehr sagen können , wer seine Auftraggeber,
> welches seine Motive waren, - vielleicht die blanke Geldgier???
>
> Man darf gespannt sein auf die Legende, die uns offizielle, amerikanische
> Stellen auftischen, welche Nebelkerzen noch geworfen werden.
> Es darf schon mal spekuliert werden.
>
> Vielleicht kommt auch garnichts, bisher ist jedenfalls absolute Funkstille
> und dabei könnte es wohl auch bleiben. Wartens wirs ab.

Jedenfalls wird sich das CFR hüten, einen neuen Kennedy in das Weiße
Haus zu installieren.

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