Mark Busch schrieb:
> Sven Konietzko schrieb am 24.04.2008 16:32:
>> Mark Busch schrieb:
>>> Sven Konietzko schrieb am 24.04.2008 12:25:
[Der freimaurerische Hammer]
>>>> Das erste stimmt ja auch, doch war das nur die Version für das profane
>>>> Volk.
>>> Dann war W. I. Uljanow aber ein richtiges Schlitzohr, seine Genossen
>>> so zu belügen. Er war im übrigen Sohn eines in den Dienstadel
>>> aufgestiegenen Schulinspektors. War sein Vater Mitglied in der
>>> Freimaurerloge?
>> Uljanow aka Lenin war Winkelbruder von Wilhelm II.,
>
> Ich habe mal spasseshalber nach "Winkelbruder" gegooglet. Dieser
Diesen Begriff wird Dir eine Illuminaten-Suchmaschine wie Google nicht
aufzeigen, dort werden alle wahren freimaurerischen Begriffe gefiltert.
Okay, ich wage mich mal auf dieses gefährliche Terrain. ;-)
Der Winkelbruder bezieht sich hier auf das freimaurerische Winkelmaß,
welches natürlich eine sehr große Bedeutung hat, die ich auf Grund von
gespielter Unwissenheit hier nur andeuten darf. Man kommt aber auch
alleine darauf, wenn man bedenkt, dass Freimaurer aus dem Bauwesen
enstanden sind:
Mit dem Winkeleisen wird der Stein in die winkelrechte Form gebracht,
damit er sich als Baustein in das Bauwerk einfügt - der Winkel
symbolisiert in diesem Fall Recht (rechter Winkel) und Gesetz.
Der fehlende Stein oder auch der "Stein den die Architekten verworfen
haben" sind freimaurerische Analogien zur Wahrheit über Jesus Christus.
Es gibt eine rosenkreuzerische Betrachtung des Winkelmaß und eine
saturnische.
Lesen:
http://www.amazon.de/Winkelma%%C3%%9F-Hakenkreuz-Freimaurer-Dritte-Reich/dp/3776...
> Begriff scheint eine Erfindung zu sein. Kaiser Wilhelm II. war
> soweit ich weiss mit Zar Nikolaus II. (1868 – 1918) verwandt. Die
> Verwandtschaft von Lenin und Zar Nikolaus II. (1868 – 1918) möchtest
> Du bitte erklären. :)
Ich lasse mir doch nicht die VT durch eine einfache Verwandschaft kaputt
machen, vor allem da *irgendwie* jeder von eine innerfamilieren Vendetta
im Familienclan wusste. Daher ist die Verwandschaft nicht Zufall,
sondern vielmehr genau der Grund für die Auswahl Lenins.
>> sie kannten sich von
>> der Säule links im Tempel (aus Sicht des Hohenpriesters).
>
> Mir deucht, Du willst mich an der Nase herumführen. Meine Frage hast
> Du auch nicht beantwortet.
Die Frage beantwortet sich von selber, sicher war der Vater ein
Freimaurer, der Sohn sollte der symbolische Hiram werden, der wie Jesus
Christus stirbt und dann wieder aufersteht. Symbolisch ist das der
zweite Initiationszyklus des Freimaurertempels.
Zum Freimaurertempel gehören fünf Säulen, drei stehen beim Teppich und
tragen Lichter (Kerzen) - sie tragen symbolisch den ganzen
freimaurerischen Bau: Weisheit, Stärke und Schönheit; die beiden
freistehenden oder einen Portikus tragenden Säulen Jachin und Boas gehen
auf die Bibel zurück (1 Kön 7, 15-22) und werden ausgelegt als Sinnbild
für die Beständigkeit der freimaurerischen Lehre oder auch als
Grundpfeiler der Humanität (Gerechtigkeit und Wohlwollen).
Eine der beiden freistehenden Säulen steht links vom Altar und eine
rechts, sie sind der mittelalterlichen Sonne-Mond-Symbolik analog und
könnten heutzutage mit rechter und linker Gehirnhälfte übersetzt werden.
Du kannst Dir sicherlich denken, welche der beiden Säulen ich meine.
Hier ein bekanntes Bild, es stellt eine Initiationstafel für den 1.Grad
dar:
http://www.sacred-texts.com/mas/mom/img/firstbd.jpg
Auf der Tafel des zweiten Grades wird die hintere Säule gegen den Tempel
eingetauscht, dessen Giebel ziert Winkelmaß und Zirkel.
>> Wilhelm war damals vermutlich schon Magister Templi (sein alter
>> Grad lag irgendwo zwischen (Grand Defender of the Rite und
>> Knight of Temple), als er den jungen Uljanow zum Schüler bekam.
>
> Das möchte ich stark bezweifeln. Wilhelm der II. war nicht fest im
> Sattel. Unbedachte Äußerungen von Wilhelm II. und sein enormes
> Mitteilungsbedürfnis brachten die Reichsregierung mehrmals in
> Verlegenheit.
Eigenbrödelei ist auch Hochgradfreimaurern zu eigen.
> Zu einem ersten diplomatischen Eklat kam es, als er am 3. Januar
> 1896 Ohm Krüger, dem Präsidenten der Burenrepublik Transvaal, der
> ungeachtet der von England beanspruchten Oberherrschaft mit dem
> Deutschen Reich über eine Aufteilung Südafrikas verhandelte, zur
> erfolgreichen Abwehr des Einfalls einer von dem Briten Leander
> Jameson geführten Freischärler-Truppe gratulierte
> (»Krügerdepesche«). Kaiser Wilhelm II. musste sich daraufhin
> schriftlich bei seiner Großmutter, der englischen Königin Victoria
> (1819 – 1901), entschuldigen.
Victoria ist ein freimaurerisches Urgestein, so eine Art "Venus von
Willendorf" für die Freimaurerei. Sicher auch nur eine Marionette, denn
alle Hochgradfreimaurer die einer adligen Familie entstammen konnten nie
den höchsten Grad erreichen, da dieser seit Caligistro vom "Pöbel"
infiltriert war. Die Freimaurerei entwickelte sich im Laufe der letzten
zwei Jahrhunderte zu einer Art Satire auf die Aristokratie.
> Jemand der partout nicht weiss, wann er sein Mundwerk zu halten hat,
> wird bei Geheimlogen mit Sicherheit nicht mitspielen dürfen. Solche
> Leute bergen gewisse Risiken.
Sicher, da hast Du recht. Aber bedenke aber auch, dass genau solche
Leute gezielt eingesetzt werden um Desinformation zu betreiben.
Halbwahrheiten und Lügen werden dieser Person gegenüber so geschickt
platziert, dass diese einen entsprechenden Nutzen für die
Pyramidenspitze haben.
>> Wie es halt den höheren Graden zu
>> eigen ist, benutzen sie ihre Unwissenden für "höhere" Zwecke. Lenin
>> stieg auf bis zum alten Grad von "Grand Inspector Intendant Regulator"
>> und bekam Russland.
>
> Andere nennen das putschen.
Sicher, doch die Gelder und Mittel kamen vom Deutschen Kaiserreich und
der Hintergedanke des Kaisers war die Ostfront zu schwächen. Dass die
wahren Initiatoren dieser Konspiration die Hochgradmaurer waren, war ihm
nie bewusst. Somit hat er sich genauso zur Marionette gemacht wie Lenin
und Trotzki.
>> Länder wurden häufig an Logenbrüder als
>> Initiationsgeschenk vergeben.
>>
>> Aber die Hintergründe der Deutschen Finanzierung im zweiten Weltkrieg
>> sind höchst spekulativ und nur in höhren Graden bekannt.
>
> Adolf, Zwangsenteignung, Kontenbeschlagnahme, Falschgeldproduktion,
> Raub, etc. Fertig.
Ups, da habe ich mich verschrieben. Ich bezog mich auf den Geldfluß im
ersten Weltkrieg und vor allem auf die Finanzierung der
Oktoberrevolution durch den Kaiser und einer Loge in Neapel.
>>>> Gerade die Sichel spielt auf den islamischen Halbmond an und auf
>>> Die Muslime bilden im heutigen Russland bzw. der damaligen UdSSR
>>> eine Minderheit. Ich meine, das ist ja richtig nett das man ein
>>> Symbol in eine Flagge einbaut, damit sich eine Minderheit darin
>>> politisch wiederfinden kann.
>> Die Planung umfasste nicht nur die Zeit von der Oktoberrevolution bis
>> 1989, sondern zielte auf subliminaler Ebene bereits auf die Pläne für
>> das neue Jahrtausend ab.
>
> Das ist eine Behauptung, für die es keine bedeutungsschwangeren
> Indizien gibt.
Das ist gewollt. Die waren Hintergründe zur 1989er Wende werden erst
2012 in dasVau aufgedeckt. Bisher bleibt dieses eine Behauptung, welche
Insider sofort als wahr erkennen.
>> [...]
>> Dann erkennst Du ja sicher auch die Gegenteilige Bedeutung zum relativen
>> Kapitalismus
>
> Ja.
>
>> und die damit verbundene Planung der Freimaurer für die
>> Zeit nach dem kalten Krieg.
>
> Nein. Der Wandel ging von unseren mutigen, selbstlosen Schwestern
> und Brüdern in der ehemaligen DDR aus. Sowas kann nicht geplant
> worden sein. Aber ich lasse mich gerne dahingehend überzeugen, wie
> man tausende Bürger plötzlich geplant dazu bewegen kann, von einem
> überzeugten System Abstand zu nehmen. Einfach durch Zuruf oder
> heimliche Steckbriefe durch den Ausguß kann das ja nicht passiert sein.
Sicher ist das möglich, trotz überlegener Intelligenz waren auch die
DDR-Bürger vor Manipulationen durch HAARP und Tranquilizer im
Trinkwasser nicht geschützt. Durch gezielte HAARP-Bestrahlung konnte
eine entsprechend große Masse zur Demo geschickt werden. Die
Sicherheiten gab ihnen die Tatsache, dass Gorbatschow Freimaurer ist.
Ich erinne mich noch genau an die massiven HAARP-Angriffe aus Tempelhof
im Jahre 1989. Meistens passierte es, während ich im
Heimatkundeunterricht saß und gerade die Grenze der DDR auf einer
unbeschrifteten Karte nachzeichnen musste. Die HAARP-Bestrahlung setzte
meistens dann ein, wenn ich gerade mit meinem Roten Stift[tm] der Elbe
von Süden kommend folgte und die Grenze der DDR durch Hamburg zog. Dafür
gab es dann noch eine 2+.
[...]
> Wenn es also Freimaurer in Spitzenpositionen gebracht haben, müssten
> sie sich in Korruption und Gier gegenseitig übertreffen, denn Macht
> und Geld korrumpiert alles, restlos, in vielen Schichten. Und selbst
> wenn man dagegen vorgeht, wurden bis heute keine Freimaurer geoutet.
> Daraus kann nun Jeder schließen, was er will.
Du vergisst aber, dass die Freimaurer den Stein der Weisen haben. Sie
fanden ihn während des Jahres 1129 unter dem Tempelberg. Damals nannten
sie sich zwar noch nicht Freimaurer sondern "Pauperes commilitones
Christi templique Salomonici Hierosalemitanis", aber ihre Nachfolgelogen
wurden durch diese Macht unbesiegbar. Diese Unbesiegbarkeit ist auch in
der Übernahme des Vatikans im Jahre 1912 zu erkennen.
[...]
>>> Die Freimaurer in der ehemaligen DDR waren im übrigen recht
>>> skrupellose Kapitalisten. Denn man hat es nicht versäumt, zahlreiche
>>> Gelder auf Schwarzkonten zu transferieren um bestimmten Genossen das
>>> Leben im Kapitalismus zu versüssen.
>>> Die drehten schneller als der Wind ihr Fähnchen. Wäre das in Kuba so
>>> gelaufen, wäre Castro der Bart ausgefallen.
>> Damals wäre dieses Wissen gefährlich gewesen.
>
> Ich glaube nicht. Dafür muss das Wissen von Jemanden erst brisant
> "aufgepustet" werden. Sonst knallt es ja gar nicht.
Stimmt, das meine ich, also das reine Wissen nicht, sondern deren
Veröffentlichung hätte Konsequenzen gehabt.
[nordische Glaubenswelt gesnippt]
>>>> Anti-Christentum und Sklaven-Christentum werden von den
>>>> Freimaurern gegeneinander ausgespielt und somit vereint, und zwar in
>>>> einer NWO.
>>> Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Was sind die Ideale dieser
>>> NWO? Zählt Verschwiegenheit dazu?
>> Ja, sehr sogar.
>
> Ich bezweifle das Geheimorganisationen sich mit ihren Feinden
> zusammentun um solche spekulativen "Missionen" durchzuführen. Vor
> allem, wenn kein Zwang besteht.
Die Freimaurer haben keine Feinde, denn haben den Stein der Weisen. Das
darfst Du nicht vergessen, denn göttliche Macht gibt ihnen eine völlig
andere Bedeutung in der Weltpolitik, als Intrigen und Konspiration.
[Stalins Paranoia]
>> Die Ursache seine Paranoia war eine Selbstschutzfunktion seines Gehirns,
>
> Auweia. Paranoia heißt wörtlich "neben dem Verstand", "verrückt",
> "wahnsinnig".
Bitte was ist dieser Verstand? Wo finde ich den? Ist der für dasVau
überhaupt von Nöten?
>>> Die Freimaurer und ihre "Marionetten" sind (im Zusammenhang gesehen)
>>> also nichts anderes als politisch-motivierte Extrem-Gestörte auf
>>> internationalem Keller-Parkett.
>> Möglich, sollte ihr höheres Ziel in solch einer Perversion enden, dann ja.
>
> Ich dachte Du kennst ihren Masterplan?
>> Doch mir scheint nach dem Lesen der einschlägigen Logendokumente,
>
> Und wenn das Fälschungen sind?
Diese Gefahr besteht natürlich immer, das Gegenteil lässt sich scheinbar
genau so schwer beweisen wie eine Fälschung.
>> dass
>> sie dem Ziel den Vorrang geben und der Weg dahin jedes zielführende
>> Mittel heiligt. Das Ziel ist entsprechend verschleiert und reicht von
>> totaler menschlicher Versklavung bis hin zur Befreiung des Denkens, des
>> Geistes, des Menschen und einen Synkretismus daraus.
>
> Gut, als böser Levit muss ich mir darum keine Sorgen machen. :)
Du vergisst, dass "Gut und Böse" zwei überholte Konzepte aus
freimaurerische Sicht sind. ;-)
MfG
--
Sven Konietzko
ICQ: 45571052
YIM: maniac_sven