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Author: Lothar FringsLothar Frings
Date: Jan 16, 2007 08:01
Renata Kussack tat kund:
> Volker Gringmuth gmx.net> wrote:
>
>> "... sie ihn leider töten müsse, damit es auch in Kuhzunft niemand
>> erfahre."
>>
>> Alles andere wäre an dieser Stelle ein erheblicher logischer Fehler.
>
> Ich finde schon vorher einen. Wo ist bei
>
>>> Dann fragte sie, ob außer dem Anrufer selbst noch irgendjemand diesen
>>> Fehler bemerkt habe. Als der das verneinte meinte sie, dass es dann
>>> auch kaum jemand anderer bemerken würde
>
> denn der Zusammenhang? Selbst wenn keiner der ölfdrölfzig Freunde und
> Bekannten das bemerkt haben sollte (BTW: wie findet man heraus, ob
> jemand etwas bemerkt hat, ohne denjenigen darauf aufmerksam zu machen?),
> heißt das doch nicht, daß niemand anderer es bemerkt hat bzw. daß
> niemand anderer es je bemerken wird.
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Author: Renata KussackRenata Kussack
Date: Jan 16, 2007 07:55
Volker Gringmuth gmx.net> wrote:
> "... sie ihn leider töten müsse, damit es auch in Kuhzunft niemand
> erfahre."
>
> Alles andere wäre an dieser Stelle ein erheblicher logischer Fehler.
Ich finde schon vorher einen. Wo ist bei
>> Dann fragte sie, ob außer dem Anrufer selbst noch irgendjemand diesen
>> Fehler bemerkt habe. Als der das verneinte meinte sie, dass es dann
>> auch kaum jemand anderer bemerken würde
denn der Zusammenhang? Selbst wenn keiner der ölfdrölfzig Freunde und
Bekannten das bemerkt haben sollte (BTW: wie findet man heraus, ob
jemand etwas bemerkt hat, ohne denjenigen darauf aufmerksam zu machen?),
heißt das doch nicht, daß niemand anderer es bemerkt hat bzw. daß
niemand anderer es je bemerken wird.
Just my 2 cents,,
Renata
--
Wozu schwierig sein, wenn man mit ein wenig Mühe
komplett unmöglich sein kann?
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Author: Wolfram HeinrichWolfram Heinrich
Date: Jan 15, 2007 04:33
Am 15 Jan 2007 03:03:11 -0800 schrieb Lothar Frings:
> Wolfram Heinrich tat kund:
>
>> Die ersten beiden Prophezeiungen erfüllen sich sofort und jetzt will
>> Macbeth auch König werden. Dann, als er den alten König Duncan im Schlaf
>> erstochen hat, kommt ihm auf einmal, daß er - nach den Worten der
>> Prophezeiung - mit seiner Tat eigentlich nur den Weg für das Königtum der
>> Söhne von Banquo geebnet hat. Das kommt ihm jetzt erst!!!
>
> Vielleicht ist der Fehler ja auch absichtlich eingebaut, um die
> Handlung voranzubringen.
Eher nicht. Die Arbeitsbedingungen von Shakespeare waren, wie man hört,
sehr stressig, der hat noch am Stück geschrieben, während die Proben schon
gelaufen sind. Da passieren dann solche Hudeleifehler.
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Author: Wolfram HeinrichWolfram Heinrich
Date: Jan 15, 2007 04:32
Am Mon, 15 Jan 2007 11:50:15 +0100 schrieb Katharina Fuhrmann:
> Wolfram Heinrich schrieb:
>>
>> Der erste Schnitzer, unglaubwürdig, soviel Schwachsinn. Der zweite
>> Schnitzer: Macbeth läßt also Banquo töten, der gleichzeitige Mordanschlag
>> auf dessen Sohn mißlingt. Aha, denkt der Leser, Fleance, der Sohn, muß ja
>> am Ende des Stückes König werden. Am Ende des Stückes aber ist nicht
>> Fleance König von Schottland - wie auch? - sondern Malcolm, der älteste
>> Sohn des von Macbeth ermordeten Königs Duncan.
>
> Aber inwiefern widerspricht dies der Prophezeiung der Hexen? Vielleicht
> wissens einfach mehr über den Vater von Malcolm, als du? :-)
Wer denkt denn sowas?
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Author: Martin AuerMartin Auer
Date: Jan 14, 2007 14:36
>
> Donnerwetter, das Ding kann wirklich hellsehen:
>
> | Bitte schalten Sie JavaScript ein!
>
> Woher /weiß/ der bloß, daß ich Jehovascript abgeschaltet habe???ßß
Ja, das sind so Programmierertricks! Und? Hast du eingeschaltet?
M.
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Author: Peter VeithPeter Veith
Date: Jan 13, 2007 13:45
"Juergen Schulz" schrieb:
> Peter Veith schrieb:
>> Ich habe an keiner Stelle abgestritten, daß es einen Bürgerkrieg in
>> Jugoslawien gab,
>
> Aber dass ein Eingreifen von außen nötig war.
Ein "Eingreifen" von außen _gegen_ die Staatliche Macht nennt man
gewöhnlich "Aggression".
> daß er _nicht_ als innere Angelegenheit wahrgenommen wurde,
>
> Eben. Du meinst, er wäre eine innere Angelegenheit gewesen, meinst also,
> dass der Bürgerkrieg eine rein Jugoslawische Sache war. Die EU und die
> NATO waren da anderer Ansicht. Ich übrigens auch.
Natürlich.
>> sondern massiv - insbesondere durch die BRD - durch ausländische Kräfte
>> einseitig eingegriffen wurde.
>
> Und zu Recht.
Wessen Recht? Ok, Faustrecht.
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Author: Peter VeithPeter Veith
Date: Jan 13, 2007 10:05
"Juergen Schulz" schrieb:
> Roman J. Rohleder schrieb:
>> "Peter Veith" schrieb:
>>> Schwarz-Schilling ist von der betroffenen Bevölkerung _nicht_ gewählt
>>> worden!
>> Den Buergerkrieg hast du schon wahrgenommen, oder?
>
> Er zweifelt ihn an, zumindest das Ausmaß. Seiner Meinung nach war das
> deren Privatvergnü^w Privatsache.
@Jürgen
Ich weiß zwar nicht, welche Glaskugel Du nutzt, gehe aber davon aus, daß Du:
* mit "er" mich meinst
* mit "ihn" den Bürgerkrieg
* frei eine "Meinung" fabulierst.
Ich habe an keiner Stelle abgestritten, daß es einen Bürgerkrieg in
Jugoslawien gab, daß er _nicht_ als innere Angelegenheit wahrgenommen wurde,
sondern massiv - insbesondere durch die BRD - durch ausländische Kräfte
einseitig eingegriffen wurde.
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Author: Peter VeithPeter Veith
Date: Jan 13, 2007 08:30
"Roman J. Rohleder" schrieb:
> "Peter Veith" schrieb:
>>Schwarz-Schilling ist von der betroffenen Bevölkerung _nicht_ gewählt
>>worden!
>
> Den Buergerkrieg hast du schon wahrgenommen, oder?
Natürlich, vor 10 Jahren, mit deutscher (und dann US-amerikanischer)
Unterstützung für Separatisten. Wenn das natürlich eine Diktatur (zumal
durch eine ausländische Macht) in Deinen Augen rechtfertigt, ok.
Aber dann sollte Du das "Kind" auch beim Namen nennen, ich habe es getan -
nicht mehr und nicht weniger.
Veith
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Author: Peter VeithPeter Veith
Date: Jan 13, 2007 06:58
"Raimund Huemmer" schrieb:
> "Peter Veith" writes:
>> des ersten Deutschen Arbeiter und Bauernstaates
>
> Ein Staat in dem Arbeiter- und Bauern das Sagen hatten?
Ja logo - selbst die freiwillige Selbstaufgabe hat "das Volk" aka Mehrheit,
mithin die Summe der Arbeiter und Bauern friedlich durchgesetzt - Fakt.
Ja, sie _hatten_ das sagen
Vorsorglich: den Schwarz-Schilling können die Menschen in
Bosnien-Herzegowina _nicht_ absetzen, weder freiwillig noch gewaltsam :-(
Veith
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