Am 18.08.11 10:42, schrieb Peter Zander: Richtig, das habe ich indirekt auch unterstrichen. Es ging aber um die Frage, ob durch die pervers Forderung eines Gottes an einen Vater, dessen Sohn zu schlachten und zu verbrennen und die Bereitschaft, das durchzuführen, Menschenopferungen abgeschafft wurden, denn Du sagtest: "Gott hat hier ein für allemal das Menschenopfer abgeschafft."
Erika Ciesla <example@invalid.invalid> schrieb am Thu, 18 Aug 2011 10:18:43 +0200: "Gott ist der Urheber [Autor] der Heiligen Schrift." (KKK 105) Das behaupten die Autoren solcher Schriften alle! Der Koran zum Beispiel ist ja auch nicht von Mohammed selbst, sondern soll vom Erzengel Gabriel geschrieben worden sein. Mohammed hätte nur die Feder gehalten, seine Hand aber soll geführt
Am 17.08.11 16:36, schrieb Peter Zander: Das stimmt nicht wirklich. Mose lebte (vorgeblich) lange nach Abraham. Er verkündete dieses Gesetz Gottes: "Wer den Göttern opfert, außer dem HERRN allein, soll mit dem Bann belegt werden." (2. Mos. 22, 19) Dazu kam später dieses Gesetz: "Jedoch alles Gebannte, das jemand für den HERRN mit dem Bann belegt, von allem, was ihm gehört
Am 17.08.2011 16:18, schrieb Erika Ciesla: Dazu mal ein signifikantes Beispiel, – die Geschichte von Isaak und Abraham. Wir Menschen der Neuzeut sind darüber entsetzt, wie Gott von Abraham den Sohn zum Opfer verlangen kann. DAS IST DOCH GRAUSAM! Wer kann diese Geschichte heute richtig einordnen? Und wieso dieser völlig unverständliche Abbruch der Handlung? Nein, wir verstehen das
Erika Ciesla <example@invalid.invalid> schrieb am Wed, 17 Aug 2011 16:18:38 +0200: Dazu sollte man aber wissen, daß Menschenopfer in der Antike durchaus populär gewesen sind, dieser Gott im Prinzip also nichts anderes verlangte als alle anderen Götter auch forderten: ein Blutopfer. Das Außergewöhnliche an der Geschichte ist, daß Abraham dieses Opfer *nicht* vollenden durfte! Unmittelbar