Am 17.08.2011 22:22, schrieb Alex Bollhagen: Am Tue, 16 Aug 2011 23:08:42 +0200 schrieb Franz Glaser: Ihr könnt mir die Version mit dem kleinen Türl neben dem Stadttor glauben, insbesondere deswegen, weil es einem Kamel mit viel Mühe und Kniebeugen möglich war, durchzuschlupfen. Das Schiffstau hingegen in eine Nadel ist ganz unmöglich. Weil Landeier eben nix von christlicher
Am Tue, 16 Aug 2011 23:08:42 +0200 schrieb Franz Glaser: Ihr könnt mir die Version mit dem kleinen Türl neben dem Stadttor glauben, insbesondere deswegen, weil es einem Kamel mit viel Mühe und Kniebeugen möglich war, durchzuschlupfen. Das Schiffstau hingegen in eine Nadel ist ganz unmöglich. Weil Landeier eben nix von christlicher Seefahrt verstehen: http://nordischefischerei
Am 17.08.2011 19:49, schrieb wegzeiger: Am 16.08.2011 19:24, schrieb Kristoffel Haubitze: "En wederom zeg Ik u: Het is lichter, dat een kemel ga door het oog van een naald, dan dat een rijke inga in het Koninkrijk Gods." -- STATENVERTALING 1618 Im griechischen Grundtext* steht "kamelon" (= Kamel). Nichts mit "aramäischer Fehlübersetzung", wie ein sonderbarer Disputant
Am 16.08.2011 19:24, schrieb Kristoffel Haubitze: "En wederom zeg Ik u: Het is lichter, dat een kemel ga door het oog van een naald, dan dat een rijke inga in het Koninkrijk Gods." -- STATENVERTALING 1618 Im griechischen Grundtext* steht "kamelon" (= Kamel). Nichts mit "aramäischer Fehlübersetzung", wie ein sonderbarer Disputant meinte. (*Textus Receptus von Stephanus 1550
Antwort auf eine Nachricht von Horst-D.Winzler Am 17.08.2011 13:16, schrieb Erika Ciesla: Antwort auf eine Nachricht von Horst-D.Winzler Am 16.08.2011 23:46, schrieb Erika Ciesla: Das Stadttor von Jerusalem wurde in der Nacht geschlossen aber eine kleine Tür blieb in der Seite für den Personenverkehr auch in der Nacht geöffnet. Sie bekam den Spitznamen "das