Wolfgang Krietsch schrieb: Grundsätzlich stimme ich Dir in Deiner Betrachtung zu. Wenn alle Tracks konsistent und durchdacht getaggt sind benötigt man keinerlei Ordnerstruktur mehr auf Dateiebene. Wenn Du die Track einfach in iTunes ziehst, legt iTUnes so eine Ordnerstruktur ganz von alleine an. Und wenn Du dann Tags bearbeitet, werden die Dateien auch automatisch entsprechen
Andreas Borutta <borumat@gmx.de> wrote: Meine Disziplin besteht darin, für jedes Album einen Ordner anzulegen, und für jeden Interpret/Band. Plus einen Ordner für Compilations. Also genau so, wie es iTunes auch automatisch verrichten würde. Meines Erachtens ist es schlicht doppelte Arbeit, die man sich macht - selbst wenn sich die iTunes-Datenbank automatisch mit dem Archivbereich
Andreas Borutta <borumat@gmx.de> wrote: Würde meine Musikverwaltungssoftware kollabieren, könnte ich immer noch leidlich bequem in meiner Sammlung vom Dateimanager aus navigieren. Das gibt mir ein gutes Gefühl :) Auf welches ich nicht verzichten mag. Möchte ich auch nicht. Aber ich wäre nie so diszipliniert, die Ordnerverwaltung so sorgfältig vorzunehmen, wie iTunes das ohne
Am 03.07.2011 13:06, schrieb Andreas Borutta: Lutz Höpfner schrieb: Ich denke, das macht Andreas auch so, nur merkt iTunes dann trotzdem nicht, wenn er manuell Änderungen in der Musiksammlung vornimmt. was spricht denn dagegen, die Änderungen in iTunes vorzunehmen ? Dann ist alles synchron ... Ich erledige Dateioperationen lieber im Dateimanager. Per Tastatur. Ohne