Lothar Frings wrote: Die Androhung von Folter ist genauso unzulässig wie die Folter selbst. Darüber hat sich Daschner hinweggesetzt. Welchen Grund sollte Gäfgen haben, daran zu zweifeln, daß Daschner das auch bei der Folter selbst tun würde? Letztlich wird hier viel zu pauschal und undifferenziert argumentiert. De facto ist "Folter" imho ein viel zu weiter Begriff. Ausgehend vom umgangssprachlichen
Am 12.08.11 00:33, schrieb Franz Glaser: Ihr redet über Dinge, um die es überhaupt nicht >>---> an der Sache vorbei. Das kommt daher, daß ihr die Struktur des Staates überladet. In Deutschland habt ihr ja auch den Bund, Länder, Landkreise und Gemeinden - und für alle Strukturen gibt es Wahlen. Trotzdem sind diese Wahlen fürn Arsch, weil alle den §§-Berliner und §§-Karlsruher
Am 11.08.2011 23:53, schrieb Erika Ciesla: Den Staat auf bloße Verwaltung zu reduzieren ist eine Forderung der extrem Neo-Konservativen, Neo-Liberalen, Republikaner am rechten Rand (Tea Party), usw. VORSICHT, kann ich da nur sagen! Denn was sie sich wünschen, könnte in Erfüllung gehen. Ihr redet über Dinge, um die es überhaupt nicht geht >>---> an der Sache vorbei. Das
Am 11.08.2011 23:53, schrieb Erika Ciesla: Den Staat auf bloße Verwaltung zu reduzieren ist eine Forderung der extrem Neo-Konservativen, Neo-Liberalen, Republikaner am rechten Rand (Tea Party), usw. VORSICHT, kann ich da nur sagen! Denn was sie sich wünschen, könnte in Erfüllung gehen. Ihr redet über Dinge, um die es überhaupt nicht geht >>---> an der Sache vorbei. Das
Da Stefanie Vossen-Kempkens nicht in der Lage ist, Einwurfeinschreiben verstehend zu lesen, fühlen wir uns genötigt, unsere korrigierten und für die Öffentlichkeit aufbereiteten Ausführungen als offenen Brief zu übermitteln. Mahlzeit Stefanie Vossen-Kempkens, Es geht um: 038 F 0037/11 vorwortartig möchte ich diesem Schreiben ein paar Worte meines geliebten Ehemannes voranstellen: Christine