Arno Welzel wrote: IMO haben sich die Preise seit 1990 nicht wesentlich geändert, nur die Doch haben sie - in den 1990ern habe ich für Webspace mit einer Domain mit PHP _ohne_ MySQL rund 20 EUR pro Monat bezahlt. Jetzt bezahle ich für drei separate Domains, PHP und MySQL bei meinem aktuellen Anbieter 6 EUR pro Monat und ich kann die Nameserver-Einstellungen selber ...
Hans-Peter Diettrich wrote: Arno Welzel wrote: Ich meinte Firmen wie 1&1, Strato, Hetzner usw. die Webspace für ein paar Euro im Monat anbieten oder die zahlreichen Angebote für Gameserver. Da müßte man schon wissen, welche Software die tatsächlich verwenden. In der Regel Linux, Apache, MySQL, PHP - jedenfalls bei den Anbietern, wo ich Leute kenne, die dort arbeiten. ...
Arno Welzel wrote: Ich meinte Firmen wie 1&1, Strato, Hetzner usw. die Webspace für ein paar Euro im Monat anbieten oder die zahlreichen Angebote für Gameserver. Da müßte man schon wissen, welche Software die tatsächlich verwenden. IMO haben sich die Preise seit 1990 nicht wesentlich geändert, nur die Leistung (Speicherplatz, Geschwindigkeit) ist besser geworden. Auch die Reklame...
Hans-Peter Diettrich wrote: Arno Welzel wrote: Du verwechselst benutzen *können* und *dürfen*. Vom Verkäufer eines Wagenhebers für einen Porsche erwartest Du ja auch nicht, daß er dazu kostenlos den Porsche mitliefert. Ob der Wagenheber für Dein Auto paßt, solltest Du tunlichst schon vor dem Kauf ermitteln. Nicht jede Software ist beliebig austauschbar, ...
Arno Welzel wrote: Du verwechselst benutzen *können* und *dürfen*. Vom Verkäufer eines Wagenhebers für einen Porsche erwartest Du ja auch nicht, daß er dazu kostenlos den Porsche mitliefert. Ob der Wagenheber für Dein Auto paßt, solltest Du tunlichst schon vor dem Kauf ermitteln. Nicht jede Software ist beliebig austauschbar, wie ein Wagenheber für ein Auto. Wenn dem ...
Jonas Werres wrote: Wieso nicht? Viele OpenSource-Projekte sind erfolgreich und werden weitergepflegt, ganz ohne einen Auftraggeber, der Leute dafür direkt bezahlt. Es gibt auch Projekt, bei denen die Leute nicht kostenlos arbeiten, Teile der Arbeit dennoch frei verfügbar gemacht werden. Weil das nur selten bei Software klappt, die Knowhow verlangt, das ein ...
Hans-Peter Diettrich wrote: Arno Welzel wrote: Gemeint war eher der finanzielle Aspekt - also der Betrieb eines Servers, bei dem im Falle von Windows eine vier- bis fünfstellige Investition nötig wird, nur um überhaupt die Software benutzen zu dürfen. Du verwechselst benutzen *können* und *dürfen*. Vom Verkäufer eines Wagenhebers für einen Porsche erwartest Du ...
Hans-Peter Diettrich wrote: Arno Welzel wrote: Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Auch die großen Konzerne müssen ihr Copyright erst einmal erwerben, der Preis ist also Verhandlungssache. Konzerne haben aber in der Regel genug finanzielle Mittel und eine gut bezahlte Rechtsabteilung, die sowas regelt. Was regelt? Wenn sich der Rechtsinhaber ...
Jonas Werres wrote: Deswegen bin ich froh, dass ich nicht drauf warten muss, bis es jemand macht (oder es gar selbst machen muss), sondern dass ich die Möglichkeit(!) habe, andere Menschen dafür zu bezahlen. Das ist Copyright. Mit Copyright hat das überhaupt nichts zu tun, wenn Du irgendjemand mit der Herstellung von irgendwas beauftragen möchtest. Das Copyright bzw. ...
Carsten Thumulla schrieb: http://derstandard.at/?id=3082168 Da Gucken kann schon Diebstahl sein kann ist es verboten, sich den Code ins Hirn zu kopieren. Das paßt dann zu Verlinkungsregeln und -verboten. Was mir gerade erst am Text auffällt: We use cookies on the website only to facilitate internal navigation and provide a more user friendly website. This is the only ...